(Un)Erwünschter Besucher

„Verdammt!“, schimpfte Kagome in der Umkleide und knallte ihr Handy in die Tasche zurück. Sie hatte nun schon zum vierten Mal versucht Sango wieder zu erreichen, aber ihr Telefon war wohl tot. Warum würde sie gerne wissen. Ein wenig verwundert war sie schon gewesen, als sie nichts mehr hörte, außer lautes Tuten.
Seufzend zog sie sich ihre Klamotten wieder an und verließ die Garderobe, damit sie sich weiter nach neuer Unterwäsche und nach Bikinis umsehen konnte.

Inu Yasha knurrte immer noch wütend und stapfte durch die Stadt. Wie konnte diese Göre nur so uneinsichtig und zickig sein? Abermals knurrte er wütend, als er an den einen Satz von ihr dachte. Warum durfte ein Mann in einem Kaufhaus ihr helfen beim BH ausziehen, wenn er es machte war es wohl Supergau.
Ein Mädchen steuerte auf ihn zu. "Na Süßer, heute noch was vor?!", fragte sie in solch einer Tonlage nach, dass man nur schwer missverstehen konnte, was sie wollte.
Er knurrte abermals, und blickte sie dann kalt an. Seine Augen hatten immer noch die roten Wutschlieren, und er hatte nicht das Gefühl, als würden sie bald verschwinden.

Leise vor sich hin pfeifend, ging die Schwarzhaarige die Gänge ab und begutachtete jedes Stück ganz genau. Sie hatte wirklich einen rot-schwarz-karierten BH gefunden, inklusive passendem Höschen. Sie wollte Sango den Gefallen tun und ihn anprobieren, aber das tat sie wirklich nur für ihre beste Freundin.
Sie drehte und wendete die Wäschestücke in ihren Händen, tasteten an manchen anderen BH's herum, um das Material zu prüfen. Sie wollte von Grund aus nur weiche Teile an ihre Brüste heran lassen.

Das Vibrieren seines Handys ließ ihn etwas aufschrecken. Miroku... er wollte nun aber nicht sichtlich gerne telefonieren, somit wies er ihn einfach ab.
Er wollte sich irgendwie abreagieren. Nur wie? Diese Frau machte ihn schier wahnsinnig. Laut knackte er mit seinen Fingern und dem Nacken. Was doch einige neugierige Blicke zur Folge hatte.

Ratlos stand Kagome nun vor der Wand mit den Bikinis. Hier gab es aber auch genug Auswahl ... wie sollte sie sich da nur entscheiden? Immer wieder griff sie nach einem Set, was ihr ins Auge stach, aber sie war dennoch unschlüssig. War das auch wirklich das Richtige? Immerhin war das ein hellblauer Bikini, ob ihr das passen würde? Warum war sie auch immer nur so unsicher?

Weiterhin grummelte er missgelaunt und setzte seinen Weg fort. Sie hatte echt Glück, dass sie nicht in der Nähe war.
Er griff in seine Tasche und steckte sich eine seiner Zigaretten in den Mund, welche auch direkt angezündet wurde. Aber auch der Nikotin zeigte nicht die Wirkung, die er zeigen sollte.
Sein Blick starr geradeaus gerichtet, lief er weiter durch die Innenstadt. In der Ferne konnte er ein kleines Kaufhaus sehen, daneben eine Eisdiele, vielleicht würde ein Eiskaffee seine Gedanken beruhigen?

Gut, sie würde doch den Blauen probieren. Sie wollte selbst einmal über ihre Klamotten entscheiden, wurde auch langsam Zeit, dass sie es lernte. Erneut seufzte sie auf und ging noch einmal in die Abteilung für die Unterwäsche retour. Einen Augenblick lang überlegte sie, ob sie diese karierten Teile nicht einfach wieder weghängen sollte.

Nun stand er hier an der Eisbar, und die Wut wollte nicht verschwinden. Bestellt hatte er noch nicht. Er knurrte wieder leise und atmete dann tief ein uns aus, was sich doch als Fehler erwies. Beim Einatmen stieg ihm ihr Geruch in die Nase. Innerhalb von Sekunden war seine Wut wieder geschürft. Tief knurrend, drehte er sich zu dem Kaufhaus. Dort war sie drin. Nun konnte sie ihr Wunder erleben.

Immer noch mit sich selbst ringend stand Kagome da, hängte den BH und das Höschen zurück, nahm es doch wieder in die Hand, hängte es zurück und so weiter. Wenn nur Sango ihr den Tipp gegeben hätte, dann wäre das doch kein Problem, aber der Playboy hatte zuerst den Vorschlag gemacht, wobei der sicher etwas von Frauen verstand, auch wenn sie es laut niemals sagen würde. Aber sie hatte dennoch ihren Stolz.

Er folgte ihren Geruch, ging bestimmt durch das Kaufhaus, vorbei an der Damenabteilung, Richtung Unterwäsche. Wieder knurrte er, diesmal definitiv lauter, als die letzten Male. Er selber verstand immer noch nicht wirklich, warum er so wütend war. Okay, sie hatte sein Blut beleidigt, seine Männlichkeit angezweifelt und dann auch noch so getan, als dürfte ihr jemand anderes an die Wäsche.

