Geschenk

Kagome und Ayame sahen Sango mit großen Augen an, als sich diese zu ihnen an den Tisch setzte. Das war doch nicht wirklich der Kerl, von dem sie dachten, dass er es war? „Sango! Was war das?“, fragte die Rothaarige nach, denn sie selbst konnte es auch nicht glauben. „Was soll das schon gewesen sein? Er hat mir tragen geholfen, die Bücher sind schwer!“, verteidigte sich die Braunhaarige. „Und wie kommt es dazu?“, hakte Kagome weiter nach. „Ach, das ist nicht der Rede wert. Lasst uns lieber in Ruhe Kaffee trinken.“
Die Mädchen merkten sofort, dass Sango nicht unbedingt Rechenschaft dafür abgeben wollte, aber immerhin war das ein Playboy gewesen! Noch dazu hatte er ihr seine Visitenkarte gegeben! Und er hatte ihr tragen geholfen! Der wollte sich doch bestimmt nur an sie heran machen, so war das eben in dem Milieu, je mehr Frauen, desto besser, umso mehr verdienten sie. Ohne Rücksicht auf Verluste!
„Sango, du weißt, wir lieben dich, aber das mit dem Kerl … das war schon ein wenig seltsam. Hast du vergessen, was er ist? Und wen er dir an den Hals gehetzt hatte?“, probierte Kagome es noch einmal von vorne. „Ja, das weiß ich. Und Miroku war auch gar nicht so schlimm. Erst, als er wollte, dass wir so seltsame … Stellungen machen!“, flüsterte Sango und wurde rot. „Moment! Heißt das, dass du doch Sex mit ihm hattest? Ich dachte du hast ihn verprügelt, noch ehe es so weit gekommen war!“ Kagome konnte es nicht glauben.
„Ja, hatte ich und es war verdammt toll, aber naja … wie gesagt, irgendwann war es mir dann zu viel.“, verteidigte sich die Älteste der Drei weiterhin. Aber Ayame fing auch an sich zu räuspern und sah sich die Gegend an. Aber Kagome checkte sofort, was los war. „Ich glaub das nicht! Ihr hattet Beide Sex mit diesen Playboys?“ Nicken kam zur Antwort.
Na toll, dann war sie wohl die Einzige gewesen, die sich geweigert hatte. Großartig! Und daran war nur dieser Inu Yasha schuld! Wobei er sich ja auch Mühe gegeben hatte zum Schluss, aber sie hatte es eben nicht gekonnt. Außerdem war er gar nicht so ihr Typ, sie konnte ihn nicht leiden, zumindest redete sie sich das ein.
„Und wieso hast du Kouga verprügelt, Ayame?“, wollte sie nun auch noch wissen. „Naja, er wollte unbedingt … Anal!“, das letzte Wort flüsterte die Gefragte nur noch, denn es war ihr ein wenig peinlich. Aber nun wussten endlich alle, warum sie sich so gewehrt hatten. Bei Kagome war es so oder so klar gewesen, aber die Mädchen hatten auch nicht erwartet, dass die Achtzehnjährige das wirklich getan hätte.

Der Tag hätte nicht langweiliger sein können, als die Tage zuvor. Was war nur mit den ganzen Frauen los? Sonst stürmten sie auch immer den Laden und warteten teilweise sogar bis zu zwei Stunden, um bedient zu werden. Lag vielleicht an der Urlaubszeit. Wenn er das gewusst hätte, hätte sich Inu Yasha auch Urlaub genommen und würde nun, umringt von vielen hübschen Frauen, am Strand sitzen und sich einen Cocktail nach dem Anderen hinunter schütten.
Wobei diese Überlegung gar nicht so abwegig wäre. Er hätte jederzeit mit seiner Chefin reden können. Immerhin war nichts los und auch sie hatte schon lange keinen Urlaub mehr gehabt. Sie könnten das Bordell für eine Woche ruhig schließen, Geld hatte die Frau genug. Außerdem wusste er, dass Sango und ihre zwei Freundinnen auf Urlaub flogen. Nach Miami. Da wollte er auch schon immer hin und das wäre doch eine angenehme Vorstellung. Vor allem, weil auch Kagome dabei war und er sie dann auch nur im Bikini sehen konnte.
Je wurde er aus den Gedanken gerissen, als sich eine Hand auf seine Schulter legte. „Was denkst du denn schon wieder nach, Inu Yasha? Seit Wochen schon bist du so ruhig.“ Miroku hatte sich zu ihm gesellt in der Hoffnung seine Langeweile vertreiben zu können. „Ach, ich habe nur daran gedacht, dass es doch toll wäre, wenn sich unsere Chefin, und somit auch wir, ein wenig Urlaub gönnt.“ „Das wäre eine gute Idee. Wenn wir lange genug auf sie einreden und Kouga zu ihr schicken, dann würde sie bestimmt zustimmen.“, lachte der Schwarzhaarige.