Inzwischen raufte sie sich die Haare, schnappte dann doch das Wäsche-Set und ging damit auf die Kabinen zu. Wieder sah sie diese jungen Kerle, die ihr zugrinsten und zuzwinkerten. Sie verdrehte nur die Augen und verschwand im Inneren der Umkleide und zog sich direkt ihr Top über den Kopf. Die Hose konnte sie beruhigt anlassen, die Unterhose brauchte sie nicht probieren.
Er sah nur noch, wie sie in eine Kabine verschwand. Zielstrebig ging er darauf zu, schnappte sich aber im Vorbeigehen einen mehr als reizvollen, roten Spitzen-BH und blieb dann vor den Kabinen stehen, um sich die dämliche Stückanzahlkarte abzuholen. Der Verkäufer sah ihn mit großen Augen an.
"Ich steh nunmal auf gemütliche Unterwäsche!", meinte der Hanyou, schnappte die Karte und ging weiter, den verwirrten Verkäufer zurück lassend.
Nun huschte doch ein kleines Grinsen auf seine Lippen. Die roten Schlieren seiner Augen wichen ein wenig. Unbeirrt streckte er ihr den BH in die Kabine. "Den auch bitte probieren..."
Kagome kämpfte soeben mit ihren Haaren, denn damit hatte sie sich in den Knöpfen ihres Tops verfangen. In Gedanken verloren dankte sie höflich und nahm den BH aus der, für sie, fremden Hand und hing ihn an einen der Haken. Während sie ihre Haare entknotete musterte sie das neue Stück, welches ihr in die Kabine gesteckt wurde ... rote Spitze ...
Er wartete etwas, wunderte sich, dass sie das Kleidungsstück so kommentarlos annahm und nichts sagte. "Hallo, kleine Kagome...", seine Stimme klang etwas kälter, als er es vor hatte. Er war wohl doch noch aufgebracht.
Ein spitzer Schrei drang durch den Vorhang durch und drinnen polterte es. Kagome hatte sich erschreckt. Sie hatte weder mit dieser Stimme, noch mit dieser Kälte, die daraus hervor stach, gerechnet. "Was willst du hier?", zischte sie sofort.
Er knurrte wieder leise, das wagte sie noch zu fragen? Sie sollte mal ein wenig nachdenken. Aber sie war wohl zu naiv und zu uneinsichtig dafür. Dennoch zwang er seine Wut ein wenig herunter, versuchte es zumindest. "Dir einen BH aussuchen..."
"Verschwinde auf der Stelle! Ich habe dir alles gesagt, was ich zu sagen hatte!" Während sie ihrem Zorn mal wieder freien Lauf ließ, befreite sie sich von ihrem BH und probierte den rot-karierten an.
"Tja, dann erklär deiner Freundin mal, was du alles gesagt hast, wegen dir bin ich gerade 350 € losgeworden!", meinte er monoton. "Was kann ich dafür, dass man so wenig zu seinen Taten steht?"
Er bemerkte die vielen Blicke auf sich, warf Personen, die komisch schauten, einen Blick zu, der mit einer Folter zu vergleichen war.
"350? Dann war ich bestimmt besser, als du mit deiner kleinen Show gestern!", erwiderte sie sarkastisch.
"Wegen dir hab ich ein Handy und den Tisch in dem Café zerstört!", knurrte er noch leise. Einige Splitter hatte er sogar noch in der Hand.
"Was kann ich dafür, dass du deine cholerischen Anfälle nicht im Zaum halten kannst?"
Ihm platzte hier gleich der Kragen. Er knurrte als Antwort nur einmal aggressiv und ein wenig lauter als vorher. Sie sollte bloß aufpassen, was sie sagte.
Kurz hielt das Mädchen den Atem an, das Knurren klang echt nicht mehr ganz so .. witzig. Aber klein bei gab sie noch lange nicht, da konnte er Knurren so viel er wollte.
Sie zupfte sich die Träger des neuen BH´s zurecht und betrachtete sich im Spiegel. "Ich glaube, du hast unrecht! Das sieht grauenvoll aus ...", murmelte sie leise, ohne direkt darauf zu achten, was sie sagte.
"Tja, dann probier halt den Roten an, den ich dir gegeben hab", meinte er leise grollend. Mittlerweile hatte er sich an die Wand gegenüber der Kabine angelehnt und fixierte diese.
"Das werde ich ganz bestimmt nicht machen! Außerdem .. woher willst du wissen, welchen ich gerade an habe? Aber für Farbberatung bist du wirklich zu blöd!"
"Vielleicht, weil ich gesehen habe, wie du mit dem Schwarz-Rot-Karierten BH in die Kabine gegangen bist?! Denk mal 5 Meter nach.", er wurde selber schon fies. Die Schlieren in seinen Augen hatten sich aber noch nicht wieder verändert.
Sie schnaubte einmal auf. "Mutierst du nun zum Stalker? Nur weil ein kleines Mädchen deinen männlichen Stolz verletzt hat? Ist doch nicht zum Glauben ... ich hätte mir doch Miroku nehmen sollen!"
"Du hast mein Blut beleidigt. Das ist eher das, was mich nervt!", grollte er wütend. Die Frau brachte ihn zur Weißglut. Klar, das mit seiner Männlichkeit wollte er auch nicht so einfach hinnehmen, aber niemand beleidigte sein Blut und damit auch in gewisser Weise seinen Vater!
"Dein Blut?" Sie dachte nach, wann hatte sie denn das getan? "Kann ich mich nicht erinnern."
"Kleines Hündchen!? Erinnert die werte Dame sich? Ich bin ein Inu-Hanyou! Ich zeig dir mal, wie klein und lieb ich bin!", knurrte er, immer noch leise. Es war fast mit seiner Selbstbeherrschung vorbei.
"Wenn du ein Inu-Hanyou bist, warum regst du dich dann so auf? Somit habe ich doch eigentlich die Wahrheit gesagt, oder nicht?" Sie wollte sich eben wieder den BH öffnen, damit sie sich wieder umziehen konnte.
Nun war es ihm sichtlich egal. Von wegen Wahrheit. Aggressiv knurrte er nun laut auf. Reißend, unbarmherzig. Die Schlieren in seinen Augen wurden wieder mehr. Langsam bewegte er sich in Richtung der Kabine.
Sie war froh, dass sie in der Kabine war und sich diesem Knurren nicht stellen musste. Sie nestelte weiter an dem Verschluss der Unterwäsche und hatte es fast geschafft ihn zu öffnen.
Mit einem Ruck riss er den Vorhang zur Seite, betrat die Kabine und drehte sich um, um den Vorhang wieder zu zu ziehen. "Pass auf, was du sagst!", er drehte sich noch nicht um.
Ihre Augen wurden groß, als er sich zu ihr in die Kabine gesellte und sie war heilfroh, dass sie den BH doch noch nicht offen hatte. Fast schon automatisch verkreuzte sie ihre Arme vor der Brust. "RAUS HIER!"
Ruckartig drehte er sich nun um, baute sich vor ihr auf und knurrte wieder einmal laut. "Ich sagte doch pass auf was du sagst! NIX RAUS HIER!"
"Wenn du nicht sofort verschwindest, dann werde ich dich rauswerfen lassen!", schrie sie ihm entgegen und bemerkte zu ihrem Leidwesen, dass er direkt vor dem Haken stand, auf welchen sie ihr Top gehängt hatte.
Er ging einen kleinen Schritt auf sie zu. "Mach doch... die schaffen das sowieso nicht...", ein kleines, böses Grinsen schlich sich auf seine Lippen.
"Aber nicht, dass du dann zu weinen anfängst ... wenn ich es wirklich mache!", brummte sie und holte schon Luft, damit sie nach Hilfe rufen konnte.
Er merkte, wie sie nach Luft schnappte. Er knurrte nur laut und reißend, um sie zu warnen ja nichts Falsches zu machen. Er ging einen weiteren Schritt auf sie zu. Langsam wurde er richtig wütend,.
Beinahe verschluckte sie sich an ihrer eigenen Spucke. Irgendwie wagte sie es nun nicht, um Hilfe zu rufen. Selbst wenn sie es schaffen würde, bevor jemand kam hatte er sie in lauter kleine Einzelteile gehackt. "Feigling! Willst du dir selbst etwas beweisen, oder was soll der Scheiß hier?"
Er drückte sie nun mit einen Ruck an die Wand der Kabine und drückte sich an sie. Bevor er wieder knurrte, seine Lungenflügel, sowie seine Brust vibrierten stark. "Gar nichts will ich beweisen, ich will nur, dass du zu dem stehst, was du getan hast!"
"Das ich mit dir im Bett war? Ja das weiß ich ... LEIDER!" Sie versuchte sich zu befreien und drückte mit ihren Händen gegen seine Brust. Kurz schossen ihr die Bilder vom Vorabend ins Gedächtnis, aber diese unterdrückte sie sofort wieder, als sie das Vibrieren seiner Lungen wahr nahm ... und sie dachte schon, dass Katzen das besser konnten. Da hatte sie sich wohl geirrt.
Kurz schloss er seine Augen. Löste den Druck ein wenig. Ging sogar einen Schritt nach hinten. Wieso wurde er immer wütender, er verstand es selber schon nicht mehr. Er spürte wie sein Youkaiblut ein wenig brodelte. Die Augen hielt er noch geschlossen. Dennoch knurrte er leise und stetig. Fast schon HOFFTE er, dass sie nun nichts Falsches sagen würde.
Da kannte er Kagome schlecht. "Was willst du eigentlich wirklich von mir? Nur weil ich nicht herum posaune, dass du angeblich der Beste im Bett bist, wirst du sauer? Das ist doch Kinderkram! So ein kleines Ego hätte ich dir nicht zugetraut!"
Er knurrte wieder. Sagte etwas, was er sich selber nun nicht zugetraut hätte. "Ich weiß grad selber nicht, warum ich so wütend bin!", die Augen hatte er immer noch geschlossen. "Aber ich warne dich! Sag ja nichts Falsches!"
Das klang ehrlich, musste sie zugeben. Vielleicht war es besser seinem Rat zu folgen? Aber dann würde sie aufgeben und er hatte gewonnen. Nein, sollte er doch wütend sein! "Sag mir endlich, was du willst! Dass du wütend bist, ist mir scheißegal! Willst du, dass ich mir den BH vom Leib reiß, dir dein Shirt über den Kopf ziehe und du dich beweisen kannst?" Ihre Augen funkelten ihn zornig an.
Immer noch lagen seine Lider geschlossen über seine Augen. Sie sollte aufhören zu provozieren, das endete nicht gut. Und der letzte Satz war auch nicht sehr hilfreich. Direkt schoss ihm ihr Bild, wie sie nackt unter ihm lag, durch seinen Kopf.
Wieder knurrte er.
"Achso nein, ich vergaß, dass du immer gerne anfängst mit Andeutungen machen und dann erst darf ich mich entkleiden!" Sie ignorierte gekonnt sein Knurren, hatte keine Lust dazu ihm zu zeigen, dass er sie einschüchtern konnte.
Diese Göre sollte aufhören. Kurz verlor er ein wenig die Kontrolle und er riss seine Augen auf, welche sich nun fast gänzlich leuchtend Rot verfärbt hatten. Bösartig und gleichzeitig mit einem erregten Unterton knurrte er wieder auf und seine Muskulatur spannte sich an.
Er fixierte jede ihrer Bewegungen mit seinen Augen, jedes Härchen wurde beobachtet
Ihr Herz klopfte wild in ihrer Brust, sie hatte gesehen, wie seine Augen rot aufgeblitzt hatten und wusste, dass das kein gutes Zeichen war. Sie wich einen Schritt zurück und stieß direkt an der Wand hinter ihr an. Verdammt, ausweichen war nicht drinnen und er versperrte den einzigen Ausweg aus der Umkleide.
Kagome schluckte einmal und leckte sich mit der Zunge über ihre trockenen Lippen .
Wieder blitzten seine Augen so rot auf. Die roten Schlieren nahmen noch ein wenig zu und er verfolgte ihre Zunge mit seinen Augen. Diese heiße Zunge, wie sie die wohl geformten sinnlichen Lippen nach fuhr. Unwillkürlich leckte er sich ebenfalls über seine und dann über seine Fänge. Nochmals knurrte er, leicht erregt. Sie sollte aufpassen was sie machte!
Sie beobachtete ihn genauso, wie er sie. Sie hob ihre rechte Hand an und legte sie sich an die Stelle, wo sie ihr Herz vermutete, fast so, als würde sie es zum Stehen bringen wollen. Es klopfte viel zu stark, viel zu laut in ihren Ohren. Sie senkte ihre Augen ein wenig und starrte dem Hanyou auf den Oberkörper.
Sein Blick heftete sich nun auf die Wand hinter ihr. Krampfhaft versuchte er sich zu beruhigen, aber es klappte im Moment weniger, als gar nicht. Abermals knurrte er laut, sodass seine Muskeln ebenfalls vibrierten. Straff spannte sich sein T-Shirt über die nun zum bersten angespannte Haut.
Fasziniert begutachtete sie das Muskelspiel unter seinem Oberteil und rügte sich direkt selbst. Aber sein Knurren klang auch nicht mehr so, wie zuerst, es hatte sich etwas in der Tonlage geändert und in der Art, wie er knurrte. Noch einmal musste sie schlucken. Sie wollte nur noch weg hier, so schnell wie nur möglich. Also versuchte sie einfach an ihm vorbei zu kommen, sich ihr Top zu schnappen und zu verschwinden
Als sie schluckte, ruhte sein Blick wieder auf ihr. Er konnte sich nicht mehr kontrollieren und ging einen Schritt auf sie zu. Packte sie, fast schon unsanft an den Armen und zog sie an sich. Sein Gesicht ruhte nah an dem ihren. Wenige Zentimeter trennten sie. Seine roten Augen starrten in ihre.
Ihre Augen weiteten sich, aber sie hielt seinem Blick stand und versuchte sich aus seinem Griff zu befreien. "Lass mich los!", flüsterte sie, in dem Wissen, dass er sie genau hörte. "Ich will mich endlich wieder umziehen! Geh!", fügte sie noch hinzu.
Er näherte sich mit seinem Gesicht noch mehr dem Ihrigen. Sein heißer Atem stieß auf ihre Lippen. Kurz schloss er die Augen, bevor er seine Lippen auf ihre drückte.
Fordernd, und doch sanft, aggressiv und doch irgendwie liebevoll. Seine Muskeln vibrierten immer noch durch die angestaute Kraft in seinem Inneren.
Kagome hingegen hatte ihre Augen aufgerissen, als er sie küsste. Was sollte das denn nun? War er durchgeknallt? Sie legte ihre Arme auf seine Brust und drückte gegen ihn, wie schon zuerst, aber selbst jetzt hatte sie keine Chance.
Was war denn nun mit ihm los? Er wollte dieses Gör eigentlich in der Luft zerreißen und nun das? Sie hatte zwei Sätze gesagt und er wollte nun wieder was anderes. Er verwirrte sich selbst.
Er hielt ihren Händen stand, veränderte aber den Kuss. Drückte seine Lippen nun weich gegen Ihre, öffnete dann seine Augen einen Spalt breit. Seine Goldenen Irden waren zurück, der Rest hatte immer noch leicht rote Schlieren
Auf einmal war er wieder so liebevoll ... das verwirrte sie sehr. Sie wollte seine Nähe nicht, da kam nichts Gutes dabei raus, das wusste sie, aber sie war hin und her gerissen. Doch ihr Verstand siegte fürs Erste. Sie trommelte mit ihren Fäusten gegen seine Brust, wollte, dass er sie frei gab.
Er löste sich von ihr, seine Augen hatte er nun wieder gänzlich geöffnet. Ein verwirrter Ausdruck lag darin.
Er senkte seinen Kopf ein wenig, er war total verwirrt. Schnell schnappte er sich den Saum seines Shirt, hob es ein wenig hoch, sodass er sich damit über die Stirn fahren konnte.
Deutlich waren seine Bauchmuskeln auf der gebräunten Haut zu sehen.
Sofort fiel der Blick des Mädchens auf seinen entblößten Bauch und wieder schluckte sie, aber es half nichts, ihr Hals blieb trocken. Kurz überkam sie die Versuchung ihn zu berühren, aber sie hielt sich rechtzeitig zurück, wollte diese Möglichkeit nutzen und griff nach ihrem Top.
Er ließ das Shirt wieder los, und schüttelte dann schnell seinen Kopf. Seine Haare fielen nach vorne, verdeckten sein Gesicht. Arghs, er flippte hier gleich aus.
Wieder knurrte er laut, dieses mal fast nur noch erregt. Wieso beruhigte er sich nun nicht?
Endlich hatte sie das Teil in ihren Händen, aber den BH musste sie noch los werden und ihren eigenen anziehen. Egal, das konnte sie auch in einer anderen Kabine machen, ihr einziger Gedanke war, dass sie hier raus wollte. Also schnappte sie ihre Unterwäsche und wollte schon an Inu Yasha vorbei aus der Umkleide hinaus, hatte den Vorhang schon in der Hand.
Wieder knurrte er. Packte einen ihrer Arme und warf sie fast schon wieder in die Kabine. Innerhalb eines Bruchteils war er wieder vor ihr, presste seinen Lippen nun verlangend gegen ihre. Und dennoch knurrte er in den Kuss hinein, sodass ihre Lungenflügel mit vibrierten. Er hatte das Gefühl seine Muskeln spannten sich von Minute zu Minute mehr an. Noch ein wenig und man konnte sie als Fundament benutzen.
Alles in ihr spürte diese Bewegungen, welche sein Knurren verursachte, das war unglaublich und auch reizvoll. Sie keuchte einmal kurz in den Kuss hinein, doch sie fing sich schnell wieder. Der Kerl war einfach nur unglaublich, ein Idiot und Mistkerl, aber unglaublich.
Das Keuchen ihrerseits raubte ihm fast die letzten Sinne. Wieder knurrte er, unterbrach den Kuss dennoch nicht.
Seine Hände machten sich selbstständig und legten sich um ihre Hüften, wo sie erstmal bewegungslos ruhten. Verlangend leckte er mit der Zunge über ihre Lippen.
Sollte sie das zulassen? Es war schon atemberaubend, das musste sie zugeben, aber hier? In der Öffentlichkeit? In einer Umkleidekabine? Mit lauter kleinen, perversen, pubertierenden Jungs nebenan? Nein!
Sie verweigerte seiner Zunge jede Bitte und drehte ihren Kopf zur Seite. DAS musste erst besprochen werden.
Er brummte unzufrieden als sie den Kopf weg drehte. Und schaute sie dann undefinierbar an.
Er leckte sich mit seiner Zunge über die Lippen. Schloss dann seinen Mund und knurrte einmal leise.
"Was glaubst du eigentlich, wo wir hier sind?", keifte sie sofort los, ohne Rücksicht auf seine Ohren zu nehmen.
Irgendwie war ihm ihre Frage egal. "Im Kaufhaus.", meinte er nüchtern. Seine Ohren stellte er mit Absicht nach hinten, konnte er sich denken, dass das nun lauter werden würde.
"Idiot! Ich werde hier bestimmt nicht mitten in einer Umkleide mit dir herum machen! Verschwinde doch endlich! Ich will mich umziehen, kannst du das nicht verstehen?"
"Ich kann dich auch zu mir, oder dir bringen.", meinte er nüchtern. Er hatte sogar recht, wenn er springen würde, wären sie vielleicht 2 Minuten unterwegs. Abermals knurrte er leise.
Mit einem Seufzen gab sie zu verstehen, dass sie mit ihm verzweifelte. "Pass auf ... wir machen das ganz einfach! Du gehst hinaus und meinetwegen auf deine Arbeit! Ich ziehe mich hier schnell um und werde dann weiter shoppen, gut?"
"Was ist, wenn ich da was dagegen habe?!", meinte er und ging wieder einen Schritt auf sie zu. Baute sich vor ihr auf und ließ seine Aura ein wenig aufflammen.
"Ähm ... das ist mir herzlich egal. Aber ich kann dieses Teil hier nicht anbehalten, wenn ich es nicht bezahle! Also, HAU ENDLICH AB!" Sie bekam schon fast Angst, denn sie wollte nicht, dass er ihr so nah kam. Das war nicht gut für sie ... nein absolut nicht gut. Ihre Wangen färbten sich leicht rot, als sie daran dachte, was hier passieren könnte, wenn er nicht ging.
Er duckte sich ein wenig, befand sich mit seinem Gesicht ganz nah an ihrem. "Und was ist..., wenn ich nicht will?!", aufreizend leckte er sich über die Lippen. Meinetwegen würde er auch mit ihr woanders hingehen. Sie musste ihm nur ein Zeichen geben.
Er kam ihr noch ein wenig näher. Strich kurz mit seinen Lippen über ihre und entfernte sich wieder etwas.
Sie hielt den Atem an, als sie wieder seine Lippen spürte, verdammt! Was musste dieser Kerl auch so verführerisch sein? Sie schloss ihre Augen und versuchte ihre Atmung wieder herzustellen.
"Immer noch so sicher?", raunte er. Es war ihm mittlerweile auch herzlich egal. Er merkte genau, dass er keine Chance hatte gegen sein Biest. Verwirrt war er immer noch, aber wenn es so endete warum nicht? Sie und er hatten beide Spaß daran. Und die Umgebung machte das alles noch aufregender.
"Ja ...", hauchte sie und ihre Stimme war nicht mehr, als ein Krächzen. Dennoch, kampflos würde sie nicht so schnell aufgeben! Es ging hier um ihren Stolz und die Hölle war auch noch nicht zugefroren.
Er überlegte und hatte prompt eine Idee, abgebrüht wie er war, war es ihm nachher sowieso reichlich egal.
Mit einer Kralle fuhr er zum Kragen seines Shirts, zog etwas daran, sodass der Stoff mit einem leichten, krächzenden Geräusch einen kleinen Riss bekam. Sie sollte ja schön auf seine Muskeln schauen können.
Sie beobachtete ihn genau und als er sein Shirt ein wenig auf riss, weiteten sich ihre Augen. Immer wieder schluckte sie den Kloß in ihrem Hals hinunter, sie durfte nicht schwach werden ... aber diese Muskeln ... NEIN! Sie durfte NICHT schwach werden!
Ein Grinsen wollte sich allerdings irgendwie nicht auf seine Lippen legen, sein sonst so arrogantes Lächeln wollte nicht erscheinen. "Hoppla...", raunte er dann. "Kannst du das so nähen oder muss ich dir mein Shirt geben?", hauchte er dann.
"Da-da ... da ...", mehr brachte sie nicht heraus, mit viel Willensstärke schaffte sie es ihren Blick einen Moment abzuwenden, damit sie die Wasserflasche aus ihrer Handtasche holen konnte. Sie musste sich ihre Kehle befeuchten, das ging so nicht weiter. Sie hielt sich die Flasche an ihre Lippen und ließ ihren Blick wieder auf den Riss in seinem Shirt fallen.
Kurz streckte er seine Schultern nach hinten, der kleine Riss vorne an seinem Shirt wurde durch die Spannung wieder etwas größer. Ächzend gab der Stoff nach. "Hups...", raunte er dann wieder, ohne den Blick von ihren Augen zu lösen.
Das Wasser lief ihr in die Luftröhre und entlockte der Schwarzhaarigen einen Hustenanfall, aber der Anblick war trotzdem traumhaft. Krampfhaft hielt sie in der einen Hand die Flasche fest, während sie sich die Andere vor den Mund hielt, während sie hustete, aber ihre Augen waren wie festgeklebt an seinem Oberkörper. Warum musste er auch solche Muskeln haben? Das war nicht fair.
Kurz schaute er sie etwas verunsichert an, nicht, dass sie nun gar keine Luft mehr bekam. Kurzerhand nahm er die Flasche aus ihrer Hand und schaute sie dann wieder unentwegt an. Wenn sie sich wieder beruhigt hatte, hatte er schon eine mehr als fiese Idee.
Es dauerte noch einige Sekunden, aber langsam beruhigte sie sich wieder. Sie hob ihren Blick an und sah dem Hanyou in die Augen, welche sie immer noch faszinierten. Aber eigentlich wollte sie protestieren, weil sie ihr Wasser wieder haben wollte, doch ein weiteres kurzes Aufhusten hinderte sie daran.
Kurzerhand entschloss er sich auch was zu trinken. Mehr oder weniger, aber setzte die Flasche nicht an seinem Mund an, sondern ließ sie leicht über seinem Mund schweben. Dann kippte er die Flasche, trank ein paar Schlucke, und ruckte dann einmal ganz kurz so, mit der Flasche, dass ein wenig von dem kühlem Nass auf seiner Haut landete und sich dort den Weg in sein Shirt bahnten. "Ich bin aber auch ungeschickt..."
Ihr wurde immer heißer, als sie den Tropfen zusah, wie sie sich in sein Shirt saugten. Sofort kamen ihr Bilder in den Kopf, wo sie sich vorstellte, wie es wohl aussah, wenn sein Oberteil komplett nass wäre und sich an seinen Körper klebte und jede Linie seiner Muskeln zeigte.
Immer noch schaute er ihr in die Augen, man konnte die Faszination ihrerseits drin sehen. "Was ist?!", raunte er und senkte die Wasserflasche ein wenig. Mal sehen, ob er sie noch mehr reizen konnte.
"N-nichts!", kam ihre eindeutig zu schnelle Antwort und sie errötete noch mehr, wollte endlich ihren Blick abwenden und drehte ihren Kopf leicht zur Seite.
Sie hatte den Blick abgewandt. Eigentlich wollte er das nicht machen, aber er hatte ja fast keine andere Wahl. Würde sie nicht anfangen, würde sie nur wieder rummeckern. Abermals goss er sich etwas von dem Nass über sein Shirt, welches sich nun fast vollständig mit Wasser voll gesaugt hatte. Ebenfalls vergrößerte er den Riss noch ein wenig.
Nun konnte sie auf die kleine Senkung zwischen seinen Brustmuskeln sehen.
Immer wieder schielte sie kurz zu ihm hinüber. Was machte er denn nun? Er wollte sie wohl wirklich um den Verstand bringen. Es war hier sowieso schon heiß und eng auch noch und dann machte er das? Aber sie konnte nicht widerstehen, drehte sich ihm wieder komplett zu und legte zaghaft die Finger ihrer rechten Hand auf seine Brust, spürte die leichte Kühle des Wassers darunter, seine Haut, die ebenfalls erhitzt war und das leichte Zucken seiner Muskeln.
Nun lag doch ein kleines Grinsen auf seinen Lippen. Sein Shirt klebte an seiner Haut, zeigte alle Hebungen und Senkungen seiner Muskeln, zeigte jede Bewegung. "Hups... was machen wir denn nun?!", hauchte er ihr dann entgegen.
Sie biss sich auf ihre Unterlippe, kaute leicht daran. "Ausziehen." Im selben Moment, wo sie das sagte, starrte sie ihn erschrocken an, war das eben wirklich aus ihrem Mund gekommen?
"Wie du meinst....", raunte er ihr dann heiser entgegen. Langsam griff er den Saum des durchnässten Shirts und zog es nach oben. Seine Muskeln zogen sich in die Länge, seine Brust wirkte noch breiter.
Langsam zog er es weiter nach oben, es klebte an seiner Haut und doch glitt es leicht darüber. Das lag wohl daran, dass eine Menge von dem Wasser noch auf seinem Körper war.
Es dauerte auch nicht lange bis das Shirt vor ihm auf dem Boden lag. Einzelne Wassertropfen zogen Bahnen zwischen seinen Muskeln und glitzerten in dem Licht der Neonlampen.
Dieser Anblick, immer noch musste sie an einen Adonis denken, wenn sie ihn ansah. Ein wenig Spaß konnte man doch haben, oder nicht? Nur ein bisschen, danach würde sie ihn direkt aus der Umkleide werfen, noch ehe mehr passieren konnte!