Auch Inu Yasha musste grinsen, denn es war im ganzen Laden bekannt, dass die Chefin auf Kouga stand und ihn sich selbst schon ein paar Mal ins Zimmer bestellt hatte. „Damit könnten wir wirklich durchkommen. Ein Versuch wäre es doch wert, oder nicht?“, meinte der Weißhaarige. „Klar doch. Und wenn wir dann alle Urlaub haben, was wollen wir dann machen?“ Der Hanyou dachte nach, sollte er Miroku von seinen Überlegungen erzählen? Warum auch nicht, er war immerhin sein bester Freund.
„Wir könnten nach Miami fliegen. Dort soll es viele schöne, halbnackte Frauen geben.“ Dass er damit den Jüngeren locken konnte, war ihm vollkommen bewusst. War klar, dass sein Freund direkt zustimmte. Jetzt mussten sie nur noch Kouga von ihrem Vorhaben erzählen, dann war die Sache so gut wie erledigt.

Kagome lief über die Hauptstraße, bis sie endlich bei der Seitengasse ankam, wo sie hin wollte. Sie war kurz davor wieder um zudrehen und nach Hause zu laufen, aber sie konnte das nicht so belassen, wie es war. Seit einer Woche führte sie einen innerlichen Kampf mit sich selbst. Sie hatte vergessen ihre heiße Schokolade zu bezahlen und als sie dann wieder zu dem Café zurück ging, hatte ihr die Kellnerin auch noch gesagt, dass der Playboy bezahlt hatte.
Sie wollte nicht, dass er ihr etwas bezahlte, oder dass sie in seiner Schuld stand, das konnte er sich abschminken. Sie würde nun todesmutig in das Bordell gehen, ihm das Geld hin knallen, sich umdrehen und wieder verschwinden. Immerhin reichte es schon, dass der Kerl Sango um den Finger gewickelt hatte. Sie schwärmte immer wieder von ihm, seit sie ihm im Buchladen getroffen hatte. Er sei ja so ein guter Freund und Zuhörer, hilft ihr, wenn sie Sorgen hatte, oder sie bei irgendwas nicht weiter wusste. Hallo? Die kannten sich doch erst eine Woche! Das hatte sie ihrer besten Freundin natürlich auch mitgeteilt, aber diese hatte nur abgewunken. War so klar gewesen.
Vor allem, als sie und Ayame die Braunhaarige mit Fragen überhäuft hatten, warum sie mit dem Kerl unterwegs war, hatte sie sich zuerst geweigert Informationen her zu geben. Aber sie und die Rothaarige hatten es doch noch geschafft. Dieser Typ hatte vor gehabt vor einer Frau weg zu laufen. Beinahe hätte sie einen Lachanfall bekommen gehabt. Irgendwie hatte sie das nicht ganz glauben können, da er doch eigentlich derjenige war, der den Frauen hinterher lief.
Kagome blieb stehen und betrachtete das Gebäude, vor welchem sie stand. Es sah aus, wie ein ganz normales Haus mit schwarzer Türe. Nur ein kleiner Schriftzug zierte die Fassade, um darauf aufmerksam zu machen, dass es sich hier um ein Bordell handelte. Sie schluckte ihre Angst und drückte die Klinke hinunter, trat aber nicht ein. Sie war schon dumm, immerhin konnte sie nicht mehr unbedingt zurück, denn sie stand hier, die Türe halb geöffnet und bewegte sich keinen Millimeter. Wahrscheinlich hatte man schon bemerkt, dass jemand hinein wollte, sich aber nicht traute.
Aber das konnte ihr auch wieder egal sein, immerhin hatte noch niemand gesehen, dass sie es war, wenn nicht in genau diesem Moment jemand von innen die Türe aufzog.

Inu Yasha und Miroku hatten sich noch ein wenig unterhalten gehabt, als der Hanyou hörte, wie jemand die Türe öffnete, aber es erschien niemand. Zuerst hatten sich die jungen Männer fragend angesehen und noch kurz gewartet, aber es kam einfach keiner hinein. Und da Inu Yasha dämonisches Blut in sich hatte, wurde er vor geschickt, um zu sehen, warum die Türe aufgegangen war. Wäre nicht das erste Mal, dass ein erboster Mann ihnen jemand an den Hals hetzte, wenn er heraus gefunden hatte, wo sich sein Eheweib befand in ihrer Freizeit.