Genau das wollte sie machen, Spaß haben, denn sie konnte nicht anders, wollte ihn berühren. Somit legte sie nun beide Hände auf seinen Oberkörper, verstrich die Wassertropfen ein wenig und tastete sich immer weiter hinauf, bis sie bei seinen Schultern ankam.
Er seufzte bereits bei diesen leichten Bewegungen. Ihre kleinen Hände waren echt angenehm. Er duckte sich wieder ein wenig. Schaute dann auf den BH. Ihre Brüste wirkten in dem Teil noch größer, als das letzte Mal. Er legte seinen Kopf in den Nacken. Sie sollte nur machen.
Ihre Finger umschloss sie hinter seinem Nacken und zog ihn ein wenig näher an sich heran. Er war um fast einen Kopf größer als sie, somit konnte sie seinen Hals gut erreichen. Vorsichtig streifte sie mit ihren Lippen seine Halsbeuge entlang, ohne Druck auszuüben.
Wieder seufzte er leise. Schloss genüsslich seine Augen. Er duckte sich noch ein wenig. Warum war sie auch so klein? Seine Hände legten sich um ihre Hüften, mit seinen Daumen strich er immer wieder über ihre entblößte Haut oberhalb der Hose.
Zaghaft biss sie dem Weißhaarigen in den Hals, sie hatte vielleicht keine Reißzähne, aber sie wusste, dass es einem Mann dennoch gefallen konnte, wenn eine Frau ´bissig` wurde.
Leise knurrte er erregt. Das gefiel ihm wahnsinnig gut. Sie sollte nur nicht so zaghaft sein. Sie konnte mal richtig böse werden. Er legte seinen Kopf etwas zur Seite, damit sie Platz hatte zum weitermachen.
Dann leckte er sich über die Reißzähne. Das Wasser auf seiner Haut kühlte zum Glück ein wenig.
Auf seine Reaktion schloss sie, dass es ihm wohl gefiel, immerhin machte er ihr Platz, dann wollte sie den auch ein wenig nutzen. Leicht saugte sie verspielt an der Haut, knabberte daran und leckte mit der Zunge leicht darüber.
"Mhh... fester...", raunte er ihr erregt entgegen. Seine Hände wanderten langsam über ihre Seiten. Auf und ab, strichen über ihre Haut. Selbst unter seinen Händen fühlte sich diese Frau perfekt an.
Nagut, wenn er darauf bestand, dann konnte sie auch ein wenig fester zubeißen. Sie folgte seiner Bitte und biss fester als zuvor zu, löste ihre Zähne aber nach Kurzem wieder von ihm und setzte eine kleine Linie von Küssen von seinem Hals hinunter, bis zu seiner Schulter, weiter über die Brust.
Leise keuchte er auf. Das gefiel ihm abgöttisch gut. Leicht bohrte er als Reaktion seine Krallen in ihre Rückenmuskulatur. Nicht zu fest, nur leicht. Er richtete sich etwas auf, als sie mit ihren Küssen zu seiner Brust wanderte.
Die Frau sollte bloß nicht aufhören. Langsam bemerkte er, dass das Blut in seine Lenden schoss. Das hier gefiel ihm.
Ihr Blick wanderte zu seinem Gesicht, löste ihre Lippen von seinem Körper, doch ihre Hände machten weiter, streichelten ihm über den Bauch, an den Seiten vorbei zu seinem Rücken, ganz langsam die Wirbelsäule entlang. Ein kleines Lächeln legte sich auf ihre Lippen, ehe sie diese wieder für einen kurzen Kuss zwischen seine Brust legte.
Er schloss genüsslich die Augen. "Mhh....", ein zufriedenes Grummeln seinerseits bestätige das er es genoss. Langsam fuhr er dann mit seinen Händen ihren Rücken hinauf und eine legte sie auf den Verschluss ihres BH's. Seine andere Hand, wanderte nach vorne zu ihrem Bauch.
Es gefiel ihr, dass er es genoss, immerhin war sie nicht die Erfahrenste, wenn es darum ging einen Mann zu verwöhnen, eine Lehrstunde hatte da nicht gereicht, aber sie zeigte den Willen, dass sie es lernen wollte. Aufreizend strich sie ihm mit ihren Nägeln über den Rücken.
Er bog seinen Rücken durch und legte seinen Kopf in den Nacken. "Ja..", knurrte er leise. Sein Atem ging bereits etwas schwerer. Wie konnte man als unerfahrene Frau, auf diesem Thema, nur so gut sein? Es sollte ihm egal sein. Er spannte seine Rückenmuskulatur an, um ihre Fingernägel noch besser spüren zu können.
Sie atmete tief ein, nahm seinen Geruch in sich auf. Es war so ein herrlich männlicher Duft, der ihre Sinne benebelte. Es gefiel ihr, wie er reagierte. Ein wenig verstärkte sie den Druck ihrer Nägel zusätzlich, bis sie ihre Hände wieder nach vorne holte und auf seiner Brust liegen ließ.
Er knurrte wieder leise. "Du gefällst mir, wenn du so bist..." Er senkte seinen Kopf ein wenig, atmete seinen heißen Atem gegen ihre Haut. "Hör bloß nicht auf!" Leicht biss er ihr kurz in den Hals.
Die Hand auf ihrem BH-Verschluss fummelte ein wenig herum, biss der BH offen war.
"Aber ... wenn wer kommt?", gab sie halbherzig zurück, fuhr aber mit ihren Händen wieder auf seinen Rücken, drückte sich an seinen Körper und lehnte ihre Stirn gegen seine Schulter. Ein wenig peinlich war es ihr schon, dass sie sich hier in der Umkleide befummelten und reizten.
Sie war nunmal doch ein wenig ängstlich, was das anging. "Ich kann das riechen, vertrau mir, wenn ich einmal knurre kommt hier niemand rein...", um es ihr zu beweisen knurrte er einmal dermaßen aggressiv, sodass er das Gefühl hatte seine Lunge würde reißen. Und dennoch war das Knurren weniger aggressiv als erregt.
Ihm vertrauen? Sie konnte es einmal versuchen, also nickte sie. "Aber wehe, du enttäuscht mich.", brummelte sie gegen seine Haut und hauchte einen Kuss auf seine Schulter. Sie hatte ja nicht vor, sich hier von ihm flach legen zu lassen, nur ein wenig spielen .... mehr nicht.
Er grinste. Mal sehen...
Vorsichtig streifte er ihr den BH von den Schultern, und entfernte das Kleidungsstück komplett von ihr. Direkt spürte er die straffe Haut an seinem Oberkörper. Wie er dieses Gefühl liebte. Er begann ihren Hals zu küssen, saugte ab und an etwas an der Haut und streichelte sie mit seinen Händen.
Sie genoss seine Berührungen, seine großen, warmen Hände an ihrem Körper, die sie mal wieder vergessen ließen, wer er eigentlich war. Sie ließ ihren Kopf in den Nacken fallen und stellte sich leicht auf die Zehenspitzen, damit er sich nicht so weit bücken musste.
Er lächelte leicht. Sie schien ihm wieder zu verfallen. Mit der freien Hand packte er ihr Kinn und drehte sich gänzlich zu sich. Dann presste er verlangend seine Lippen auf ihre. Nun würde er küssen!
Sie schloss ihre Augen und versank in dem Kuss. Seine Küsse waren immer aufregend, waren immer anders, nie gleich, nie langweilig.
Er strich mit seiner Zunge über ihre Lippen, wollte ihren süßen Geschmack wieder haben, wollte mit ihrer Zunge kämpfen und wollte sie reizen.
Kagome konnte sich nicht länger auf den Zehenspitzen halten, legte ihre Arme um seinen Hals und zog ihn das Stück mit sich hinunter, ehe sie wieder gerade stand, öffnete erst danach ihre Lippen, um ihm Einlass zu gewähren.
Er knurrte in den Kuss hinein, um sie noch mehr zu reizen, ließ sich dann mit ziehen. Seine Zunge fing an ihren Mund zu erforschen, reizte alles an ihr. Am Ende begann er einen Kampf mit ihrer Zunge, wollte, dass sie ihn bezwang, sie sollte Feuer aufbauen!
Gerne ließ sie sich auf den Kampf ein, spielte sein kleines Spielchen mit. Aber langsam merkte sie, wie sie einen steifen Nacken bekam. Was musste der Kerl auch nur so groß sein? Blind suchte sie mit ihrem Fuß nach dem Hocker, der hier irgendwo herum stehen musste, konzentrierte sich aber mehr auf den Kuss, als auf die Suche.
Inu Yasha merkte wie sie anfing etwas zu suchen, was war ihm egal. Der Kuss war zu gut um ihn abzubrechen. Langsam zog er seine Zunge zurück, hörte nicht auf mit ihrer zu spielen, hoffte somit, dass sie ihm folgte. Sie sollte auch ruhig ihn erkunden.
Endlich hatte sie den dämlichen Hocker gefunden, der zum Glück nicht allzu hoch war, aber hoch genug, um nur ein klein wenig größer zu sein, als der Weißhaarige. Sie stellte sich darauf und war erleichtert, dass der Druck aus dem Nacken verschwand.
Aber was machte er nun? Wieso zog er seine Zunge zurück? Sie wollte den Kuss noch nicht beenden! Also folgte sie ihm ehrgeizig mit ihrer.
Er grinste, sie wollte den Kuss nicht beenden, er auch nicht. Sie sollte ruhig seinen Mund erkunden. Zwischendurch stupste er immer mal wieder ihre Zunge an, forderte sie zu einem Kampf hinaus, in dem er sich unterordnete.
Sie nahm seine Herausforderung an, fing vorsichtig an seinen Mund zu erforschen, kostete ihn richtig aus und spielte zwischendurch weiter mit seiner Zunge.
Leise knurrte er zufrieden in den Kuss hinein. Zwischendurch drückte er ihre Zunge etwas gegen seine Fänge. Er liebte es einfach, dieses Gefühl ihrer Haut an seinen Reißzähnen. Er fing wieder an ihre Seiten entlang zu fahren. Reizte sie mit seinen Krallen.
Kurz zuckte Kagome mit der Zunge zurück, als sie seine Eckzähne spürte, sie waren spitz, doch kurz darauf war es schon gar nicht mehr so ungewohnt diese zu fühlen.
Mit ihren Fingern massierte sie leicht seinen Nacken, spielte mit seinem Haaransatz.
Er fing an zufrieden zu grummeln, er fand immer mehr gefallen daran, dass er mal verwöhnt wurde. Aber irgendwie hatte sie doch noch mehr Feuer? Wenn sie sonst immer so aufbrausend sein konnte. Er veränderte den Kuss wieder. Kämpfte nun aggressiv mit ihrer Zunge, forderte sie heraus. Mit einer seiner Krallen kratzte er ihr leicht über die Haut.
Sie brummte auf, als sie seine Kralle spürte, welche sich in ihre Haut drückte. Sie umfasste seine Hand und war dankbar, dass sie nun etwas größer war, als er, denn sonst hätte sie ihn nicht so leicht an der Gliedmaße packen können.
Sie war etwas größer als er, was sie wohl denken ließ, dass sie sich nicht alles gefallen lassen musste. Er grinste wieder. Kurz spannte er seine Nackenmuskulatur an, welche sie immer noch massierte. Er öffnete seine Augen einen Spalt breit und schaute auf ihre geschlossenen Lider.
Sie spürte sein Grinsen an ihren Lippen, was er sich wohl dachte? Wollte sie das wissen? Wahrscheinlich nicht.
Nun musste sie aber den Kuss lösen, sie bekam keine Luft mehr, auch wenn sie nicht wollte. Sie zog ihre Zunge zurück und schloss ihren Mund, dann entfernte sie ihren Kopf von Seinem.
Er brummelte etwas unzufrieden. Begann dann aber ihren Hals zu küssen, saugte immer mal wieder leicht an der Haut, kratzte vorsichtig mit seinen Fängen über diese. Seine Hände hatten sich wieder um ihre Hüfte gelegt. Ihr Hals war genau auf seiner Augenhöhe, dadurch, dass sie auf dem Hocker stand.
Kagome legte ihren Kopf in den Nacken und ließ Inu Yasha ein wenig machen. Wie gesagt, sie wollte spielen und das gehörte dazu. "Wehe ich habe nachher noch eine Bissspur mehr von dir!", raunte sie leise und öffnete endlich ihre Augen, damit sie ihn ansehen konnte.
Er hob den Kopf etwas an, um sie anzusehen. "Ich... niemals!", meinte er heiser, bevor er sich, um sie zu reizen, über seine Fänge leckte und diese leicht bleckte.
"Wieso kann ich dir das nicht glauben?", gab sie flüsternd zurück und ließ ihre Finger wieder ein wenig über seinen Rücken wandern. Wobei sie seine Zähne als äußerst erregend empfand, wenn er sie leicht damit reizte.
"Weiß nicht... Ich bin ein Raubtier, meine Süße....", raunte er, bevor er sie anschaute und wieder die Zähne bleckte. Er begann sie am Arm zu küssen, fuhr mit seinem Mund immer weiter nach unten, Richtung ihrer Hand.
Eine leichte Gänsehaut überzog ihren Körper, sie musste aufpassen, dass sie diesmal nicht zu weit ging, aber genau diese Umgebung, dieses Gefühl der Vorsicht ... all das machte sie wirklich an. "Das habe ich schon bemerkt." Sie musste ein wenig lächeln.
Er hob seinen Kopf etwas an, um ihr in die Augen zu blicken. Es gefiel ihm sichtlich hier. Das alles reizte ihn so sehr, dass er fast schon aufkeuchte, ohne dass sie etwas machte. "Na los... kleine Kagome... wo ist dein Feuer?!"
"Ich hasse es, wenn du mich so nennst!", knurrte sie und sah ihm ebenfalls in die Augen. Diese Farbe ... einfach umwerfend, aber daran durfte sie nicht denken! "Ich gebe dir gleich Feuer!", fügte sie noch an, sprang auf ihn, schlang ihre Beine um seine Hüften und drückte ihre Lippen auf seine.
Er stolperte einen kleinen Schritt zurück, als sie sich plötzlich auf ihn warf. Kurzerhand spannte er alle seine Muskeln an, um standzuhalten. "Ich liebe es, wenn du so feurig bist...", knurrte er dann leise. Seine Hände krallten sich leicht in ihren Hintern, was ihn genüsslich die Augen schließen ließ.
Das konnte er ruhig haben, wenn er sie feurig wollte, aber wenn sie mit ihm fertig war, dann sollte er sich bloß nicht beschweren.
Sie genoss das Gefühl seiner harten Muskeln an ihrem Körper, seine Finger an ihrem Hintern. Aber das reichte ihr noch nicht, sie wollte, dass er ins Schwitzen kam, wenn es ihn schon nicht störte, dass sie nur mehr ihre Hose an hatte, dann würde sie eben härtere Seiten aufziehen. Somit drückte sie ihr Becken leicht gegen das Seine.
Nun knurrte er etwas lauter. Das gefiel ihm mehr als nur ein wenig. "Genau..." Er krallte seine Hände ein wenig fester in ihren Hintern. Er senkte seinen Kopf ein wenig, drückte ihr mehrere Küsse in die Halsbeuge.
Mit den Fingern fuhr sie in seine Haare, verfing sich darin und zog daran, sodass er seinen Kopf anheben musste, zwang ihn förmlich dazu, sie wieder anzusehen. Sie hauchte ihm einen heißen Kuss auf die Lippen, berührte diese nur ganz leicht mit ihren. Wenn sie Feuer zeigen sollte, dann wollte sie auch ein bisschen das Sagen haben in diesem Spiel.
Er knurrte, als sie an seinen Haaren zog. Ihr folgend, legte er seinen Kopf etwas nach hinten. Schaute sie an. Er erwiderte den zu kurzen Kuss genauso heiß, wie sie ihn zeigte. "Ach wie süß... das nennst du feurig... Da ist ja ein Wasserwerfer wärmer..."
So schnell, wie er das gesagt hatte, genauso schnell löste sie eine Hand von seinem Hals und strich nach unten, bis zum Bund seiner Hose. Ohne weiter zu zögern, ließ sie ihre Finger darunter verschwinden. "Ist dir der Wasserwerfer immer noch lieber?"
Er keuchte leise auf, als ihre Hand sich nach unten Schlich und in seiner Hose verschwand. Diese Frau gefiel ihm von Sekunde zu Sekunde mehr. "Naja... ein Springbrunnen bist du schon mal....", er wusste genau dass sie fies werden konnte. Und das wollte er auch erreichen. Er wollte, dass sie wild wurde, damit er wild werden durfte.
"Lass mich runter!", befahl sie mehr, als sie darum bat, denn nun wollte sie ihm zeigen, was ein Springbrunnen, oder Wasserwerfer so alles konnte.
Wie sie wollte, ohne Vorwarnung ließ er einfach seine Hände schlaff nach unten fallen. Was hatte sie vor? Aber egal, was es war, er freute sich darauf. "Was ist? Blumen gießen, oder was musst du?!"
"Deine Scherze werden dir gleich vergehen ... Nun wirst du einmal mein Spielzeug sein ... für die nächsten Minuten!" Sie umfasste mit beiden Händen den Hosenbund und zog ihn mit einem Ruck zu sich heran, um kurz darauf seinen Knopf zu öffnen. Dabei drückte sie wieder ihre Lippen auf seinen Oberkörper und biss auch wieder ein wenig zu.
Vor der Umkleide war auf einmal lautes Gejohle zu hören, das waren wohl wieder die Idioten von zuvor, die erneut privaten Gesprächen lauschten.
Mit einen kleinen Ruck wurde er an sie gezogen. Er genoss das Gefühl einfach unbeschreiblich wenn sich ihre Lippen gegen seine Haut drückten. "Ich hab das Gefühl du magst meine Muskeln....", raunte er. Als sie ihn wieder leicht biss, knurrte er leise. "Jetzt zier dich nicht so!", knurrte er leicht aufgebracht
"Solange die da draußen herum johlen, werde ich nichts machen!", zischte sie gegen seine Brust und gab ihm innerlich recht, dass sie seine Muskeln liebte, dass er sie vom ersten Augenblick an damit gefangen genommen hatte.
Leise knurrte er... Diese Halbstarken da draußen konnten was erleben. Aggressiv, laut und ohne Zurückhaltung knurrte er. Seine Lungen drohten zu bersten, seine Brust vibrierte stark und er zog es in die Länge. Drohend, lauernd und einschüchternd setzte er noch einmal ein solches Knurren hinterher.
Sofort war der Lärm verklungen und Kagome konnte sich wieder entspannen. Er hatte also wirklich gehalten, was er gesagt hatte, wobei sie ihn erst darum `bitten` musste. "So ... und nun mach ich mit dir weiter!", grinste sie frech, spielte wieder mit seinen Muskeln, ließ ihre Lippen zu seinem Hals wandern und biss fester zu, als zuvor.
Leise stöhnte er, als er ihre Zähne an seiner Haut spürte. "Mhh.... das gefällt mir...", fast schon nervös zuckten seine Muskeln unter ihren spielenden Bewegungen. Eine Hand von ihm rutschte zu ihrem Hintern. Krallte sich dort einmal kräftig ein und massierte diesen dann leicht.
Sie nahm sich wieder der Sache an, die sie beendet hatte, wegen der Störung. Den Knopf seiner Hose hatte sie schon geöffnet, doch da fehlte noch der Reißverschluss und genau diesen zog sie nun ganz langsam hinunter, während sie ihm immer wieder in den Hals biss, sich ein wenig von ihm entfernte und ihre Lippen ableckte.
Er knurrte, solange sie den Reißverschluss öffnete. Leise und erregt. Er genoss die Bisse, genoss ihre Zähne an seiner straffen Haut. Als sie sich von ihm entfernte, fixierte er sie. Sog jede Bewegung in sich auf. Automatisch fing er wieder an seine Zähne zu blecken. Biss sich dann kurz auf die Unterlippe. "Pass bloß auf Kleine...."
Sie grinste. "Aufpassen? Ich denke eher, dass du das tun solltest, Playboy!" Und schon schob sie seine Hose ein wenig nach unten und spielte mit ihrem rechten Zeigefinger am Bund seiner Trunks.
Er grinste. "Warum sollte ich...", er wusste, dass er arrogant klang. Und genau das wollte er auch, immer wenn er so war, wurde sie feuriger und das gefiel ihm. Er legte seinen Kopf bedächtig langsam in den Nacken und knurrte aus voller Kehle lustvoll auf.
"Damit nicht alles vorbei ist, ehe ich meinen Spaß an der Sache hatte!", gab sie retour und fasste ihm mit der Rechten in den Schritt, während sie ihn unschuldig anlächelte und mit den Wimpern klimperte.
Sein Kopf fiel, so weit dies möglich war, noch weiter nach hinten und er stöhnte leise auf. "Vertrau mir... das wird es nicht.... das wird es nicht... bis du mich klein bekommst...da kannst du lange warten!". Kurz wollte er einmal die Oberhand haben. Packte mit einer seiner Hände ihren Nacken und drückte sie damit an eine Kabinenwand. Dann presste er seine Lippen auf ihre. Knurrte in den Kuss hinein, sodass die Vibration auf sie übersprang.
Dann drückte er sich von ihr weg und lehnte sich an die andere Seite der Kabine, grinste sie verführerisch an. "Na komm her...", meinte er und machte mit einem Finger eine Bewegung, die ihr dies auch klar machen sollte.
Weit musste sie nicht gehen, so groß war die Kabine nicht. Aber sie folgte ihm, wollte ihm beweisen, dass sie ihn doch schneller klein bekommen konnte, als ihm lieb war und genau damit wollte sie nun anfangen. Wobei es ihr auch gefiel, wenn er die Oberhand hatte, der kurze Moment eben war berauschend, prickelnd gewesen.