Also schlenderte Inu Yasha zur Türe, packte den Griff und zog die Türe auf. Im selben Moment fiel ihm ein Mädchen in die Arme, welches erschrocken quietschte, sich aber an seinem Netzshirt, welches diesmal dunkelrot war, fest krallte. Ein wenig perplex sah der Hanyou auf das Mädchen in seinen Armen, grinste aber kurz darauf breit. „Also, dass du so eine Sehnsucht nach mir hast, damit habe ich nicht gerechnet. Sollen wir gleich nach oben verschwinden, oder willst du vorher noch ein Glas mit mir trinken?“
Miroku lachte laut los, der hatte das ganze Szenario beobachtet, während Kagome sich aufrichtete und ihr Gegenüber bösartig anfunkelte. „Eher noch mit deinem Kollegen da hinten, anstatt mit dir!“, knurrte sie ihn an. „Das Angebot nehme ich gerne an, Süße!“, rief Miroku nach vorne und zwinkerte ihr zu. Die Schwarzhaarige befreite sich aus den Armen des Hanyous, richtete sich ihre Haare, ihr Top und ihren Rock, dachte nach. Ihr gut durchdachter Plan, war fast zerstört worden. Wenn sie sich noch daran halten wollte, sollte sie ihm gleich das Geld geben.
Interessiert wurde sie dabei beobachtet, natürlich von beiden Jungs, wie sie in ihrer Rocktasche kramte und schließlich das fand, was sie suchte. Sie zog ein paar Münzen hervor, schnappte die Hand von Inu Yasha, drückte ihm die Münzen in die Hand und wollte schon wieder gehen, aber er hielt sie am Oberarm fest. „Warte mal, Kleine! Was soll das sein?“ Eigentlich wusste er es, aber er wollte es aus ihrem Mund hören.
„Ich möchte dir nichts schuldig sein. Somit sind wir quitt. Auf nimmer wieder sehen!“ Sie wollte schon wieder verschwinden, aber er ließ sie einfach nicht los. „Moment, du kommst den weiten Weg hierher, damit du mir nur ein paar kleine Münzen in die Hand drücken kannst, um dein Ego aufzubessern?“, er grinste immer weiter, konnte gar nicht anders, denn er fand es viel zu amüsant, um etwas daran zu ändern.
Sie hingegen wurde beinahe schon zu einer Furie, zerrte an ihrem Arm, aber er gab sie einfach nicht frei. „Lass mich endlich los, du Idiot! Mistkerl! Playboy!“ „Ich steh auf freche Frauen mit schneller Zunge. Mit denen hat man den meisten Spaß.“, flötete er und zog sie weiter ins Innere, erst als sie bei der Bar waren und sie zwischen ihm und Miroku stand, ließ er sie los. „Du hast doch bestimmt noch ein wenig Zeit, etwas mit uns zu trinken?“, fragte Miroku und reichte ihr schon ein Glas.
Zögernd nahm sie es entgegen und setzte sich auf den Barhocker, den ihr Inu Yasha soeben mit dem Fuß hingezogen hatte. Ihr wurde heiß unter den Blicken der Zwei und wollte nichts lieber, als diesmal wirklich schreiend davon zu laufen.
Als sie eine Hand auf ihren Oberschenkel spürte, zuckte sie zusammen und sah zu dem Übeltäter, der vor ihr stand. Miroku sah ihr in die Augen und lächelte sie an. „Du bist ja richtig süß. Warum ärgerst du dich darüber so, dass dir Inu Yasha dein Getränk bezahlt hatte? Jetzt bist du hier, obwohl du es doch gar nicht willst.“, redete er einfach darauf los, seine Hand ließ er aber an ihrem Bein.
Die zwei Jungs hatten sich vorher schon mit ihren Blicken ausgetauscht und Miroku hatte sofort verstanden, was sein Freund von ihm wollte. Natürlich war er bei dem Spaß direkt mit dabei, deswegen auch die Hand an ihrem Oberschenkel. Nachdem sie sich auch nicht weiter wehrte, sondern ihn lieber nur in den Augen behielt, machte er keine Anstalten seine Position zu ändern, im Gegensatz zu Inu Yasha.
Dieser hatte sich direkt hinter das Mädchen gestellt und legte seine Finger um ihre Schultern. Wieder zuckte sie zusammen, rührte sich aber keinen Zentimeter vom Fleck. Der Hanyou streichelte ihre Schultern hinab, bis zu den Oberarmen und wieder zurück. Dabei hatte er mit seiner linken Hand ihre Haare zur Seite gestrichen und legte ihren Hals frei.
Auch Miroku machte nun weiter und ließ seine Hand ein wenig weiter nach oben wandern, über den Rock, bis er ihre Hüfte umfasste. „Herrlich … warum bist du nicht schön früher zu uns gekommen?“, fragte der Dunkelhaarige und umfasste mit seiner freien Hand ihr Kinn, während Inu Yasha ihr einen Kuss an den Hals hauchte.
Kagomes Herz schlug ihr bis zum Hals, sie war erstarrt und konnte sich nicht mehr bewegen. Ihr Kopf musste erst verarbeiten, was hier passierte. Wurde sie soeben wirklich von zwei Männern umschwärmt? Gut, es wäre wirklich schmeichelhaft, wenn es nicht unbedingt zwei Jungs waren, die normalerweise dafür bezahlt wurden! Nein, das durfte sie nicht zu lassen, aber warum wehrte sie sich dann nicht?
Erst als Mirokus Lippen ihre leicht streiften, schaffte sie es sich wieder zu bewegen. Sofort schüttete sie dem Mann vor ihr den Champagner ins Gesicht und ließ das Glas auf seinem Kopf in lauter kleine Scherben brechen, dann drehte sie sich blitzartig um wollte dem Hanyou eine Ohrfeige verpassen, doch er war schneller und hielt sie fest. Auch als sie mit der zweiten Hand ausholte, packte er diese. Somit blieb ihr nur noch eine Möglichkeit und sie trat ihm so fest sie konnte zwischen die Beine.
Mit Genugtuung sah sie zu, wie sich seine Augen etwas weiteten, er seinen Mund öffnete, aber keinen Ton heraus brachte und schlussendlich zu Boden ging und ihre Arme los ließ. Eigentlich wäre das der perfekte Moment gewesen, um zu verschwinden, doch als sie sah, dass Miroku eine blutende Wunde an der Schläfe hatte, konnte sie nicht. Schnell eilte sie hinter die Bar und suchte nach Servietten, welche sie auch fand.
Wieder bei dem Verletzten kniete sie sich neben ihn, denn der Schwarzhaarige hatte sich inzwischen auf den Boden gesetzt. Mit einer Serviette wischte sie ihm die kleine Blutspur weg, damit sie sich seine Wunde genauer ansehen konnte, um dann mit den Anderen sein Gesicht vom Champagner zu trocknen. „Es tut mir leid, das wollte ich nun wirklich nicht.“, murmelte sie und besah sich die kleine Wunde noch einmal. Sie war erleichtert, als sie feststellte, dass es schlimmer aussah, als es war. „Schon gut … aber ist das bei euch normal? Ich mein, deine Freundinnen und du … steht ihr drauf Männer ko zu schlagen?“ „Nein, nicht unbedingt, nur wenn wir etwas nicht wollen.“ „Das erklärt natürlich alles!“, grummelte Miroku.
Kagome verstand, dass er wütend auf sie war, immerhin hatte sie ihn wirklich verletzt. Sie registrierte gar nicht, dass sich Inu Yasha schon wieder erholt hatte von ihrem Tritt und nun dicht hinter ihr stand. Erst, als er sie an den Oberarmen packte und hoch zog, registrierte sie, dass er auch noch da war.
Während Miroku sich alleine aufrichtete und sich seinen schmerzenden Kopf rieb, zerrte der Hanyou das Mädchen die Treppen nach oben, bis er sie schließlich in sein Zimmer schubste und die Türe hinter sich schloss. Grimmig sah er die Schwarzhaarige an. „Hast du eigentlich eine Vorstellung davon, was du soeben getan hast?“, fragte er sie mit lauter Stimme, sodass sie leicht zusammen zuckte. Aber so schnell wollte sie sich nicht einschüchtern lassen. Diesmal nicht. „Ja, habe ich! Was sollte der Scheiß da unten?“, fuhr sie ihn direkt an.
Inu Yasha hob die Augenbrauen. Das Mädel konnte also doch aufmüpfig werden. Mal sehen, wie weit er das noch treiben konnte. „Das sollte ein kleiner Spaß sein!“ „Ich habe aber nicht lachen können!“ „Ich auch nicht! Weißt du, was das für mich bedeutet heute? Wenn ich Pech hab, kann ich heute niemanden mehr beglücken!“ „Na dann schreib eben einen Zettel, damit alles wissen, was abgeht!“, keifte sie weiter. „Ach .. und was soll da drauf stehen?“ Jetzt wurde er doch wieder ein wenig sauer. „Aufgrund von plötzliche aufkommender Impotenz nur noch Zungenakrobatik im Angebot!“, meinte sie schulterzuckend.