Er blieb lässig an der Wand gelehnt stehen, wo er war. Seine Trunks war um einiges enger geworden, wie er merkte. Er atmete etwas schwerer, diese Frau konnte selbst ihn anstrengen. Stark zeichneten sich seine Bauchmuskeln bei jedem Einatmen ab. Seine Armmuskulatur zuckte immer wieder zusammen und wurde dann wieder locker. Er musste echt aufpassen, sie nicht gleich zu nehmen.
Kagome senkte ihren Blick auf sein Becken und grinste, als sie seine Erregung sah. Wäre doch gelacht, wenn sie das wirklich nicht schaffen sollte.
Sie ließ ihre Augen wieder nach oben wandern, bis sie seine traf. "Dein kleiner Freund hier sagt mir, dass ich es vielleicht doch schaffen könnte!" Ihr Grinsen wurde breiter. Sie legte ihre Hände um den Bund seiner Trunks und zog diesen ganz langsam nach unten.
Er knurrte die komplette Zeit wo sie ihn so anschaute. Als sie dann aber kleiner Freund sagte, knurrte er einmal laut. Sie würde echt noch sehen, was sie davon hätte. Als sie dann anfing seine Trunks nach unten zu ziehen, schien der neu gewonnen Platz fast schon, wie eine Erlösung. Er drückte seinen Kopf an die Wand hinter sich. "Mhhhh...."
"Du wirst doch hoffentlich nicht jetzt schon schwach?" Wieder küsste sie seinen Oberkörper, immer weiter hinunter, bis sie leicht in die Knie gehen musste, doch sie verließ die Region seines Körpers noch nicht, zog lieber seine Hosen so weit hinunter, damit sie für nachher freie Bahn hatte.
"Ich? Schwach?!", knurrte er. Sie sollte noch ein Wort sagen, dann zeigte er ihr mal wie schwach er war. Aber er genoss die Küsse auf seinem Oberkörper. Ihre schmalen Lippen, welche immer wieder seine erhitzte Haut berührten.
"Ja, du!",  raunte sie und blickte ihn wieder an. Sie wusste genau, dass sie damit seinen Stolz verletzen konnte, vielleicht war es auch genau das, was sie wollte, aber sie wusste nur, dass es ihr Spaß machte.
Er blickte ihr ebenfalls in die Augen. Kam dann sehr langsam ihrem Gesicht näher. "Dann versuch doch...", er kam noch näher, "... mich schwach zu bekommen....", raunte er, bevor er seine Lippen auf ihre drückte. Und sie mit einem starken Ruck zu sich zog. Er keuchte in den Kuss hinein. Das Einzige was ihn nervte, war ihre Hose.
Sie erwiderte seinen Kuss. "Werde ich ... keine Angst .... hab Geduld!" Sie drückte ihren Körper gegen seinen, wollte jede einzelne Bewegung von ihm auf ihrer nackten Haut spüren.
"Denkst du nicht..., dass deine Hose stört?!", hauchte er gegen ihren Hals, bevor er ganz leicht in diesen Biss. "Pass auf.. ich bekomme Hunger...."
"Du weißt, was ich von dem Thema beißen halte, oder?", sagte sie. "Ich bin schon bei der Vorspeise!", flüsterte sie weiter und fing seine Lippen erneut zu einem Kuss ein, seine erste Frage ignorierend.
Er erwiderte ihren Kuss, wurde wilder, fordernder. "Du weißt doch hoffentlich, worauf ich stehe...", knurrte er.
"Ich denke schon, hab es zumindest schon einmal ausprobiert!" Wieder musste sie grinsen, obwohl ihr doch etwas mulmig wurde. Sie musste bei klarem Verstand bleiben, durfte ihm nicht verfallen, es sollte eher umgekehrt sein. Also ließ sie wieder ihre rechte Hand nach unten wandern und umfasste seine Erregung.
Lustvoll knurrte er auf. Gott, wie er ihre kleinen Hände da unten liebte. "Na dann... tu dir keinen Zwang an..."
Das hatte sie auch nicht vorgehabt. Sie schenkte ihm einen verführerischen Blick, bevor sie mit ihrer rechten Hand erneut nach unten auf Wanderschaft ging. Nun störte kein Stoff mehr und das gefiel ihr. Mit einem leichten Grinsen umfasste sie das beste Stück Inu Yashas und bewegte ihre Hand im langsamen Rhythmus auf und ab.
Er erwiderte ihren Blick mit purer Lust. Sie sollte nun endlich was machen, diese Andeutung machte ihn schier wahnsinnig. Und dann endlich umfasste sie seine Männlichkeit. Laut knurrte er auf. "Mhhhhhh...", sein Kopf legte sich in den Nacken. Irgendwie nahm er es heute noch intensiver war.
"Das gefällt dir wohl, oder?", hauchte sie ihm entgegen und kam ihm mit ihrem Gesicht immer näher. Sie stahl ihm einen kleinen Kuss, denn sie wollte sich nicht länger mit seinen weichen Lippen aufhalten, sondern ihn noch mehr quälen.
Er konnte gar nicht mehr auf den Kuss reagieren. Zu sehr konzentrierte er sich auf ihre kleinen Hände, welche ihn massierten. Er nickte, "Ja... und wie...", knurrte er leise.
Sie hauchte ihm lauter kleine Küsse an den Hals, gegen seine Brust und wanderte noch weiter hinab zu seinem Bauch, bis sie vollends in die Knie ging.
Er genoss ihre Küsse, drückte ihr seinen Bauch, seine Brust entgegen. Ihm reichten diese aufgehauchten Küsse nicht. Er wollte mehr. Viel mehr. Er merkte, wie sie immer tiefer wanderte und freute sich sichtlich auf das Kommende.
Unschuldig blickte sie zu ihm hinauf, hielt mit ihrer Hand ein und hauchte nun einen kleinen Kuss auf die Spitze seiner Männlichkeit. "Und das?"
Er schaute nach unten, blickte in ihre, ihn mehr als nur unschuldig drein blickenden Augen. Ruckartig warf er seinen Kopf wieder in den Nacken, musste sie alles wissen?! "Mach weiter!", fauchte er sie dann fast schon an.
"Nicht frech werden ...!" Ungeduldig war er schon, also wollte sie ihn noch weiter hinhalten, machte mit ihrer Hand weiter, anstatt mit ihrem Mund.
Das durfte doch wohl nicht wahr sein! Hätte er doch einfach die Klappe gehalten! Jetzt machte sie mit ihrer Hand weiter, was wahrlich auch nicht schlecht war, bei Gott nicht, aber er wollte ihre Lippen dort spüren. "Ich doch nicht...."
"Das rate ich dir auch, sonst sieht es hier unten nicht gut für deinen kleinen Freund aus!" Ein schelmisches Lächeln zierte ihr Gesicht. Jetzt wollte sie noch einmal ganz gemein sein und hielt auch mit ihrer Hand inne, machte einfach für einige Sekunden nichts.
Fast wäre ihm ein Wimmern entkommen als sie inne hielt. Wieso quälte diese Frau ihn so? Aber er würde garantiert nicht klein bei geben. Wenn sie ihn nun schon so quälte, würde er es ihr doppelt und dreifach wiedergeben. Leise knurrte er, drückte damit seine nicht sehr erfreuliche Laune auf ihren Stopp aus.
Mit Genugtuung hörte sie sein Knurren, es war wie Musik in ihren Ohren. Es machte ihr sichtlich Spaß, also spielte sie weiterhin mit ihm, stieß ihren heißen Atem gegen seine Männlichkeit, ohne diese weiter zu berühren.
Auch wenn er wusste, dass er damit klein bei geben würde, auch wenn sie damit gewonnen hätte, es war ihm nun egal. "Warum quälst du mich so?!", krächzte er heiser. Er wollte endlich Erlösung. Ihr heißer Atem machte ihn schier wahnsinnig. Seine Lenden pochten schmerzhaft.
"Wieso? Kannst du dir das nicht selbst beantworten?" Sie wollte, dass er darum bat, dass er sie anbettelte ihn endlich mit ihrem Mund zu verwöhnen. Es war zwar nicht so einfach, weil sich seine Erregung ihr mehr als nur entgegen streckte, aber sie wollte stark bleiben. Doch, um ihn noch ein wenig mehr zu ärgern, leckte sie kurz über seine Spitze, zog ihre Zunge aber schnell wieder zurück.
Er knurrte nun lauter. Seine Augen blitzten rot auf vor Erregung. Er wusste was dieses Gör wollte, er sollte sie anbetteln, sie anflehen ihn zu erlösen. Und auch wenn er es nicht wollte, langsam konnte er fast nicht mehr anders. "Doch..."
Wieder breitete sich ein Grinsen auf ihrem Gesicht aus. "Na dann weißt du, was du tun musst ...", flüsterte sie nur noch und leckte wieder kurz über sein kleines Spielzeug.
Es war ihm nun scheiß egal, ob er klein bei gab. Er konnte einfach nicht mehr, er explodierte hier jeden Moment.
Sein Kopf fiel nach vorne, er schaute sie an. "Bitte...Tu mir das nicht länger an...", hauchte er. Es ging nicht mehr, selbst wenn er noch so viel Willensstärke aufbrachte. Aber wenn sie immer wieder kurz über seine Spitze leckte … es ging einfach nicht.
"So so ... gibst du also doch klein bei ... nun gut, dann will ich mal nicht so sein!" Und schon umschloss sie seine Männlichkeit mit ihren Lippen, saugte leicht an ihm, umkreiste ihn mit ihrer Zunge.
Er stöhnte auf. Endlich! Er genoss dieses Gefühl von Anfang an, saugte es förmlich in sich auf. Er spürte ihre warme Zunge an seiner Männlichkeit, es tat so unglaublich gut. Sein Kopf fiel wieder nach hinten, knallte leicht an die Kabinenwand. "Mhhhh"
Kagome merkte, wie er sich ein wenig entspannte, Männer waren wohl wirklich sehr leicht um den Finger zu wickeln, also machte sie unbeirrt weiter. Ein wenig von seinem Stolz hatte sie schon brechen können, nun wollte sie ihn noch komplett schwach bekommen.
"Hör...bloß...nicht....auf...", stöhnte er gebrochen. Nein sie sollte nicht aufhören! Sollte weitermachen! Er wollte genießen! Ihre schmalen Lippen an seiner Männlichkeit. Wie sie ihn damit massierte. Ganz leicht, fast schon automatisch, fing er an sein Becken etwas zu bewegen, half ihr nach.
Sie machte immer weiter, hatte auch nicht vor aufzuhören, aber sie musste eine kleine Pause einlegen, damit sie ihre Lippen wieder befeuchten konnte.
Er merkte wie sie kurz aufhörte, was ihm direkt ein wehleidiges Knurren entkommen ließ. "Nicht.. aufhören!", raunte er dann wieder. Er hatte das Gefühl, als würde immer mehr Blut in seine Lenden schießen, seine Männlichkeit pochte, all zulange würde er ihr nicht mehr standhalten können.
Sie sah ihn wieder kurz an, klimperte mit ihren Wimpern, entschied sich dann aber doch dazu, dass sie weiter machte, nahm seine Männlichkeit wieder in den Mund, fing ihr kleines Spiel mit den Lippen und der Zunge wieder von vorne an.
Er biss die Zähne aufeinander, wieso konnte sie das so atemberaubend gut? Mit geschlossenem Mund knurrte er laut auf. Seine Muskeln zogen sich zusammen. Es fehlte wahrlich nicht mehr viel.
Sie löste ihre Lippen von ihm, kreiste nur noch mit ihrer Zunge um seine Männlichkeit, wollte ihn bis in den Wahnsinn treiben. Dieser Teil hier hatte ihr schon beim ersten Mal gefallen, denn da hatte sie alleine Macht über ihn.
Seine Muskeln zogen sich immer mehr zusammen. Er war unfähig sich noch irgendwie zu rühren. Gott er genoss das hier! "Ich...kann nicht mehr! Hör auf! Außer...", er brach ab, musste wieder laut stöhnen.
Sie hörte auf, ihn mit ihrem Mund zu verwöhnen, doch ihre Hand machte genau an dieser Stelle weiter. „Hab ich etwas falsch gemacht?“, fragte sie unschuldig und ein kleines Lächeln umspielte ihre Lippen. Sie wollte, dass er mehr als nur schwach wurde.
"Neeeeeiiin!", stöhnte er langgezogen und spannte alle seine Muskeln an, er konnte nicht mehr. Das endete noch im Untergang.
Wieder knurrte er, versuchte seine Lust irgendwie dadurch zum Ausgleich zu bringen. "Hör... auf!", presste er dann hervor.
Ihr Lächeln wurde zu einem Grinsen. "Sicher, dass ich aufhören soll?", hauchte sie ihm entgegen, machte keine Anstalten, dass sie wirklich aufhören würde, denn es gefiel ihr, dass er schon beinahe bettelte. Sie mochte es, wenn er klein bei gab.
Diesmal konnte er nur nicken, mehr brachte er nicht zustande. Er musste sich echt, auch wenn es in dieser Situation ehrlich unmöglich war, konzentrieren. Er biss seine Zähne aufeinander. Seine Krallen bohrten sich etwas in seine Handflächen. *Nur nicht... nachgeben*, dachte er.
Langsam erhob sich das Mädchen, aber ihre rechte Hand blieb an Ort und Stelle, bewegte sich leicht hin und her. Sie wollte, dass er noch einmal bettelte. Sein Nicken ignorierend, hauchte sie ihm lauter kleine Küsse auf seinen Oberkörper, hinterließ mit ihrer Zunge eine kleine heiße, feuchte Spur auf seiner Haut.
"Verdammt! Weib! Ich kann nicht mehr!", knurrte er. Jetzt machte sie echt so gut wie alles gleichzeitig. Sie müsste wohl nur noch ein paar Sekunden so weitermachen und er konnte es nicht mehr zurückhalten.
Seine Krallen bohrten sich noch etwas tiefer in seine Handflächen. Er wollte das sie aufhörte, und irgendwie wollte er genau das auch nicht.
"Ich kann noch länger so weiter machen!", sprach sie gegen seine Haut. "Und genau das habe ich auch vor!" Sie ließ in spüren, wie sehr ihr das alles gefiel. Wenn er wollte, dass sie aufhörte, musste er sie schon dazu zwingen.
Es war ihm nun wirklich egal, das es nicht seinen Prinzipien entsprach, er konnte einfach nicht mehr. Und wenn er sich bewegen würde, würde das nur so enden, wie sie es sich ausgemalt hatte, so wie es schien.
"Bitte.... ich...", wieder stöhnte er, "ich... du Kleine....", nicht einmal mehr sprechen konnte er. Na super.
"Ich Kleine, was? Sprich dich ruhig aus, aber denk an die Folgen!", sie sah ihm in die Augen, erkundete jede einzelne Bewegung seines Gesichts. Er war wirklich bemüht darum, sich zusammen zu nehmen. Ach wie herrlich dieses Gefühl der Überlegenheit doch war. Da konnte er noch so viel betteln, diesmal würde sie seinen Bitten nicht nachkommen.
Es ging nicht, er kam jeden Moment. Kurzerhand schubste er sie von sich. Er musste sich beruhigen, musste diesem Gefühl entkommen, seine Lenden pulsierten. Alles in ihm pulsierte.
Wenn sie nun wieder auf ihn zukam und da weitermachen würde, wo sie aufgehört hatte, dann war es ihm mehr als egal!
Hörbar schnaufte er. Musste erstmal zu Luft kommen.
Sie erschrak kurz, als er sie von sich schubste. Das war wohl eindeutig seine Grenze gewesen. "Schon fertig?", grinste sie, ging aber nicht auf ihn zu. Sie fand, dass ihre Arbeit getan war, er hatte seinen Spaß und nun wollte sie nur noch nach Hause gehen. Sie drehte ihm den Rücken zu und griff nach ihrem Top.
Sein Blick galt ihrem Hintern. Noch mehrmals musste er tief durchatmen, bis er sich wieder etwas gefasst hatte.
Dann ging er, zum Glück unbemerkt, ein paar kleine Schritte auf sie zu und griff von hinten um ihre Hüfte, zog sie dann ruckartig und kräftig an sich. "Nana.... wo wollen wir denn hin?!", knurrte er leise und biss und leckte ihr über den Hals.
Sofort verkrampfte sich Kagome etwas, als er sie berührte. Was wollte er denn noch? Hatte er noch nicht genug? "Nach Hause, wohin sonst?", versuchte sie emotionslos zu klingen, was ihr aber nicht so ganz gelang.
Als sie seine Zähne und Zunge an ihrem Hals spürte, bekam sie eine Gänsehaut auf ihrem gesamten Körper. Dieser Mistkerl …
"Darf ich denn mitkommen?!", flüsterte er darauf und hauchte seinen Atem gegen ihr Ohr, an welchem er auch leicht knabberte.
Seine andere Hand ließ er nun langsam über ihren Oberkörper wandern, erkundete jeden Millimeter davon. Er verstärkte den Druck ihres Körper an seinen noch etwas.
Die Hitze, welche von seinem Körper ausging, durchflutete sie und sie musste zugeben, dass sie sich wohl fühlte. "Nein!", antwortete sie und ließ seine Berührungen zu, entzog ihm aber ihr Ohr mal wieder.
Er grummelte unzufrieden, schade. "Dann eben nicht...", hauchte er gegen ihren Hals. Konnte sich dann doch nicht zurückhalten und biss etwas fester hinein.
Seine Hände fingen an ihren Körper zu reizen, mit seinen Krallen, mit der Handfläche.
Mit ihrer Rechten gab sie ihm einen Klaps auf den Oberschenkel. "Keine Bissspuren! Nur zur Erinnerung!", brummte sie und ließ ihren Kopf gegen seine Schulter fallen, lehnte sich an ihn. "Und außerdem ... will ich wirklich nach Hause!", versuchte sie es noch einmal, klang aber gar nicht so, als würde sie das wirklich wollen.
Er grinste und löste sich etwas von ihrem Hals. "Bissspuren  mach ich anders...." Mal schauen ob sie wirklich nach Hause wollte...
Er ließ ganz von ihr ab, aber nicht, ohne dass er ihr einen einen Kuss auf die Schulter drückte und setzte sich dann auf den kleinen Hocker. Schaute sie lustvoll und erregt an.
Kagome hob eine Augenbraue an. Was wollte er denn nun? "Achso? Und wie machst du die anders?", war sie neugierig geworden und wollte wirklich wissen, was er vor hatte und machte einen kleinen Schritt auf ihn zu.
Er grinste sie an. "Die mach ich, indem ich die hier mal richtig benutze!", knurrte er, bleckte dabei seine beiden Fänge und strich mit seiner Zunge darüber. Er setzte sich etwas breitbeiniger hin.
Nun war sie vollends verwirrt. Gut, das mit den Zähnen verstand sie, aber wieso saß er auf dem Hocker? Was wollte er von ihr? Sie wurde nervös und auch ein wenig Röte stieg ihr ins Gesicht, weil sie wirklich keine Ahnung hatte, was er von ihr verlangte.
"Komm mal näher, meine Hübsche...".flüsterte er.
Musste er ihr Kosenamen geben? Das zerstörte ihr gesamtes Bild von ihm, welches sie sich über ihn gebildet hatte. Das war nicht mehr so, wie am Vorabend im Bordell, das hier war somit, für sie, intimer als in dem seltsamen Gebäude.
In ihrer Unschuld tat sie das, was er wollte und machte noch zwei Schritte nach vorne, stand nun auf der Höhe seiner Knie, traute sich nicht weiter.
"Ach du...", seufzte er. Packte sie sanft an der Hüfte und zog sie noch etwas zu sich. Nun konnte er sie auch am Bauch küssen. Womit er auch gleich anfing.
Seine Lippen drückten sich auf ihren Bauch, an jedem freien Zentimeter. Seine Zunge hinterließ kleine feuchte Bahnen und ihrem Bauchnabel galt seine besondere Aufmerksamkeit, in dem er seine Zunge immer wieder in diesem eintauchen ließ.
Ein Schauder lief ihr über den Rücken und sie seufzte auf. Sie genoss seine Küsse, aber ganz überzeugt war sie trotzdem noch nicht davon, dass es besser war, wenn sie blieb.
Langsam stand er auf, wanderte mit seinen Küssen höher und höher. Ihre Brüste ließ er noch außer Acht, küsste sich zwischen ihnen hindurch, bis er kleine Küsse auf ihre Kehle drückte. Ihre Haut schmeckte so gut.
Sie schloss ihre Augen und genoss einfach nur. Es gefiel ihr, wenn er nicht unbedingt wild war, wobei das auch seinen Reiz hatte, aber gerade eben das war auch schön. Doch sie selbst wusste, dass es nicht zu ihm passte und auch der Reiz selbst war nicht so groß, wie wenn er wirklich wild war. Trotzdem entwichen ihr weitere kleine, leise Seufzer.
Er leckte ihr nun über den Hals, zog eine heiße Bahn über diesen. Kratzte dann sachte mit seinen Fängen über diesen.
Seine Hände wanderten sachte über ihren Körper, mal sehen, was ihr mehr gefiel, diese Seite, oder sein inneres Biest.
Wieder jagte ein Schauer ihren Rücken hinunter. Das war wirklich eine ganz andere Seite an ihm. Wie gedacht, war sie interessant, aber wenn sie ehrlich war ... nun wollte sie keine Zärtlichkeiten. Diese wollte sie nur, wenn sie in einer Beziehung wäre, da dies aber nicht der Fall war und der Fall auch niemals eintreten würde, allein schon aus ihrer Sicht, wollte sie ihren Spaß haben. Somit grummelte sie ein wenig unzufrieden. "Bist du ein Weichei geworden?", flüsterte sie.
"Ach... soll ich wieder böse werden?!", knurrte er leise. Erhob sich dann auf ihre Augenhöhe und bleckte seine Reißzähne.
Seine Augen spiegelten Angriffslust wieder. Sie wollte sein Tier, dann sollte sie sein Tier bekommen!