Im nächsten Moment war sein Zorn schon wieder verraucht, grinste sogar ein wenig über ihre Aussage und nahm sich vor, doch noch ein wenig mit ihr zu spielen. „Du bleibst hier sitzen!“, befahl er ihr und schob einen der Stühle in die Mitte des Raumes. „Warum sollte ich?“, fauchte sie sofort, aber er hatte sie schon auf den Sitz gedrückt. „Ich schenke dir etwas. Das ist normalerweise nicht so günstig, als Entschuldigung für meinen ´Scherz`!“
Jetzt war sie neugierig geworden. Was wollte er ihr denn schenken? War er noch ganz bei Trost? Immerhin hatte sie ihm vorhin erst nicht gerade sanft gezeigt, was sie von ihm hielt. Aber allein wegen ihrer Neugier nahm sie sich vor sitzen zu bleiben. Sie verfolgte den jungen Mann mit ihren Augen, bis er außer Sichtweite war, denn er verschwand in dem kleinen Badezimmer.
Nach einigen Minuten wurde es ihr dann aber doch zu langweilig. Gerade, als sie aufstehen wollte, um zu gehen, kam der Hanyou aus dem Bad hinaus. Kritisch musterte sie ihn und ließ sich wieder auf den Stuhl sinken. Er hatte sich umgezogen. Zumindest trug er nun ein Hemd, die Hose war aber immer noch die Gleiche. Aus Leder und eng.
Ein Grinsen umspielte seine Lippen, aber er sagte nichts, ging einfach nur zu einer Kommode, die neben der Türe stand und schaltete den Radio ein, der darauf stand. Schnell hatte er das Lied gefunden, welches er hören wollte und sah sie an. ( http://www.youtube.com/watch?v=cVgBuwM9zcQ <--- solltet ihr unbedingt dazu hören das Lied )
Die ersten Töne erklangen und nun wusste das Mädchen ganz genau, was er vor hatte, als er auf sie zu kam und sich direkt vor sie stellte. Passend zur Musik fing er an seine Hüften zu bewegen. Sie riss die Augen auf und spürte, wie ihr Mund sofort austrocknete. Selbst das Schlucken half ihr gerade nichts, denn ihr war die Spucke weggeblieben.
Ihre Finger hatte sie um den Sitz gekrallt, aber sie tat nichts, was Inu Yasha annehmen ließ, dass sie aufspringen würde, um zu verschwinden. Es freute ihn und daher machte er weiter, drehte ihr den Rücken zu, bewegte weiter seine Hüften erotisch im Takt. Es reizte Kagome schon ein wenig, ihm in den Hintern zu kneifen, denn der war wirklich knackig in der Hose.
Seine Haare wippten bei seinen Bewegungen. Eine Hand tauchte auf der rechten Seite seines Oberkörpers auf und strich langsam über die Seite. Er grinste ein wenig, irgendwie würde er sie schon dazu bringen nicht nur so da zu sitzen.
Langsam strich seine Hand weiter von der Seite nach unten und ein wenig nach hinten, wo sie langsam über seinen Hintern glitt. Mit der anderen Hand war er bereits dabei, sich die ersten Knöpfe des Hemdes zu öffnen, welches bislang noch locker über seinen Schultern hing.
Kagome saß da wie ein Brett, sie spürte keinen Muskel, nichts an ihr. Sie sah dem Hanyou einfach nur weiterhin zu, was er tat und innerlich gestand sie sich ein, dass es ihr gefiel.
Seine Hüfte bewegte sich weiterhin aufreizend zu dem langsamen Takt der Musik, zerrte förmlich an den Nerven.  Nun war sein Hemd offen, auch wenn sie es noch nicht sehen konnte. Wieder schlich sich ein kleines Grinsen auf seine Züge, er wusste genau, dass sein Körper wie ein Magnet auf Frauen wirkte.
Langsam drehte er sich um, sein Blick veränderte sich, wurde nun undurchdringlich, anziehend, heiß. Das Flimmern, in den goldenen Augen, nahm zu. Betont langsam strich eine Hand über seinen Oberkörper, verschwand ein wenig unter dem geöffneten Hemd, zog es dabei automatisch etwas von seinen Schultern, sodass sein Bauch bereits frei lag.
Er schaute sie an, wollte ihren Blick treffen, wusste er doch, was dieser bewirken konnte. Ein Ruck im Takt des Liedes, bewirkte, dass auch er einen Ruck mit den Schultern machte, sodass das Hemd von seinen Schultern glitt und nur noch an seinen Oberarmen hing. Langsam, bedacht das Hemd nicht fallen zu lassen, machte er ein paar kleine Schritte auf Kagome zu, bis er fast direkt vor ihr stand.
Endlich hatte sie wieder ein wenig Spucke im Mund, damit sie schlucken konnte. Der Anblick, der sich ihr bot war unglaublich. Dieser Oberkörper war doch wirklich beneidenswert und anziehend. Sie biss sich auf die Unterlippe, damit sie sich ihrem Drang entgegen stellen konnte, ihn an zufassen, denn dieser Bauch schrie förmlich danach, dass sie ihn berührte, dass sie langsam mit ihren Fingern über seine gebräunte Haut strich.
Sie erwiderte seinen Blick, ließ sich von ihm gefangen nehmen, löste sich dann aber wieder von seinen Augen, damit sie weiter beobachten konnte was er tat, rührte sich aber immer noch keinen Millimeter.
Er bemerkte ihre Blicke, welche auf seinen Körper gerichtet waren, bemerkte auch wie sie sich auf die Unterlippe biss. Mit Genugtuung merkte er ebenfalls, wie sie krampfhaft dagegen ankämpfte, die Hand auszustrecken. Den Part konnte er ihr auch gerne abnehmen.
Er bewegte kurz beide Arme, damit das lästige Hemd, mehr als nur langsam, fast schon im Zeitlupentempo, auf den Boden glitt. Er tat einen weiteren Schritt nach vorne, sodass er nun breitbeinig über ihren Beinen stand. Vorsichtig ging er etwas in die Hocke, sie reagierte aber nicht auf seine Annäherung. Somit setzte er sich vorsichtig auf ihren Schoß, darauf bedacht nicht sein komplettes Gewicht auf ihr lasten zu lassen.
Wieder blickte er sie an. Feuer, Eis, Lust. Gefühle spiegelten sich in seinen Augen wieder, welche er ganz bewusst so darstellte, damit sie diesen nicht entgehen konnte. Zärtlich umfasste er ihr rechtes Handgelenk mit seiner Linken und führte ihre Finger zu seinem Bauch, ließ sie über seine Muskeln streichen.
Sie dachte schon, dass ihr Herz aussetzen würde, das war einfach nur .. wow! Sein Bauch war echt trainiert und sie spürte, wie hart er war. Aber was sie am Meisten faszinierte war, dass seine Haut so glänzte, dass sich seine Muskeln ganz genau von seiner Haut abzeichneten.
Er beugte sich etwas vor, kam mit seinem Oberkörper nah an ihren, hielt ihre Hand weiterhin fest, bis er mit seinem Mund bei ihrem Ohr war. "Gefällt dir was du siehst?", er hauchte diese Wörter nur, bewegte seinen Oberkörper wieder etwas zum Takt, damit sie spüren konnte wie seine Muskeln arbeiteten, sich anspannten.
Wieder biss sich das Mädchen auf die Unterlippe, als sie sein Muskelspiel spürte. Der Typ vor ihr war heiß, das wussten sie und er genauso. Aber es gefiel ihr, sie wollte noch ein wenig mehr sehen und spielte sein kleines Spielchen mit.
Er grinste ein wenig. "Berühr mich doch einfach …", sein Kopf war immer noch bei ihrem Ohr, sodass sein heißer Atem über ihr Ohrläppchen strich. Das Massageöl, welches er, kurz bevor er das Hemd angezogen hatte, aufgetragen hatte, zeigte seine Wirkung. Sein Körper glänzte verführerisch, sah etwas verschwitzt aus, wobei wirklich einige Schweißperlen über seinen Körper rannten.
Er ließ ihre Hand los, wollte wissen was sie damit anstellen würde. "Bedenke du hast eine zweite Hand... Berühr mich...", den zweiten Teil sprach er mit einer so erotischen Stimme, das jede Frau schmelzen würde.
Sie konnte nicht anders, musste seiner Bitte nachkommen. Ihr Verstand war auf standby geschaltet, das hier war einfach viel zu genial, um ignoriert zu werden. Also legte sie ihre zweite Hand auf seine Brust, strich vorsichtig über seine Haut. Kurz blickte sie ihm in die Augen, heftete ihren Blick aber gleich wieder auf seinen Bauch, wo ihre zweite Hand lag. Ja, sie wollte ihn berühren, wollte seinen Körper spüren unter ihren Fingern.
Langsam ließ sie ihre Hände weiter über seinen Oberkörper wandern, strich über seine Taille nach hinten zu seinem Rücken und legte sie schließlich auf seinen Hintern.
Er warf seinen Oberkörper nach hinten, blieb aber auf ihrem Schoß sitzen, sodass sich sein Bauch streckte, er noch länger, noch trainierter wirkte. Diese Frau machte selbst ihn heiß, ihre Finger auf seinen Muskeln waren unbeschreiblich. Er wollte sie wirklich.
Eine seiner Hände, wanderte nach unten, fing an über ihre Beine weiter nach oben zu ihrem Knie zu streichen, am Ende lag seine Hand auf Ihrer.
Die enge Hose, formte seinen Hintern, knackig und rund. Kurz drückte er seine Hand zusammen, damit auch sie zudrückte und ihre Finger sich leicht in den Stoff der Hose drückten.