"Denkst du, dass ich mit dir kuscheln will, oder was? Dann kann ich gleich meine Sachen nehmen und gehen!", erwiderte sie frech, grinste ihn an und sah ihm herausfordernd in die Augen.
"Ach so eine sind wir....", grinste er genauso frech zurück. Dann wollte er nicht länger zögern. Mit einem Ruck presste er sie an die Wand, und drückte seine Lippen fordernd auf ihre.
Genau das war es, was ihr gefiel. Endlich ein Kerl, der sie nicht mit Samthandschuhen anfasste, der von Anfang an zeigte, was er wollte und wie er es wollte. Und wenn er so weiter machte, dann würde sie wirklich noch bleiben wollen.
Ihre Hände legten sich auf seine Schultern und gingen auf Wanderschaft, strichen immer wieder über seinen Oberkörper und weiter hinab.
Er knurrte leise in den Kuss hinein. Sie wusste anscheinend genau, was sie wollte.
Seine Krallen kratzten leicht über ihre Haut, reizten diese.
Sie seufzte in den Kuss hinein, ließ ihre Hände noch ein wenig weiter hinunter wandern. Sie wollte austesten, was er machte, wenn sie ihn wieder ärgern wollte. Sie war nicht mehr weit von ihrem Ziel entfernt.
"Wo wollen wir denn hin?!", fragte er sie, nachdem er den Kuss gelöst hatte. Er merkte ganz genau wo sie mit ihren Händen hin wollte, aber fragen kostete ja nichts. Er drückte seinen Oberkörper gegen ihre Brüste. Presste sie damit noch mehr gegen die Wand und knurrte wieder leise.
Erneut setzte sie ihren unschuldigsten Blick auf. "Wohin glaubst du denn, dass ich will?" Trotzdem konnte sie sich ein Grinsen nicht verkneifen. Doch wirklich bewegen konnte sie sich nicht mehr, jetzt, wo er sie noch mehr an die Wand drückte. Sie war ihm hilflos ausgeliefert.
"Du weißt genau, was ich meine!", knurrte er. Leckte dann über ihre Lippen. Ohne Vorwarnung presste er dann auch noch seinen Unterkörper gegen ihren. Stöhnte leise. Sie hatte immer noch ihre Hose an. Und dennoch gefiel ihm das Gefühl ihr wieder so nah zu sein.
Sachte biss er ihr in den Hals, wollte wissen wie sie nun reagierte.
"Gefällt es dir etwa nicht? Oder erträgst du es nicht?", hakte sie nach und genoss das Gefühl, als er seinen Unterleib gegen ihren drückte. Sie spürte wieder so ein seltsames Kribbeln in ihrer Mitte und auch sein Biss war für sie nicht mehr einfach nur ein Biss. Von daher sagte sie nichts dagegen. Es zeigte ihr nur, dass er scharf auf sie war.
"Mir gefällt es sogar sehr gut!", gab er zu, küsste die Stelle, wo er sie gebissen hatte. "Ob ich es ertrage ist eine andere Sache...", knurrte er dann.
Er krallte sich mit seinen Händen in ihren Hintern und massierte diesen kräftig. "Ich hoffe du weißt, dass ich mich gestern sogar noch zurückgehalten habe... auch beim Beißen!", grinste er und bleckte wieder die Zähne.
Sie hob ein wenig ihren Kopf, damit sie ihn ansehen konnte. "Dabei warst du gestern schon so bissig! Ich finde, dass das schon gereicht hat ..." Aber sie konnte es nicht lassen, legte ihren Kopf in seine Halsbeuge und biss selber leicht zu, während ihre rechte Hand wieder ein Stück hinunter rutschte und kurz vor ihrem Ziel hielt sie an.
Er knurrte wieder auf. "Schade... dann werde ich wohl doch eher Weichei machen müssen...", seufzte er und drückte ihr eine paar sachte Küsse auf die Schulter. "Und pass auf deine Hand auf...."
"So hab ich das nun auch nicht gemeint! Wenn du das machst, dann gehe ich, versprochen! ... Und was sollte passieren, wenn ich nicht auf meine Hand aufpasse?" Sie legte ihren Kopf zur Seite, damit er ausreichend Platz hatte und zeigte ihm, dass sie mehr wollte, als nur diese sachten Küsse.
"Na dann....", meinte er noch, bevor er sich unbarmherzig in ihren Hals verbiss und dabei aggressiv aufknurrte. Verdammt nochmal er liebte es!
Er überlegte, wenn sie nun wieder mit ihrer Hand etwas dort unten arbeiten würde, würde sein Temperament dieses Mal richtig aufflammen. Also sagte er nichts, grub seine Fänge nur weiter in ihren Hals.
Sie biss sich selbst auf die Unterlippe, als sie seine Zähne spürte. Das war wirklich alles andere, als sanft. Aber sie sagte nichts dagegen, ließ ihn gewähren. Wenn es ihr zu viel werden würde, dann würde sie ihm schon klar machen, dass das nicht so ging.
Doch nun sollte er sehen, was er mit seinen Frechheiten erreichen konnte. Sie umfasste wieder sein bestes Stück und bewegte langsam ihre Hand.
Er löste den Biss immer noch nicht, knurrte aber dennoch erregt auf, als sie wieder anfing ihre Hand zu bewegen.
Fast schon krampfhaft musste er sich zurückhalten seine Fänge nicht doch noch tiefer in ihren Hals zu rammen. Seine Muskeln fingen an zu zucken, er war mehr als scharf!
Sie zog die Luft scharf ein ... wusste der Kerl eigentlich, dass sein Biss doch etwas schmerzhaft war? Wohl nicht! "Inu Yasha ...", flüsterte sie und versuchte dabei nicht allzu gequält zu klingen. Wenn er so weiter machte, dann würde es nichts mehr werden, dass sie ihn weiterhin verwöhnte.
Er hörte ihren zischenden Atem und wie sie seinen Namen aussprach! Verdammter Drang! Er löste sich langsam von ihr, schaute dann auf die Stelle, welche nun sichtlich als Wunde gekennzeichnet war. Das wollte er nicht. "'Tschuldige...", nuschelte er. Die Wunde behielt er weiterhin im Auge, wenn sie nun auch bluten würde, arghs das war so nicht geplant!
Erleichtert atmete sie auf, als er sich endlich von ihr löste. Sie sah ihn leicht böse an. "Ich habe dir gesagt, dass ich keine Bisswunde haben will!", brummte sie.
Er trat einen kleinen Schritt zurück, ein ihm unbekanntes Gefühl überkam ihn. "Ich weiß... Das wollte ich nicht...", seufzte er. Sein Biss hatte einen großen, tiefroten Abdruck hinterlassen, die Stelle, an der seine Fänge waren, zeichnete sich besonders ab.
Irgendwie hatte sie das Gefühl, dass er seine Entschuldigung ernst meinte und legte ihre Abwehrhaltung ab und ging auf ihn zu. "Schon gut ... aber benimm dich besser! Sonst muss ich dir eine Strafe aufbrummen!", grinste sie.
Er nickte. Zurückhalten, nicht beißen. Nicht die Reißzähne benutzen! Brav bleiben... also im seinem Sinne brav! Er blieb aber da stehen, wo er war.
Als sie vor ihm stand, legte sie ihre Hände auf seine Brust, strich leicht darüber, ließ ihre Hände aber weiter hinauf wandern, bis sie ihre Arme um seinen Hals geschlungen hatte. "Sehr brav ... dann solltest du vielleicht eine Belohnung bekommen?", hauchte sie und streckte sich nach oben, drückte ihm einen leichten Kuss auf die Lippen.
Er nickte, er mochte ihre Art von Belohnung. Er erwiderte den Kuss genauso leicht. "Dann gibt es auch ein Dankeschön!", flüsterte er und drückte ihr eine paar Küsse auf das Gesicht.
Sachte zog er sie in seine Arme, spürte wieder ihren nackten Oberkörper. Seine Augenlider sanken auf Halbmast. Schaute sie irgendwie verträumt an.
Sie fühlte sich wohl in seinen Armen, genoss seine Wärme, aber sie wusste genau, dass das mal wieder ein "One-Night-Stand" war, wenn sie denn miteinander schlafen würden, was sie eigentlich nicht vor gehabt hätte. Und schon gar nicht in einer Umkleidekabine eines Kaufhauses.
Ein wenig verwundert war sie schon, als sie den Kopf hob und sein Gesicht sah. Er sah sie seltsam an .... verträumt? Nein, bestimmt nicht. Immerhin war das doch nur ein Kerl, der mit den Gefühlen von Frauen spielte, sollte sich einmal Eine auf mehr einlassen wollen, als nur auf eine Nacht, oder vielleicht Zwei.
Er schüttelte leicht, fast unbemerkt den Kopf. Was war denn jetzt kaputt?
War ja auch egal, er wollte nun seinen Spaß haben, somit drückte er seine Lippen wieder auf ihre. Strich bereits nach kurzer Zeit mit seine Zunge über ihre schmalen Lippen.
Ein wenig necken wollte die Schwarzhaarige ihn doch und ließ ihn nicht gewähren.
Unzufrieden knurrend löste er sich von ihr, sah ihr in die Augen. "Was?", grummelte er.
Dennoch konnte er seine Hände nicht still halten, fing an über ihren Bauch und ihre Seiten zu streichen. Eine Hand legte er nach kurzer Zeit bewegungslos auf ihre Brust.
Und wieder kam der Unschuldsblick dran, mit dem sie ihm entgegen sah. "Was soll denn sein?" Sie mochte es, wenn er unzufrieden war, dass zeigte ihr nur, dass sie doch ein wenig die Fäden in der Hand hatte, nicht nur er.
Er blickte ihr fest in die Augen. War sie nun wirklich so unschuldig? Wahrscheinlich nicht, sie hatte irgendwas mit ihm vor, er wusste aber nicht was.
Er fing an mit seiner Hand ihre Brust zu massieren, strich über die straffe Haut, kratzte leicht mit seinen Krallen darüber. "Du weißt was ich meine...."
"Nein ... ich bin vollkommen ahnungslos!", seufzte sie auf und ließ ihren Kopf in den Nacken fallen. Endlich berührte er sie wieder so, wie am Vortag. Sie musste gestehen, auch wenn sie es laut niemals sagen würde, dass es ihr wirklich mehr als nur gefallen hatte. All seine Berührungen, Küsse und alles andere, was er mit ihr angestellt hatte.
Inu Yasha grinste, sie schien ihm wieder zu verfallen. "Dann werde ich wohl andere Stellen küssen müssen...", seufzte er gespielt traurig und ging in die Knie. Er bedeckte ihre freie Brust nun direkt mit Küssen, saugte leicht an der Haut. Nun sollte sie betteln, flehen, sich ihm mehr als unterwerfen!
Seine andere Hand zwirbelte ihre Knospe etwas, kratzte leicht daran, nur um sie dann wieder zu massieren.
Ein leises Stöhnen entrutschte ihr und sie musste sich zusammen nehmen, damit sie nicht lauter wurde. Das war ein unglaublich gutes Gefühl, welches er ihr mit seinen Küssen durch den Körper jagte. Aber die Gefahr, dass sie erwischt wurden, war eindeutig zu groß dafür.
Sie massierte mit ihren Händen seinen Rücken, strich immer wieder auf und ab, wickelte sich immer wieder kleine Haarsträhnen um ihre Finger und zog sanft daran.
Unbeirrt machte er weiter, wurde fordernder. Seine Lippen umschlossen nun auch ihre Knospe. Er knabberte daran, reizte sie mit seinen Zähne. Zog immer wieder leicht an dieser. Er knurrte erregt auf.
Sie keuchte auf und spürte, wie das Kribbeln zwischen ihren Beinen immer stärker wurde. Herr Gott noch mal! Sie wollte ihn, er machte sie heiß, er konnte mit ihr Spielen, wie auf einem Instrument, wusste genau, was er machen musste, damit sie weich wie Pudding wurde. Wenn doch nur jemand die Zeit anhalten könnte ...
Er hörte nicht auf, fing nun auch noch an mit seiner freien Hand ihren Körper zu erkunden. Strich auch über ihre Hose. Am Ende nestelte er am Verschluss der Hose herum, er wollte sie nackt sehen verdammt!
"Da hat es aber jemand sehr eilig .... das gefällt mir.", flüsterte sie und schloss wieder ihre Augen, damit sie weiterhin seine Lippen auf ihrer Haut genießen konnte.
Er erhob sich wieder, die Haltung war nicht gerade die Angenehmste. "Du warst eben auch nicht besser...", knurrte er.
Dann endlich konnte er beginnen ihr die Hose nach unten zu ziehen. Langsam, viel zu langsam machte er dies. Nun quälte er sie!
Ihr Herz klopfte wie verrückt und was machte er? Er ließ sich Zeit! Das gefiel ihr ganz und gar nicht, aber sie wusste, dass wenn sie jetzt etwas sagte, er noch langsamer werden würde. Dabei wollte sie auch endlich ihren Spaß haben. "Ich hatte Zeit dabei ... aber du hast mich von dir geschubst!", grinste sie und öffnete ihre Augen, damit sie ihn wieder ansehen konnte.
"Du weißt doch warum, denke ich...", grinste er.
Ihre Hose war nun so tief unten wie er konnte. "So... du machst weiter...", grinste er. Sie würde früh genug das bekommen, was sie wollte.
"Was soll ich?" Kagome klang eindeutig leicht empört. Wieso hörte er einfach auf? Ging es ihm noch gut? Hatte er einen Knacks im Gehirn, oder was war da los? Gestern hatte er auch nicht genug davon bekommen können sie zu berühren und küssen und heute? "Das glaub ich weniger ...", brummte sie.
"Hach, meine Liebe! Denkst du ich kann dir deine Hose komplett entfernen?! Hopp jetzt... oder muss ich wieder ungemütlich werden?!", den letzten Teil knurrte er gespielt aggressiv.
Eine seiner Hände legte sich auf ihre Mitte, rieb diese leicht. "Du willst doch, dass ich das mache, oder?"
Sie verdrehte die Augen ... konnte er das nicht gleich sagen? "Ja, hättest du können .. ich habs bei dir ja auch geschafft!", brummte sie wieder, doch schon keuchte sie auf, als sie seine Hand spürte. Sie nickte nur noch auf seine Frage, denn Worte hätte sie in den nächsten Sekunden keine gefunden.
Schnell bewegte sie ihre Beine ein wenig, damit die Hose komplett zu Boden rutschte und sie nur noch hinaus steigen musste.
Er beobachtete sie dabei, schaute an ihr herunter. Wieder roch er, wie am Vorabend schon ihre angestaute Lust. Ihr Geruch machte ihn schier wahnsinnig. Tief atmete er ihren Duft ein und dann leise knurrend wieder aus. Seine Augen schlossen sich wieder.
Endlich hatte sie die Hose komplett von ihren Beinen entfernt und sah dem Hanyou ins Gesicht. Seine Augen waren geschlossen, er knurrte leise. Das machte sie noch mehr an. Sie liebte seine animalische Seite.
Seine Augen blieben geschlossen, er stellte sich wieder die Bilder von Gestern vor, wie sie nackt unter ihm lag, wie sie sich unter ihm wandte. Abermals knurrte er.
Automatisch bleckte er die Reißzähne. Er musste sich wirklich zurückhalten. Er hatte nur ein Problem... seine Lust war heute noch größer als Gestern.
Seine Augen öffneten sich, bekamen wieder rote Schlieren. Erneut knurrte er leise auf.
Sie sah das Rot in seinen Augen, wusste, dass es diesmal vor Erregung war und nicht vor Wut, wie zuerst. "Kannst du nur knurren, oder auch Taten sprechen lassen?", forderte sie ihn auf endlich auch wieder aktiv zu werden. Oder musste sie ihm erst wieder einmal zeigen, dass sie es auch alleine machen konnte, ihn in den Wahnsinn treiben und ihn danach einfach stehen lassen würde?
Er grinste sie animalisch an. "Wie du willst...", er machte einen Schritt auf sie zu. Drängte sie mit seinem Körper an die Kabinenwand. "Du willst also, dass ich böse werde?!", knurrte er. Strich mit seinen Händen über ihren Körper. "Du willst, dass ich dich reize?!"
Er drückte seinen Männlichkeit gegen ihre Mitte. Sie hatte ihn gequält, und nun würde er sie Foltern. Das Rot seiner Augen nahm immer mehr zu. Seine Lust, sein Drang steigerte sich ins Unermessliche.
Kagome keuchte auf, spürte die kalte Wand mal wieder an ihrem Rücken, legte ihre Hände auf seine Schultern und seufzte, als er seinen Unterleib gegen ihren drückte. Sie spürte sein heißes Fleisch zwischen ihren Beinen, seufzte und sog die Luft ein. "Ja!", gab sie zur Antwort auf seine Fragen, genau das war es, was sie wollte, was sie in genau diesem Moment brauchte, obwohl ihr Verstand etwas ganz anderes sagte, als ihr Unterleib.
"Wie du willst... kleine Kagome...", knurrte er. Fing dann an seine Lippen hart gegen ihre Haut zu drücken. Küsste ihren Hals, ihre Schultern. Saugte fordernd an ihren Brüsten, massierten diese hart, bevor er langsam wieder nach oben wanderte und ihre einige Küsse auf die Kehle drückte, von welcher er sich angezogen fühlte.
Eine seiner Hände wanderte nach unten, strich ihren Slip mit abwärts, sodass sie nun entblößt vor ihm stand. Wieder drückte er seine Männlichkeit gegen ihr heißes Fleisch. Er konnte sie spüren, würde am liebsten jetzt schon in sie Eindringen und sie nehmen, aber er wollte sie foltern!
Seine Irden waren fast gänzlich rot.
Ein Stöhnen konnte sie nicht mehr zurückhalten, krallte ihre Finger in seine Haare. "Gott ... hör nicht auf ... das ..." Sie musste abbrechen, weil sich wieder ein Stöhnen durch ihre Kehle drückte. sie musste schlucken, leckte sich mit der Zunge über die Lippen, drückte ihm ihren Körper entgegen.
Er grinste nur. Und machte genau das Gegenteil von dem was sie wollte, er löste sich von ihr, löste den Druck seines Körpers an ihrem. "Was soll ich nicht machen?!", fragte er darauf gespielt unwissend. Sein Blick glitt über ihren Körper und heftete sich auf ihre Mitte. Seine Augen leuchteten kurz auf. Sie war perfekt.
Sie brummte einmal, um ihm zu zeigen, dass ihr ganz und gar nicht gefiel, dass er sich von ihr löste. "Das weißt du ganz genau! Frag nicht so dämlich!" Sie streckte ihre Hand aus und fasste seine, zog ihn wieder ein Stück näher zu sich, wollte seine warme Haut an ihrer fühlen und nicht von ihm angestarrt werden.
Er musste wieder grinsen. Sie wollte eben auch das er bettelte, dann sollte sie ihn nun anflehen. "Nein... ich weiß es echt nicht...", murmelte er.
Wanderte dann mit einer seiner Hände nach unten und strich kurz sanft, ohne Druck mit einem Finger über ihre Mitte.
Seine roten Augen fixierten sie. Nahmen jede Bewegung war.