Oh Mann, das wurde immer extremer, sie sah seine Reaktionen auf ihre Berührungen und auch sie reagierte nicht unbedingt anders als er, wenn er sie berührte. Sie zeigte es nur nicht, wollte ihm nicht verfallen, auch wenn ihr das Ganze gefiel. Dennoch konnte sie nicht aufhören.
Er beugte sich wieder vor, machte sich aber etwas größer, sodass seine Brust etwa auf der Höhe ihres Gesichts war. Er würde sie schwach bekommen. Sehr schwach. Er strich sich nun auch mit einer Hand über den Oberkörper, bewegte die Hüfte ein wenig zum Takt.
"Erkunde mich...", es war keine Bitte, es war fast schon ein Befehl. Er wollte, dass sie ihn berührte, wollte, dass ihre kleinen Finger über seine Haut glitten.
Er warf seinen Kopf schnell nach rechts, sodass seine silberne Mähne sich ein wenig um sie wickelte. Danach saß er kurz still da.
Ein neues Lied begann.

Ohne über ihr Handeln nachzudenken, tat sie, was er sagte. Erkundete weiter seinen Körper. Sie fühlte sich berauscht, ihr Körper schien alles schon fast von alleine zu machen, sie hatte die Kontrolle über ihren Verstand nun eindeutig verloren. Sie neigte ihren Kopf ein wenig nach vorne, hauchte ihm ihren Atem auf die Brust und merkte gar nicht, wie das Lied sein Ende nahm.
Er warf seinen Kopf wieder in den Nacken, als das Lied begann (http://www.youtube.com/watch?v=PVTQa7SNK8g).
Ihr heißer Atem hinterließ ein Kribbeln auf seiner Haut. Grinsend hörte er, welches Lied nun lief. Er legte jetzt erst richtig los. Mit einer schnellen, ruckartigen Bewegung erhob er sich. Breitbeinig stand er nun immer noch über ihr. Seine Hüfte bewegte er abgehackt zum Takt der Musik. Er hatte eine Idee. Er ging einen Schritt nach hinten, damit er normal vor ihr stand. Hörte aber nicht auf sich zu bewegen. Anziehend, stark, mächtig, erotisch.
Seine schnelle Bewegung verwirrte sie zuerst, erst da merkte sie, dass nicht mehr das Lied lief, sondern ein Neues angefangen hatte. Irgendwie war sie ein wenig enttäuscht darüber, dass er nicht mehr so nahe bei ihr war, wie zuerst, aber er tanzte weiter. Für einen Bruchteil einer Sekunde huschte ein Lächeln über ihre Lippen. Es war demnach noch nicht zu Ende und das freute sie sichtlich. Aber schon im nächsten Augenblick setzte sie wieder ihre vorherige, ernste Miene auf. Fing wieder an, ihn mit ihren Blicken zu folgen, jede Bewegung in sich aufzusaugen.
Ihr Blick gefiel ihm, jede Bewegung wurde förmlich aufgesaugt. Das hieße er konnte unbeirrt weitermachen.
Er drehte sich um, sodass sie nun auf seinen Rücken starren konnte, wo einige Haarsträhnen von ihm klebten. Langsam ging er ein paar Schritte nach hinten, ließ sich dann auf ihrem Schoß nieder, wieder etwas von seinem Gewicht auf seine Beine stützend.
Direkt lehnte er sich nach hinten, sodass sich sein Rücken an ihren Oberkörper drückte.
Seinen Kopf neigte er nach hinten, sodass er etwas auf ihrer Schulter lag. Wieder hauchte er ihr Wörter mit seiner heißen Stimme ins Ohr. "Zieh mich an dich! Leg deine Hände auf meinen Bauch!"
Tief atmete sie seinen Geruch ein, der ihr in die Nase stieg. Ihr wurde heiß, wie konnte es nicht so sein? Dieser Mann war heiß, sowie sein Tanz, sein Körper … alles an ihm war einfach nur heiß! Seine Stimme löste alles mögliche in ihr aus und wieder kam sie seiner ´Bitte` nach, schlang ihre Arme um seinen Körper, legte ihm ihre Hände an den Bauch.
Er grinste, es ging weiter. Er packte beide Hände von ihr, führte sie über seinen Oberkörper, mit Bewegungen die zum Takt der Musik passten. "Let's get Dirty!", hauchte er dann, führte ihre Hände somit langsam nach unten, legte sie auf seine Oberschenkel.
Sie sollte das Pochen seiner Lenden spüren. "Willst du mehr?!", hauchte er dann, drückte seinen Kopf etwas tiefer in ihre Halsbeuge, sodass er leicht an ihren Hals knabbern konnte.