Sie erschauerte unter der leichten Berührung von ihm. "Du bist ein Arsch, weißt du das?", keuchte sie ihm entgegen und schloss die Augen.
"Ich weiß... das hast du mir schön öfter gesagt...", hauchte er gegen ihre Lippen, drückte seine nur ganz kurz gegen ihre.
Abermals strich er mit seinem Finger durch ihre Mitte. Reizte sie mit seiner Kralle.
Ihre Hände lagen wieder auf seinen Schultern. Sie bohrte ihre Nägel in seine Haut, stieß leise Flüche aus. "Du beweist es mir immer wieder, dass du einer bist! Wie gerade eben! Und nun mach endlich!" Lange hielt sie das nicht aus, aber das war es wohl, worauf er hinaus wollte, immerhin war sie nicht besser gewesen, hatte auch gewollt, dass er bettelte.
Sie legte ihren Kopf in seine Halsbeuge, biss ihm in den Hals und saugte leicht mit ihren Lippen an seiner, leicht salzig schmeckenden, Haut.
Er knurrte auf. Nun fing sie auch noch an. Es war ganz nach seinem Geschmack. "Mach du ruhig weiter...", grinste er.
Im Zeitlupentempo fuhr er mit seinem Finger durch ihre Mitte, erhöhte den Druck. Sie sollte ihn anflehen, und er konnte wahrlich fies werden.
"Nana... wir werden doch aber nicht patzig..."
"Ich doch nicht .... aber mach endlich!", forderte sie ihn erneut auf. Ihr stand nicht der Kopf nach betteln, oder flehen, sondern nach etwas ganz anderem. Zwar hatte sie nicht vorgehabt, dass es so weit ging, aber nun konnte sie ihre eigene Lust nicht mehr im Zaum halten.
Sein Finger zwischen ihren Beinen erleichterte ihr die Entscheidung aufzuhören auch nicht gerade, demnach wollte sie es auch nicht enden lassen, also biss sie noch einmal zu. "Aber, wenn du nicht willst, dann mach ich eben wirklich weiter!", versprach sie und zum Zeichen, dass sie es ernst meinte, umfasste sie mit ihrer rechten Hand seine Männlichkeit und bewegte diese auf und ab.
Er stöhnte tief, vermischte es mit einem Knurren. "Geduld meine liebe... Geduld...", grinste er aber. Er hob seine Hand wieder an, schaute sie dann Lustvoll an und leckte sich über den Finger.
Ihr Geschmack machte ihn wahnsinnig. Aber sie sollte verdammt noch einmal betteln. Aber ihre Zähne an seinem Hals waren einfach zu reizend, um sie von dort weg zu holen und auch ihre Finger um seine pochende Männlichkeit machten es nicht einfacher.
"Geduld? Das Wort kenne ich nicht!", murmelte sie gegen seinen Hals und leckte ihm über die Stelle, an dem sie ihn soeben noch gebissen hatte.
Aber nun hatte er seine Hand zurück gezogen, dieses 'Schwein'. "Willst du nicht mehr?", grinste sie und drückte sich ein wenig fester an ihn. Ihre Hand blieb aber an der Stelle, wo sie war und auch ihre Lippen bewegten sich nicht von ihrem Platz. Es machte ihr Spaß mit ihm diese Küsse und Streicheleinheiten auszutauschen. Bislang hatte es auch kein anderer Mann geschafft, sie so scharf zu machen. Sonst wäre sie niemals so lange Jungfrau geblieben. Aber bei diesem Kerl war Widerstand zwecklos.
"Sag bitte...", grinste er.
Sein Blick huschte noch einmal auf ihre Schulter, wo immer noch deutlich die Bisswunde zu sehen war. Warum reizte diese Frau ihn auch so dermaßen? Nie hatte es eine Frau  so hin bekommen, wie sie. Er fing aber wieder an sie mit seinen Händen zu reizen. Sie sollte früh genug, dass bekommen, was sie so unbedingt wollte.
"Niemals!", zischte sie und genoss seine warmen Hände an ihrem Körper.
"Achso... na dann...", er löste sich komplett von ihr. Drückte sie weg, und bückte sich. Er tat so als würde er sein Shirt aufheben wollen. Mal schauen was sie nun machen würde.
Verdutzt sah sie ihn kurz an, beobachtete sein Vorhaben und glaubte im falschen Film zu sein. "Was soll das werden, wenn du fertig bist?"
"Anziehen... was sonst...", grinste er sie an, schmiss sich sein Shirt über seine Schulter, welches direkt wieder Wasser verlor, das über sein Körper lief. Sie wusste genau was sie tun musste, damit er blieb, mal schauen ob es funktionierte.
Sie hob eine Augenbraue, das konnte und wollte sie nicht glauben. "Das ist doch nicht dein ernst, oder? Du bist rattenscharf, ich ebenfalls, was ich zugeben muss, und dann willst du mit dem Ständer hier durch das Kaufhaus laufen? Ich glaub du bist krank!", meckerte sie direkt darauf los und überbrückte die wenigen Schritte, die zwischen ihnen lagen.
Nun stand sie vor ihm, streckte ihre Hand aus und zog ihm das Shirt von den Schultern. "Wäre durchaus sehr nett und freundlich von dir, wenn du die Sachen, die du anfängst, auch zu Ende bringen könntest.", sagte sie nicht mehr so unfreundlich, wie zuerst, sah ihm dabei mit großen, runden Rehaugen an.
Er grinste sie an. "Sag bitte...", wiederholte er sich.
"Nein ... noch nicht, mein Lieber!", dabei betonte sie das 'noch' und grinste leicht. So machte das Betteln doch keinen Spaß, wenn er einfach nur herum stand und nichts machte.
Ach so eine war sie. "Noch sagst du...?", dann wollte er doch einmal schauen, was er machen konnte.
Ruckartig presste er sie wieder an die andere Kabinenwand, drückte hart seine Lippen auf ihre.
Seinen Unterkörper rieb er an ihr. Knurrend, verlangte er mehr. Er wollte mehr, viel mehr.
Sie konnte gar nichts mehr sagen, war ein wenig perplex von seiner plötzlichen Reaktion. Dennoch erwiderte sie den Kuss und legte ihre Arme erneut um seinen Hals, hatte nicht vor ihn wieder entkommen zu lassen.
Immer wieder keuchte und stöhnte sie in den Kuss hinein, wenn er so weiter machte, sah sie sehr bald die Sterne am Himmel.
Ruckartig löste er den Kuss, drückte ihr aber direkt wieder Küsse auf die Schultern, den Hals, ihre Schlagader.
Seine Zunge leckte heiße Bahnen über diese. Er mochte das Gefühl.
Langsam begann er sich nach unten zu Küssen, küsste ihre Brüste, saugte an ihren Knospen und spielte mit der straffen Haut.
Dann ging er gänzlich in die Knie, küsste aber ihren Bauch, beachtete ihre Mitte gar nicht, auch wenn der Geruch zu verlockend war.
Eine gewisse Vorfreude überkam sie, als er auf die Knie ging. Sie konnte sich noch sehr gut an den Vorabend erinnern und da hatte er ihr beinahe den kompletten Verstand geraubt. Aber er dachte gar nicht erst daran ihrer heiligsten Zone zu nahe zu kommen. Aber noch wollte sie nicht klein bei geben, erst dann, wenn sie es wirklich nicht mehr aushielt.
Er musste wieder grinsen, sie riss sich echt zusammen, wie sie wollte, dann musste er voll auffahren.
Langsam wanderte er mit seinen Küssen noch tiefer, drückte welche an ihre Schenkel, kratzte auch hier die empfindliche Haut mit seinen Fängen. Ihrer Mitte aber schenkte er immer noch keinerlei Beachtung.
"Oh Gott verdammt ...", flüsterte sie und hoffte, dass er es nicht gehört hatte. Sie biss sich auf ihre Unterlippe, er sollte endlich weiter machen. Ihr Stolz war schon lange gebrochen, aber sie wollte ihn erst dann anbetteln, wenn sie ihn in sich spüren wollte. Das war zwar jetzt schon ihr Wille, aber ein wenig Vorspiel würde sie noch aushalten. Nicht mehr lange, aber ein wenig.
Er hörte ihren Fluch, ihre entsetzte Aussage, oder einfach nur den Satz ihre Lust auszudrücken. Wieder musste er grinsen.
Hachja... dann wollte er mal.
Seine Zunge leckte langsam in Richtung ihrer Mitte, er schmeckte es bereits, und dieser Geschmack... Bei Gott dieser Geschmack!
Er knurrte leise. Drückte seine Zunge ein wenig in Ihre Mitte, wollte mehr von ihr Schmecken.
Alles Denken setzte bei ihr aus. Laut stöhnte sie, biss sich aber wieder auf die Lippen. Beinahe hätte sie vergessen, wo sie sich befanden. Immer noch konnten andere Leute sie hören, also musste sie sich zusammen nehmen. Immerhin hatte sie keine Lust darauf, dass nun jemand den Vorhang aufzog und sie bei dem erwischte, was sie eben machten.
Das nächste Stöhnen unterdrückte sie, was ihr gar nicht leicht fiel. Zudem wurden ihre Knie weich und sie wusste nicht, wie lange sie noch stehen konnte. Das war wirklich nicht sehr einfach, aber er war einfach viel zu gut darin, einer Frau den Verstand zu vernebeln.
Ein Lustschleier legte sich über seine Augen. Er drückte seine Zunge noch weiter in sie hinein, drückte nun auch seine Lippen gegen ihre heiße Mitte. Langsam bewegte er diese auch noch auf und ab. Er wollte sie auskosten, richtig auskosten.
Sanft, darauf bedacht sie nicht zu verletzten biss er einmal in eine ihrer Lippen hinein, was ihm wiederum ein lustvolles Knurren entlockte. Er wollte sie an die Grenzen bringen.
Leise zischte sie. "Oh verdammt .... das ... ich ..." Nun war sie es, die keine Sätze mehr zustande brachte. Das Gefühl, welches durch ihren Körper ging, war unbeschreiblich. Inu Yasha wusste ganz genau, was er und wie er es machen musste.
Seine Lust stieg immer mehr, auch ihre Reaktion war Musik in seinen Ohren. Noch fordernder drückte er seine Lippen zwischen ihre Schenkel, leckte mit seiner Zunge über ihre komplette Mitte, neckte sie überall, wo er konnte. Und schob zum Ende seine Zunge so weit, wie es ging in sie. Er wollte verdammt noch einmal mehr davon!
"Nein .. ich ... hör auf! Das ist ... Wahnsinn!", keuchte sie und krallte sich, mal wieder, in seinen Haaren fest, zog leicht an ihnen. "Ich will ..." Sie ließ den Satz offen, wieder schwer um ihre Beherrschung bemüht. Das konnte doch nicht sein, dass er sie wirklich, schon zum zweiten Mal, so weit treiben konnte.
Er dachte im Moment nicht daran aufzuhören, viel zu sehr gefiel ihm das hier. Er wollte sie noch mehr reizen. Seine Zunge bewegte sich etwas schneller, bewegte sich etwas vor und zurück.
Und um sie wirklich aus der Fassung zu bringen, wanderte er auch noch mit einer Hand nach unten. Er hatte gesagt, er würde sie foltern!
Sie hoffte wirklich, dass er nicht das vor hatte, was sie sich dachte. Wenn doch, dann würde sie wirklich nicht mehr lange können. Ihr Beine waren kurz davor nachzugeben, konnte sich nur noch mit viel Mühe aufrecht halten.
Sein Verstand vernebelte von Sekunde zu Sekunde mehr. Soweit es noch möglich war, verstärkte er den Druck auf ihr Zentrum noch weiter. Seine Lippen drückten sich hart gegen ihr Fleisch, bissen immer wieder leicht hinein. Seine Hand war nun auch an seinem Ziel, und ohne zu zögern ließ er zu seiner Zunge noch einen Finger in sie gleiten.
Auch er stöhnte ab und an leise auf. Seine Konzentration lag im Moment nur bei ihrem Geschmack.
"Nein .... Inu Yasha ... nicht ... ich kann nicht mehr ... hör auf! Bitte ..." Nun hatte sie nachgegeben und sie hoffte wirklich, dass er aufhörte, denn sonst saß sie wohl im nächsten Moment am Boden und stand nicht mehr an der Wand angelehnt, wie eben noch.
Er hatte das gehört, was er wollte, aber für ihn war es im Moment viel zu schön, um aufzuhören. Sollte er? Oder sollte er nicht? Wenn er nicht aufhören würde, könnt er ihr vielleicht sogar 2 mal Glück bescheren, oder aber sie war danach bereits so fertig, dass sie nicht mehr wollte.
Er zog seinen Finger zurück. Machte aber mit seiner Zunge weiter.
Ihre Knie fingen an zu zittern. Aber er hatte nicht aufgehört, zumindest nicht ganz, sondern nur zur Hälfte. Das durfte nicht wahr sein. Noch dazu kam, dass sie schon spürte, wie sie bald kam. Einerseits wollte sie es wirklich auskosten, aber auf der anderen Seite wusste sie nicht wirklich, ob das gut war.
Seine Hände stemmten sich an die Kabinenwand, drückten ihn mit Gewalt von ihr weg. Er wollte es auskosten, wollte, dass sie kam, und doch irgendwie...
Er knurrte erregt. "Ich... Wir... Du... könnten...", er brach ab, brauchte Luft zum Atmen, er war zu erregt.
"Was?" Sie verstand nicht, was er von ihr wollte, ob ihr Hirn noch Informationen verarbeiten konnte, wusste sie nicht. Sie war nur froh darüber, dass sie einen Moment lang durchatmen konnte, sich fangen konnte, ehe sie ihre Kraft verloren hätte, um sich aufrecht zu halten.
Er presste kurz die Lippen aufeinander, leckte sich dann über diese. Direkt hatte er wieder ihren Geschmack im Mund. „Zweimal...", presste er dann hervor. Er würde es nur zu gerne machen, aber er wollte auch seinen Spaß haben, und das konnte er nur, wenn sie danach auch noch wollte.
Seine Arme, welche ihn krampfhaft davon abhielten sich wieder nach vorne zu beugen, um sie zu reizen, zitterten vor Anstrengung.
Was meinte er damit? Zweimal? Kurz dachte sie nach, ordnete ihre Gedanken, dann fiel es ihr wie Schuppen vor die Augen. Wenn er das meinte, was sie dachte, dann war ihr das nur mehr als willkommen. "Okay.", meinte sie daher und schloss ihre Augen.
Sein Verstand schaltete sich wieder komplett aus, seine Arme zogen sich zurück, und fast schon gierig näherte er sich wieder ihrer Mitte. Seine Zunge fuhr über ihr Zentrum, bevor er sich wieder ganz an sie drückte.
Fordernd strichen seine Lippen über ihr heißes Fleisch, seine Zunge schob sich tiefer in sie.
Er bemerkte nebenbei kurz, wie seine Ohren anfingen wild zu zucken. Alle seine Muskeln spannten sich an. Er genoss dieses Mädchen völlig!
Sie fühlte sich, als wäre sie im Himmel. Er konnte unglaublich gut mit seiner Zunge umgehen und trieb sie wirklich noch bis ans Ende! Sie spürte schon wieder, wie sich langsam alles in ihr zusammen zog und wehrte sich noch ein wenig dagegen. Aber sie hatte keine Chance. "Inu ... Yasha ... ich ... ich ...", stöhnte sie doch wieder laut auf. Nun war es ihr wirklich egal, ob man sie hörte, oder nicht.
Er stöhnte ebenfalls auf. Drückte seinen Kopf immer ein wenig fester gegen ihre Mitte, bewegte sich mit seinen Lippen auf und ab.
Ihr Geschmack war einfach zu gut um ihn nicht auskosten zu dürfen. Er stieß seine Zunge noch tiefer in sie. Von ihm war ein mehr als zufriedenes Grummeln zu hören. Ihr einzigartiger Geschmack vernebelten alle seine Sinne.
Ihr entfuhr ein leiser, spitzer Schrei und jetzt zog sich in ihr alles komplett zusammen. Ihre Kräfte verließen sie und sie war kurz davor einfach auf den Boden zu gehen. Sie konnte nicht mehr, brauchte eine kleine Pause, aber so ganz war ihre Lust immer noch nicht gestillt.
Er entfernte sich langsam von ihr, leckte sich mehrmals über die Lippen. Schloss dann auch die Augen. Sie schmeckte so gut...
Ihr Schrei war wie Musik in seinen Ohren. Es gefiel ihm, sie so zu sehen. Er richtete sie wieder auf. Schaute sie dann an. "Genug, Kleine?"
Sie erwiderte seinen Blick. "Was wäre, wenn ich nun ja sagen würde?" Ein leichtes Grinsen huschte über ihre Lippen. Sie meinte es ganz und gar nicht ernst, aber sie wollte nur ein wenig durchatmen und Kraft sammeln.
"Ich denke...", er fing an zu grinsen, "...das wäre mir dann sonderlich egal.", er wusste, dass sie log. Seine Muskeln zogen sich immer wieder zusammen, die Lust, welche sich angestaut hatte, war unbeschreiblich. Alles in ihm zog sich krampfhaft zusammen, verhärtete sich. Er musste seine Lust stillen... unbedingt!
Kagome holte noch einmal tief Luft und sah ihn wieder an. "Kleiner Egoist. Aber eine andere Frage. Wenn ich jetzt 'bitte' sage, was bekomme ich dann?", ihr Grinsen war zu einem Lächeln geworden. Es gefiel ihr von Sekunde zu Sekunde immer mehr, was sie hier mit ihm in der Kabine machte.
Er grinste. "Ich weiß"
Er strich sich eine Haarsträhne nach hinten, er atmete schwerer. Aber er war noch nicht fertig.
"Dann meine Liebe, werde ich dir zeigen, was Spaß ist!", grinste er verführerisch.
"Na gut, dann bitte! Bitte! Und meinetwegen noch einmal bitte!", flüsterte sie und legte eine Hand in seinen Nacken, damit sie ihn zu sich ziehen konnte und ihre Lippen seine bedeckten.
Er erwiderte ihren Kuss, und drückte dann langsam seinen Unterkörper gegen den ihren. Seine Augen schlossen sich, eher automatisch als gewollt.
Dann strich er mit seiner Zunge über ihre Lippen, wollte den Kuss vertiefen.
Parallel dazu fing er an sein Becken leicht an ihrem zu reiben. Seine Hände legten sich an ihre Hüften. Reizten hier leicht die Haut.
Diesmal ließ sie ihn freiwillig gewähren und öffnete ihre Lippen leicht. Sie genoss den Kuss, spielte gerne mit seiner Zunge. Und dann spürte sie wieder seinen Unterleib an ihrem. "Lass mich nicht länger warten!", hauchte sie, als sie für einen kleinen Moment den Kuss löste, doch die Lippen des Hanyous sofort zu einem neuen Kuss drängten.
Er schüttelte leicht den Kopf, er wollte sie nicht warten lassen, und er wollte auch nicht warten. Er fing an mit ihrer Zunge zu spielen. Dann hob er sie hoch, drückte sie gegen die Wand. Bevor er langsam in sie eindrang.
Langgezogen stöhnte er Zentimeter für Zentimeter in den Kuss hinein. Sie war wirklich eng, feucht und heiß! Und genau das gefiel ihm.

Sie stöhnte auf. Ihre Beine hatte sie fest um seine Hüften geschlungen, genauso wie ihre Arme um seinen Hals, damit sie einen guten Halt hatte. Den Kopf hatte sie leicht in den Nacken gelegt und den Kuss dadurch gelöst.
Auch er legte seinen Kopf leicht in den Nacken, als er anfing sich zu bewegen. Erst langsam, doch mit der Zeit immer schneller, immer härter wurden die Stöße.
Seine Lenden pochten schmerzhaft, seine Lust war einfach nur bis an die Grenzen aufgestaucht.
"Mehr...", keuchte sie und sah ihm ins Gesicht. Sie beobachtete seine Miene, betrachtete in ihrem Lustrausch seine Züge. Erst jetzt fiel ihr so richtig auf, mit was für einen schönen Mann sie Sex hatte und das auch noch an einem Ort, von dem sie noch nicht einmal zu träumen gewagt hatte.
Leicht stieß sie ihre Beine gegen seinen Hintern, um ihm zu zeigen, dass sie es ernst meinte, dass sie mehr wollte.
Er keuchte auf. Öffnete dann leicht seinen Mund um besser atmen zu können. "Wie du meinst...", hauchte er. Seine Züge wirkten entspannt und zufrieden. Und dann kam er ihrer Bitte nach.
Kurz zog er sich etwas zurück, und stieß dann mit übermenschlicher Kraft zu. Immer und immer wieder, mal schnell mal langsam. Das Tier in ihm kam durch, das Youkaiblut auch, diese übermenschliche Kraft war pures Gold für ihn.
Sein Kopf hob sich wieder etwas, er sah ihr ins Gesicht, in ihre braunen Augen. Sie waren wirklich bildschön diese Augen.
Sie riss kurz ihre Augen auf. Er kam wirklich jeder Bitte nach im Moment. Kurz war sie zwar geschockt deswegen, aber schon im nächsten Augenblick genoss sie es in vollen Zügen. Dass sie wirklich mehr auf so eine Art Sex stand, hatte sie nie geglaubt, aber sie wollte es nicht missen. Blümchensex war dagegen bestimmt mehr als nur langweilig. Sie genoss es richtig, liebte dieses Gefühl ihn in sich zu haben und kostete jeden Stoß vollkommen aus.
Er stöhnte, sie war einfach nur eng. Mehr konnte er nicht denken. Und doch genoss er genau das.
Er machte weiter, stieß immer wieder zu, keuchte immer wieder auf.
Dann suchten seine Augen die ihrigen. Er fing an zu lächeln. Welches sich schnell zu einem Grinsen wandelte.
Sie erwiderte seinen Blick, presste ihre Lippen aufeinander und fragte sich, warum er auf einmal so grinste, aber sie stellte die Frage nicht laut. Es interessierte sie gerade auch ziemlich wenig. Das konnten sie ihretwegen nachher ausdiskutieren. Aber nun wollte sie sich einfach nur weiter diesem Gefühl hingeben. Aber auch ihre Lippen zierte ein leichtes, zufriedenes Grinsen.
"Du gefällst mit immer mehr, kleine Kagome!", grinste er. Dann entzog er sich ihr einmal komplett, wartete einige Sekunden, nur um sich dann wieder quälend langsam mit ihr zu vereinen.
"Du wirst mir auch bei jeder Begegnung ein wenig sympathischer!", gab sie zu und sie wusste zwar nicht warum, aber ein wenig brachte sie seine Aussage doch zum Erröten. Gerade von so einem Mann hatte sie solch ein Kompliment niemals erwartet.
Er lächelte kurz zufrieden. Dann stieß er weiter zu. Wurde schneller, immer schneller. Seine Lust pochte in seiner Männlichkeit. Er war heiß, er war einfach nur heiß.
Er wurde noch schneller. Ihr enges Zentrum, umschloss sein bestes Stück fest. Es war ein herrliches Gefühl.
Nein, sie hielt das nicht mehr länger aus. Sie spürte schon wieder, wie ihre Gefühle sie überrollten. Das konnte nicht wahr sein. Er war wirklich gut, beinahe dafür gemacht mit einer Frau Sex zu haben. Immerhin wusste sie von ihren Freundinnen, dass es für einen Mann nicht unbedingt leicht war, eine Frau beim Verkehr zu einem Höhepunkt zu bekommen. Aber er schaffte es auch dieses Mal wieder.
Sie vergrub ihren Kopf wieder in seiner Halsbeuge, stöhnte gegen seine Haut und verkrampfte sich vollkommen.
Er spürte, wie sie sich verkrampfte. Er stöhnte einmal auf. Er wollte noch nicht aufhören!
"Was ist? Schon fertig?!", presste er hervor.
Er verlangsamte seine Bewegungen ein wenig, stieß aber dennoch hart und tief zu.
"Daran bist doch du schuld!", keuchte sie und biss ihm wieder in den Hals. Es machte Spaß ihn zu beißen, außerdem schmeckte sie gerne seine Haut.
Er keucht auf, als sie ihn wieder biss. "Du bissiges kleines Biest du... Das gefällt mir...", knurrte er leise. "Ich hätte dennoch nicht gedacht, dass es so schnell geht, ich kann immer noch...", grinste er. Bewegte sich wieder schneller.
Er legte seinen Kopf ein wenig auf die Seite, um ihr etwas Platz zum Spielen zu geben.
Sie bearbeitete weiter seinen Hals mit kleinen Bissen und Küssen, stöhnte zwischendurch immer wieder auf. "Dann sollte ich das wohl ändern, oder?", grinste sie und löste die Umklammerung mit ihren Beinen von seinen Hüften, wollte, dass er sie hinunter ließ.
Was sollte das denn nun werden? Warum löste sie den Druck? Verwirrt ging er einen kleinen Schritt zurück. Langsam stellte er sie auf den Boden ab. "Was?!", grummelte er sichtlich unzufrieden, darüber, dass sie hinunter wollte.
Er hatte mit seinen Bewegungen inne gehalten. Und dennoch spürte er sie deutlich.
Sie entfernte sich einen Schritt von ihm, fühlte sich augenblicklich ein wenig leer, aber das sollte ja nicht lange so bleiben.
Ihre rechte Hand legte sie auf seine Brust, drückte ihn rückwärts, solange, bis der Hocker hinter ihm stand und versuchte ihn hinunter zu drücken. Er sollte sich setzen.
Frustriert knurrte er, als sie sich ihm entzog. Fast hätte er gewimmert? Was wollte sie denn jetzt?
Er ließ sich führen, ging kleine Schritte nach hinten, bevor er mit den Füßen kurz gegen den Hocker knallte. Er tat das, was sie verlangte, setzte sich langsam hin und schaute sie an.
Eine wirklich bildschöne Frau... Selten hatte er einen so perfekten, wohl geformten Körper gesehen, und ihr Temperament gefiel ihm, sie gab sich ihm nicht direkt hin, sie musste er überzeugen.
Endlich saß er und sie konnte ihm zeigen, dass sie doch noch ein kleines Feuer besaß. Sie stellte sich breitbeinig über ihn, hob seinen Kopf mit ihren Händen, damit sie ihn küssen konnte und setzte sich dann auf seinen Schoß.
Er erwiderte ihren Kuss, drückte auch seine Lippen gegen die ihrigen. Als sie dann so breitbeinig auf ihm saß, wäre er fast umgekommen, wie konnte diese Frau ihm nur so nah und doch so fern sein?
Sie durfte ihn nicht so sehr quälen, sonst würde auch hier wieder sein Tier durchkommen, und dieser Teil war ihm nicht so angenehm.
"Was ist los? Du guckst so gequält!", grinste sie und rutschte mit ihrem Becken nur ein kleines Stückchen höher. Sie wollte ihn ärgern, seine Lust noch weiter steigern, ihm zeigen, dass sie nicht so ein kleines, braves Mädchen war, wie er wohl teilweise dachte.
Er schaute sie an. Ihm war sein verdammtes Image im Moment mehr als egal. "Ich gucke nicht nur so... ich bin es!", zischte er ihr entgegen. Und biss sich auf die Unterlippe, als sie noch näher rutschte. Fast wäre ihm ein Wimmern aus seiner Kehle gekrochen, er musste sich wirklich zusammenreißen.
Seine Fänge bissen auf seine Unterlippe, hielten den Mund somit zusammen, nicht nachgeben!
Leicht rieb sie ihren Unterleib gegen seine Männlichkeit, aber lange wollte sie ihn nicht mehr quälen, sie selbst war schon wieder wahnsinnig scharf auf ihn, also hob sie ihre Hüften leicht an und ließ ihn wieder ganz in sich eindringen. Sie stöhnte auf, krallte ihre Nägel in seine Schultern, wo sie sich festhielt.
Er keuchte mit ihr auf, als sie sich auf ihm niederließ. Sie kam ihm so noch enger vor, als sie es eigentlich schon war. Knurrend sprach er diesen Gedanken auch aus.
Er ließ seinen Oberkörper etwas nach hinten fallen, sodass er mit seinem Kopf an die Kabinenwand knallte, sein Körper gehorchte ihm nicht mehr.
Zuerst langsam, doch dann ein wenig schneller bewegte sie ihr Becken auf ihm, hob und senkte sich. Das Gefühl in dieser Stellung war einfach nur atemberaubend. Und dann noch seine Feststellung, wie eng sie war. Wieder schoss ihr Röte ins Gesicht und senkte ihren Blick ein wenig. "Ich bin immer noch der Meinung, dass du zu groß bist ...", murmelte sie, konnte ihm aber dabei nicht ins Gesicht sehen.
Er grinste ein wenig über ihre Aussage und doch war auch ein wenig Stolz schuld daran. "Ich habe noch nicht verglichen...", keuchte er. Ihre Bewegungen waren einfach zu gut. Er hatte das Gefühl, jede Faser, jeden Muskel ihres Körper spüren zu können.
Seine Brust hob und senkte sich stark, einzelne Schweißtropfen liefen über seinen Bauch.
Kagome keuchte immer lauter, verkniff sich aber ein Stöhnen, biss sich lieber auf ihre Unterlippe, oder küsste die weichen Lippen des Hanyous, während sie sich immer weiter auf ihm bewegte.
Er stöhnte immer wieder leise auf, bewegte auch seine Hüften, soweit es ihm gelang ein wenig.
Dann zuckten seine Ohren schnell nach draußen, da war jemand. Direkt hörte er auf sich zu bewegen und fixierte den Vorhang, da wollte jemand reinkommen.
Ohne eine Warnung für sie, knurrte er lautstark und aggressiv auf, sein kompletter Körper vibrierte und seine Augen bekamen innerhalb von Sekunden einen blutroten Ton. Niemand störte ihn!
Erschrocken fuhr das Mädchen zusammen. Was war denn nun los? Hatte sie etwas getan, was machte sie falsch? Gefiel ihm das nicht? Sie wollte aufstehen, sich von ihm lösen.
"Wag es nur dich zu lösen!", knurrte er leise. Seine Augen fixierten immer noch den Vorhang. Die Schritte entfernten sich fluchtartig. Na endlich. "Da war jemand...."
Beinahe erleichtert atmete sie auf. Niemals hätte sie das mitbekommen, aber der kleine Schock saß ihr noch in den Knochen.
Sie hörte natürlich auch die leise Drohung aus seiner Warnung heraus und grinste innerlich. Mal sehen was passierte, wenn sie es doch tat. Kagome wollte sich erheben, und war im Begriff aufzustehen.
Seine Augen schnellten zu ihr, schauten sie mit einer Mischung aus Wehmut, Wut, und Drohung an. "Ich habe gesagt hier geblieben", presst er hervor, und drückte sich wieder sanft, und doch stark auf seine Hüfte, was ihm abermals ein Keuchen entlockte.
Wieder umspielte ein Grinsen ihre Lippen. Genau damit hatte sie gerechnet. Aber gut, sie wollte ihm diesen Gefallen tun, er hatte ihr heute schon zwei erwiesen. Somit fing sie wieder an sich auf ihm zu bewegen, kreiste leicht mit ihrer Hüfte auf seinem Schoß. "Denkst du wirklich, dass ich einfach aufgestanden wäre?", hauchte sie gegen seine Lippen, ehe sie diese zu einem Kuss einfing.
Er schüttelte den Kopf, während sie ihn küsste, erwiderte diesen nur zu gerne. Mal sehen, ob sie auch fordernder werden konnte.
Und dennoch fing er langsam wieder an seine Hüfte zu Bewegen, legte seine Hände um ihre Hüften um ihr etwas zu helfen. Seine Krallen drückten sich dabei leicht in ihre Haut.
Sie legte ihren Kopf in den Nacken, das war nicht mehr zum Aushalten. Sie konnte bald nicht mehr, ihr ging die Kraft aus. Wie lange konnte er sich noch so zusammen reißen? Bewundernswert. "Komm schon ...", murmelte sie leise und küsste ihn wieder, drängte ihre Zunge sanft zwischen seine Lippen und begann mit seiner Zunge zu spielen.
Sein Keuchen wurde schneller, er bewegte sich schneller, spielte auch mit ihrer Zunge. Seine Lust schmerzte in seinen Lenden. Er würde auch nicht mehr lange können, zu sehr hatte er sich selbst zurückhalten müssen. Seine Stöße wurden ein letztes Mal härter.
Nun war es endgültig vorbei, sie konnte sich absolut nicht mehr zurückhalten und stöhnte erneut laut auf. Ihre Arme legte sie um seinen Hals, drückte seinen Körper ein wenig fester gegen ihren.
Er machte es ihr gleich, stöhnte ebenfalls auf, drückte ihre Hüfte fester gegen die Seine.
Seine Muskulatur fing an sich zusammen zuziehen. "Mhhhhh", knurrte er zufrieden auf.
Sie spürte jede seiner Bewegungen, alle Muskelbewegungen. Es war ein unglaubliches Gefühl. Ihr Magen zog sich leicht zusammen und sie spürte, wie es, schon wie beim letzten Mal, ein wenig kribbelte. Doch sie ignorierte dieses Gefühl genauso schnell wieder ,wie es aufkam.
Verdammt nochmal, es ging nicht, kurz zog er sich nochmal etwas zurück, und stieß dann ein letztes mal kraftvoll zu. Mit einem langgezogenem Stöhnen, biss er ihr noch sanft in die Schulter und ergoss sich in ihr. Er konnte nicht mehr. Seine Augen hielt er geschlossen, genoss einmal ihre Nähe.
Ihren Kopf legte sie auf seine Schulter, atmete schnell und versuchte wieder zu Atem zu kommen. Sofort fing ihr Hirn an zu arbeiten, ihr Verstand war wieder da.
Warum hatte sie das getan? Wieso hatte sie sich auf ihn eingelassen und erneut ihre Beine für ihn breit gemacht? Sie verstand es nicht.
Langsam hob er sie etwas an und setzte sie wieder auf seinen Schoß. Er atmete immer noch schwer, er musste noch wieder zu Luft kommen. Dennoch schaute er sie zufrieden an. Merkwürdigerweise aber nicht so zufrieden, dass seine Lust gestillt war, eher schaute er sie ehrlich zufrieden an.
Sein Blick glitt wieder links an ihr vorbei, auf ihre Schulter, der Biss würde noch länger dort bleiben.
Sie wusste nicht recht, was sie jetzt machen sollte, war etwas unsicher. Einerseits wollte sie hier sitzen bleiben, aber auf der anderen Seite wollte sie sich nur noch anziehen und gehen. Kagome war hin und her gerissen. Was würde er machen?
Immer noch schaute er auf die Bissstelle, das sah definitiv böse aus. Automatisch, beugte er sich noch einmal vor und drückte seine Lippen darauf, leckte einmal kurz darüber, einem inneren Instinkt folgend. Dann sah er ihr in die Augen. "Tut mir leid...", seufzte er.
Verwirrt sah sie sich selbst auf die Schulter, so gut es eben ging, konnte aber nichts erkennen. Also drehte sie sich zu dem Spiegel in der Kabine und blickte hinein. Ihre Augen wurden groß. "Was hast du gemacht?" Sie fragte weder hysterisch noch wütend. Sie war die Ruhe selbst. Vorsichtig strich sie sich mit ihren Fingern über die kleinen Wunden.
"Ich wollte das nicht... Darin besteht die Gefahr mein Tier zu wecken.", er grinste sie etwas entschuldigend an. "Dann kann ich mich echt nicht mehr halten...", er verschwieg lieber, dass er noch fester hätte beißen können. Seine Fänge konnten manchmal echt nerven.
Sie seufzte nur. "Ändern kann ich es sowieso nicht mehr. Also ist es schon fast vergessen. Und nein, ich werde nun nicht sagen, dass du es beim nächsten Mal unterlassen sollst, weil .... es wird kein nächstes Mal mehr geben!" Sie hatte zum Schluss nur noch geflüstert und langsam erhob sie sich von seinem Schoß.
"Schade, ich habe immer mehr gefallen an dir gefunden. Du gefällst mir, Süße...", meinte er leise, und doch ehrlich.
Auch er erhob sich langsam. Schweißtropfen liefen über seinen Körper. Seine Haare klebten an seinem Rücken. Kurzerhand holte er seine Haarpracht nach vorne, und kämmte sie etwas mit seinen Händen durch. Er hasste nichts mehr, als das Gefühl von ungepflegten Haaren und ungestillter Lust.
Kagome konnte nicht glauben, was er sagte. Er war doch nur ein Kerl, der mit Frauen spielte, warum sollte er dann ehrlich mit ihr sein? "Ich bin aber nicht gewillt, dein luststillendes Betthäschen zu sein. Dafür kannst du dir eine andere suchen!" Ihr inneres Abwehrsystem hatte sich hochgefahren. Sie wollte nicht unbedingt mehr mit Inu Yasha zu tun haben, als sie es bislang schon hatte. Das war vollkommen ausreichend.
Sie sah sich um und suchte nach ihrer Unterwäsche. Kurzerhand wurde diese auch wieder über gezogen, als sie sie endlich gefunden hatte.
Er tat es ihr gleich, fing an sich anzuziehen. Seine Trunks war schnell gefunden, ebenfalls seine Hose. Auch in diese stieg er nun hinein. Dann schaute er sie noch einmal an. Mal sehen, ob sie wirklich keine Lust hatte, er mochte es sichtlich sie zu reizen.
Kurzerhand ging er wieder auf sie zu und drückte sie an die Kabinenwand. "Was ist, wenn ich mir keine andere suchen will? Mit dir macht es so viel Spaß...", hauchte er ihr entgegen.
Eigentlich hatte sie sich eben ihren BH anziehen wollen, doch nun stand sie wieder in dieser Position, gefangen zwischen der Wand und diesem unglaublich gut aussehenden jungen Mann, der ihr immer wieder zeigte, dass sie im Grunde von ihm angezogen wurde, obwohl sie es nie zugeben würde.
Krampfhaft versuchte sie ihn nicht anzusehen. Überall sah sie hin, nur nicht in sein Gesicht. "Das ...", sie musste schlucken, "Das ist mir ... egal! Ich will das aber nicht mehr!"
Er grinste. Und wie sie das wollte. Er kam ihrem Ohr noch einmal näher. "Sind wir uns da so sicher, meine Hübsche?!", hauchte er seinen heißen Atem dagegen.
Erneut schluckte sie, merkte wie ihre Handflächen leicht feucht wurden vor Nervosität. "Ja!", presste sie hervor, versuchte standhaft zu bleiben. "Und hör endlich auf mir Spitznamen zu geben! Darauf steh ich absolut nicht!" Sie versuchte ihn von sich zu drücken, wollte nicht, dass er ihr wieder so nahe kam, er war nicht gut für sie. Absolut nicht.
Er musste doch wieder grinsen, sie war wieder zickig. Also ging er einen kleinen Schritt nach hinten, nahm ihr Kinn dann aber noch einmal zwischen seine Krallen und zwang sie, ihn anzusehen. "Man sieht sich immer mehrmals im Leben, Süße.", hauchte er ihr noch einmal entgegen, presste kurz seine Lippen auf ihre und hob dann sein Shirt auf.
"Ich lenke noch die Typen draußen ab, das bin ich dir schuldig.", meinte er über die Schulter. "Wir sehen uns wieder...", sagte er und ergriff den Vorhang.
"Ich hoffe nicht!", knurrte sie und drehte sich von ihm weg. Sie wollte nur noch weg hier. Schnell schloss sie ihren BH, richtete ihn und zog sich ihr Top darüber. Keine Minute später hatte sie auch schon die Hose wieder an. Einen letzten bösen Blick warf sie Inu Yasha zu, ehe sie ihm mit der Hand deutete, dass er verschwinden sollte.
Er lachte leise und doch war in diesem Lachen immer noch dieser animalische Ton zu hören. Dann trat er einfach, sein Shirt über die Schulter geschmissen, aus der Kabine.
Alle Umstehenden sahen ihn aus einer Mischung von Schock, Belustigung, und Neugierde an.
Wobei manche Frauen eher, neidisch und gierig schauten.
"So, fertig.", grinste er, bevor seine Züge steinhart wurden und sein Augengold sich vereiste.
"Wenn auch nur einer ein Wort zu dem Mädchen sagt, den leg ich höchstpersönlich um!", seine eiskalte Stimme machte jedem klar, dass er es ernst meinte.
Kagome stand in der Kabine und hätte am liebsten ihren Kopf gegen die Wand geschlagen. Noch auffälliger ging es wohl auch gar nicht mehr. Jetzt würde ganz bestimmt jeder starren, zwar still, aber starren! Nie wieder konnte sie sich hier blicken lassen und daran war nur dieser weißhaarige Idiot schuld.
Schnell schnappte sie ihre Tasche, sah auf die Unterwäsche, die sie an die Haken gehängt hatte und überlegte. Sollte sie diese nun kaufen? Den Bikini nahm sie auf jeden Fall mit, aber die BHs? Oder nur einen? Egal! Das konnte sie nachher auch noch entscheiden, aber jetzt wollte sie auf jeden Fall hier weg. Zumindest von den Kabinenanlagen wollte sie verschwinden.
Die Sachen in ihren Händen, schob sie den Vorhang zur Seite und trat eiligst aus dem Inneren heraus. Ein kurzer Blick in die Umgebung und schon war sie auf dem Weg in die Abteilung retour.

Langsam verließ er das Kaufhaus, die Blicke, welche ihm zugeworfen wurden, ignorierte er schlichtweg einfach. Er war zufrieden. Lächelnd trat er an die frische Luft. Er sollte nach Hause gehen. Er musste noch alles für die Reise fertig machen.
Heute war es für ihn noch besser gewesen, sie hatte sich viel näher angefühlt, vielleicht lag es daran, dass er... Seine Gedanken brachen zusammen. Er hatte es vergessen... Das hieße... Wenn sie nicht...
Sein Gesichtsausdruck entgleiste vollends.

Kagome hatte sich entschieden. Sie kaufte nur den Bikini, Unterwäsche hatte sie genug. Außerdem war sie froh, wenn sie endlich dieses Kaufhaus verlassen konnte. Schnell wurde das Restgeld verstaut und die Tüte geschnappt.
Es war herrlich, beinahe schon unglaublich gut, als ihr die angenehme Brise ums Gesicht schlug. Sie sah sich um, niemand war zu sehen, den sie kannte. Also konnte sie in aller Ruhe endlich nach Hause gehen. Außerdem musste sie am Abend noch zu ihrer Arbeit, davor wollte sie sich ein wenig entspannen.
Er drehte sich schlagartig wieder um und rannte zurück in und durch das Kaufhaus. Sie war nicht mehr da! Verdammt!
So schnell wie er reingekommen war, verließ er den Laden auch wieder. Tief sog er die Luft ein. Verdammter Wind! Ihr Geruch hatte sich bereits zu sehr verzogen.
Wie konnte er das vergessen? Er hatte definitiv nicht vor, Vater zu werden. "Scheiße!", knurrte er.
Dennoch hastete er in irgendeine Richtung und sprang mit riesigen Sprüngen durch die Innenstadt. Er musste sie finden verdammt!
Gemütlich hatte sie sich noch einen Kaffee geholt aus dem kleinen Café um die Ecke. Sie wusste, dass der kleine Laden das beste braune Gebräu machte, das sie kannte. Nun konnte sie endlich nach Hause gehen und hoffentlich alles verdrängen, was bislang an diesem Tag passiert war. Sango und Ayame musste sie auch noch Bericht erstatten, aber darauf hatte sie absolut keine Lust. Heute zumindest nicht, aber auf jeden Fall noch vor dem Flug nach Miami.
Er hastete immer noch panisch durch die Innenstadt. Landete vor einem kleinen Café, schaute sich auch hier panisch um, und dennoch überdeckte der Kaffeegeruch zu viel. Somit setzte er wieder zum Sprung an.
Glücklich spazierte das schwarzhaarige Mädchen weiter. Sie wusste selbst nicht, warum sie so gute Laune hatte. Ob es an der Vorstellung lag, wie Inu Yashas Gesichtsausdruck war, wenn ihm endlich einfiel, dass er etwas vergessen hatte? Sie kicherte leise und ging weiter, strich sich ihre Haare hinter die Ohren und lächelte vergnügt.
Er fand sie einfach nicht. Irgendwie achtete er auch fast gar nicht darauf, seine Panik war einfach zu hoch! Verdammt!
Fast wäre er auf einem Mädchen mit schwarzen Haaren gelandet, landete aber direkt neben ihr, bevor er zu seinem nächsten Sprung ansetzte und direkt 25 Meter weiter vorne landete.
Einem Herzinfarkt nahe, griff sich das Mädchen ans Herz. Dieser unverschämte Kerl hatte sie zu Tode erschreckt. Na der konnte etwas erleben! "He du Idiot!", schrie sie ihm hinterher, "Hast du Tomaten auf den Augen, oder was?" Ihre gute Laune war verflogen. Leider hatte sie nicht erkennen können, wer da neben ihr gelandet war.
Er setzte wieder zur Landung an, das brachte nichts! Seufzend fuhr er sich mit der Hand übers Gesicht. Er sollte nach Hause gehen, versuchen sich auszuruhen.
Noch einmal setzte er zum Sprung an und sprang auf eines der Dächer der umliegenden Häuser.
Eine Windböe bauschte seine Haare auf, welche er sich wieder nach hinten Strich, noch einmal ließ er seinen Blick über die Menschenmenge huschen, sie war wahrscheinlich nicht dort unten.
Sie zuckte nur mit den Schultern, warum regte sie sich so auf? Es konnte ihr egal sein. Also ging sie weiter und genoss die Sonnenstrahlen auf ihrem Gesicht. Das Wetter war wirklich schön und deswegen streckte sie ihr Gesicht auch ein wenig der Sonne entgegen, legte ihren Kopf in den Nacken und wartete ein paar Sekunden. Dann öffnete sie ihre Augen und glaubte, dass sie träumte. Auf dem Dach des Hauses neben ihr stand ein Mann. Aber nicht irgendein Mann.
Sein Blick schweifte weiter über den Boden. Es waren zu viele Menschen, um nur eine daraus sehen zu können. Sein Blick glitt etwas nach links. Und seine Haare wiegten sich wieder im Wind.
Dann fixierte er genau eine Person. Da! Da war sie!
Sie hatte nur noch einen Gedanken ... sie wollte weg! Weit weg! Sie hatte genug von Inu Yasha, wollte ihn nicht mehr sehen, nicht mehr mit ihm reden. Das, was sie an seinem Gesichtsausdruck aus der Entfernung ablesen konnte, verhieß nichts Gutes.
Seine Muskeln spannten sich und er setzte zum Sprung an. Kraftvoll stieß er sich ab und flog auf einen Punkt, 1 Meter vor ihr, zu. Die Panik war nun wieder aufgeschürft.
War der Kerl wahnsinnig geworden? Er sprang da einfach hinunter! Er war zwar ein Halbdämon, aber dennoch war das viel zu gefährlich! Doch im Grunde sollte sie sich eher Sorgen um sich selbst machen, als um ihn, denn es sah fast so aus, als würde es sich nicht ausgehen, dass er neben ihr landete.
Er setzte leichtfüßig vor ihr auf, fing bei der Landung sein Gewicht mit einer gebeugten Haltung auf und richtete sich dann wieder auf.
Er sah sie an, eine Mischung aus Panik, Angst und ein wenig Wut war in den Augen zu sehen.
Ihre Augen klebten förmlich an seinem Gesicht, konnte seine Emotionen daran wunderbar ablesen. Was wollte er nun? Konnte er sie nicht in Ruhe lassen?
Leicht schüttelte sie den Kopf und wollte einfach gehen. Ignorieren der Probleme hatte bislang wunderbar funktioniert.
Er bemerkte wie sie gehen wollte, das machte sie nun garantiert nicht! Schnell packte er sie an den Armen und sprang mit einem Satz an die Seite der Straße. "Ich, Du, wir beide! Wir haben ein ganz gewaltiges Problem, wenn du nicht... nunja du weißt schon...", irgendwie war es ihm unangenehm darüber zu reden. Noch nie hatte er so was vergessen!
Ganz genau wusste sie, was er meinte, aber sie stellte sich einfach dumm. "Was meinst du? Was für ein Problem sollten wir haben?"
In seinen Augen spiegelte sich immer mehr die Panik seinerseits wieder. Er hatte ganz sicher nicht vor Vater zu werden. "Verdammt! Kagome! Wir, beziehungsweise eher ich, hab was vergessen!", selbst in seiner Stimme klang seine Panik mit.
"Ach ... und was wäre das? Soweit ich weiß, hab ich meine Unterwäsche wieder an und ich hab ganz genau gesehen, dass du deine auch wieder über gezogen hast.", erwiderte sie unschuldig. Innerlich lachte sie sich tot, aber nach Außen zeigte sie nur leichte Verwirrtheit.
Er seufzte, stellte sie sich nur so doof oder war sie es wirklich, er tippte aber ersteres.  "Bitte, Kagome! Ich hab echt kein Lust Scherze darüber zu machen. Mir ist das echt ernst! Verdammt wir haben ungeschützt miteinander geschlafen! Du weißt, was das heißt!"
Nun konnte sie nicht mehr anders und grinste wirklich. "Ja, das weiß ich ... Und eines kann ich dir versprechen ...." Sie sagte nichts weiter, wartete auf seine Reaktion, jetzt konnte sie endlich wirklich spielen.
Warum grinste sie? Sie wollte doch nicht, oohh nein, garantiert nicht! "Sag jetzt ja nichts Falsches!", meinte er zu ihr. Sein Griff um ihre Schultern wurde etwas fester.
"Was soll ich nicht Falsches sagen? Ich bestehe schon nicht auf ein gemeinsames Sorgerecht, da musst du keine Angst haben. Aber ich werde dich als Vater in der Geburtsurkunde eintragen lassen und auf eine monatliche Unterstützung kann ich leider auch nicht verzichten." Sie grinste immer breiter, genoss das Gefühl einer derartigen Überlegenheit. "Achja ... die Wahrscheinlichkeit, dass es geklappt hat, dank deines Vergessens, ist sehr hoch."
Sein Griff löste sich von ihren Armen, er schaute sie geschockt an. "Nein... bitte nein!", flüsterte er.
Man konnte förmlich sehen wie die Welt in seinen Augen in lauter kleine Teile zersprang. Das würde sein Leben verändern!
Das Gold seiner Augen wurde etwas matter, das musste er erst einmal verdauen. Er? Vater?
Und wenn es dann so weit kommen würde, wie sollte er das denn bezahlen? Und vor allem, wie sollte er seinem Kind irgendwann beibringen, dass er in einem Bordell arbeitete? 'Ja hallo mein Kind, hier ist meine Arbeit, ich pimper den lieben langen Tag mit Frauen!' Frustriert wimmerte er leise auf.
Fast schon tat es Kagome wieder leid, aber sie wollte stark bleiben. Immerhin wusste sie etwas, was er nicht wusste und das beruhigte sie wieder ungemein. "Tja, das hättest du dir vorher überlegen müssen, Inu Yasha! Nun ist es zu spät ... Daddy!"
Er ging einen Schritt nach hinten, blickte sozusagen durch sie hindurch. Nicht, dass er nie Familie haben wollte, aber nicht jetzt! Nicht so!
Seine Hände verkrampften sich etwas. Aber sie hatte recht, damit hätte er vorher rechnen müssen, warum hatte er auch nicht daran gedacht? Verdammt! Verdammt nochmal!
Frustriert knurrte er laut auf. Direkt fing sein Kopf an zu pochen, das hieße vor allem erst einmal, neu bewerben und bessere Arbeit suchen.
Er brauchte jetzt etwas Ruhe. Das flüssige Gold seiner Augen war nun starr. Wieso hatte er nicht daran gedacht?
Sie beobachtete seine Reaktionen. Er schien wirklich am Boden zerstört zu sein. Seine komplette Selbstsicherheit, sein leicht arrogantes Auftreten, alles war verschwunden. "Und? Hast du eine Entscheidung getroffen?" Das wollte sie noch wissen, aber mehr ertrug sie nicht mehr. Sie hatte es echt nicht leicht so aufzutreten, denn innerlich lachte sie schon Tränen über seine Dummheit. Nur noch diese Antwort und dann würde sie nach Hause gehen.
Er seufzte, versuchte dann etwas ernster zu klingen.
"Ich werde dich wohl nicht umstimmen können... Somit werde ich wohl für das Kind sorgen müssen, ich such mir einen anderen Job, in dem ich besser verdiene...", meinte er mit emotionsloser Miene.
Nun wollte er aber nur noch nach Hause, so schnell wie möglich. Dennoch lag ihm noch eine Sache auf der Seele, die er loswerden wollte, in gewisser Weise zerstörte er ja auch ihr Leben damit. "Entschuldige, dass ich dich da mit hineinziehe und dein Leben so kaputt mach...", seufzte er, blickte ihr aber nicht in die Augen. Er drehte sich zur Seite, machte sich innerlich bereit für den Sprung in Richtung Zuhause.
Also das war nun wirklich alles andere als zu ignorieren. Musste er sich entschuldigen? Beinahe hätte sie los geheult, weil sie das so mitnahm. So kannte sie den Playboy gar nicht. Vor allem konnte sie ihn sich nicht in einem Anzug vorstellen, bei einem Bürojob, oder so etwas in der Art. Aber trotzdem, er war auch nicht immer nett zu ihr gewesen. Nun würde er alles zurück bekommen. "Mach dir um mich mal keine Sorgen! Ich wollte immer schon früh ein Baby bekommen! Ich muss dir eigentlich danken!"
Er stand nun seitlich zu ihr. Seufzte noch einmal, sie hatte anscheinend nichts dagegen.
"Achso... na dann...", er ließ den Satz unvollständig. Er wollte nur nach Hause und sich ausruhen, und er musste sich umsehen. Er duckte sich ein wenig, und spannte seine Muskeln an. "Bis dann..."
Kagome war froh, dass er endlich verschwand. "Ich denke, dass ein 'bis dann' nicht notwendig ist. Ich will dich nicht wieder sehen. Nicht so bald! Also ... bis Weihnachten, oder so.", winkte sie ihm zu und wandte sich ebenfalls ab, denn sie wollte ebenfalls nur noch nach Hause.
Er nickte abermals, und war dann mit einem kraftvollen Stoß wieder auf einem der Dächer, der umliegenden Häuser.
Kurzerhand sprang er Richtung sein Haus, aus dem Sichtfeld von Kagome. Er wollte nach Hause und schlafen. Für ihn war gerade eine Welt zusammengebrochen.


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