"Mach es, wenn du willst....", hauchte er und seine Lippen zogen leicht an ihrem Ohrläppchen. Er wartet auf ihre Reaktion.
Reflexartig legte sie ihren Kopf zur Seite, damit er ein wenig mehr Platz hatte und seufzte auf. Sie spürte seine Lippen an ihrem Ohr, schloss ihre Augen, unterdrückte einen weiteren Seufzer. Er machte sie verrückt und sie wollte es ihm genauso zurück zahlen. Also streifte sie mit ihren Händen über seine Oberschenkel nach oben, kurz vor dem Hosenbund brach sie aber ab und strich wieder nach unten, nur um kurz darauf wieder nach oben zu fahren. Leicht drückte sie immer wieder ein wenig zu, sie liebte es seine Muskeln zu fühlen. Dann legten sich ihre Finger an seinen Bund und öffneten den Knopf seiner Hose.
Er grinste, und doch musste er ein Seufzen unterdrücken, die Frau machte ihn wirklich verrückt. Er nutzte den Platz an ihrem Hals direkt aus. Sie würde schon sehen was sie davon hatte ihm mehr Platz zum Spielen zu lassen. Er biss etwas fester in ihren Hals. Leckte dann über die Stelle.
Ihre Hände auf seinen Schenkeln, der Druck, den sie ab und zu ausübte, machte ihn wahnsinnig, wie sehr er diese Frau doch wollte.
In seiner, sowieso schon engen Hose, war um einiges an Platz geschrumpft, seitdem sie ihre Hände auch benutzte. "Das gefällt dir hm? Willst du mehr sehen?"
Oh ja, das gefiel ihr, das musste sie zugeben. Sie genoss seine Lippen an ihrem Hals, seine Bisse und vor allem seine Zunge. Ein Keuchen entkam ihr, als sie wieder seine Zähne an ihrem Hals spürte.
Sie traute sie noch ein wenig mehr und öffnete so langsam, wie sie es schaffte, seinen Reißverschluss. Dabei konnte sie nicht anders, als einmal frech mit ihren Fingerspitzen in die Hose zu fahren, doch kurz bevor sie da ankam, wo sich seine ganze Lust aufstaute, zog sie ihre Hand zurück.
Seine Ohren zuckten, das Keuchen war wie Musik für ihn. Als sie dann auch noch grausamst langsam den Reißverschluss seiner Hose öffnete und ihre Hand hinein gleiten ließ, konnte er nicht anders. Ein leises Knurren entwich ihm. "Dirty!", zischte er erotisch.
Ein Ruck ging durch seinen Körper, und er stand direkt wieder, wobei sein Hintern auf ihrer Augenhöhe war.
Er bewegte diesen auch gleich leicht im Takt, nur um dann langsam mit seinen beiden Händen hinten in die Hose zu fahren und diese leicht herunter zuziehen.
Zum Vorschein kam eine dunkelrote Trunks, wobei seine Oberschenkel noch durch die Hose verdeckt war.
Sein kompletter Körper war nun bis zum Bersten angespannt, damit sich seine Muskeln härter abzeichneten, er merkte, dass sie diese anziehend fand.
Gespannt sah sie zu, wie er sich die Hose ein Stück weiter nach unten zog und ihr freien Blick auf seine Trunks gab. Sie liebte diese Unterwäsche für Männer, das war einfach nur sexy. Und als er dann auch noch seinen Hintern ein wenig anspannte, hielt sie die Luft an. Wie konnte ein einziger Mann nur so unglaublich gut aussehen? Das gehörte verboten, er gehörte verboten, denn sie war ihm fast komplett verfallen. Sie wollte es sich nicht nehmen lassen, stand auf, umfasste seinen Hosenbund erneut und zog das Stück noch tiefer.
Erst etwas verwundert und dann grinsend bemerkte er ihre Ungeduld. "Was ist? So schlimm?!", seine Stimme war immer noch eher ein Hauchen als irgendetwas anderes. Mit einer schnellen Drehung war er wieder mit seiner Vorderseite ihr zugewandt. Im Takt des Liedes bewegte er nun weiterhin, mit etwas mehr Schwung, die Hüften, strich mit seinen Händen über seinen Körper.
Er ging einen kleinen Schritt auf sie zu, hörte nicht auf mit seinen Bewegungen, wollte sie reizen, wollte, dass sie verrückt wurde.
Ja, es war wirklich so schlimm, sie spürte ein Ziehen in ihrem Unterleib, er hatte sie wirklich in den Wahnsinn getrieben und sie wollte noch mehr, viel mehr von diesem Kerl.
Sie löste seine Hände mit Ihren ab an seinem Körper und strich wieder über seine Brust, über seinen Bauch, ließ einen Finger unter dem Bund seiner Trunks verschwinden, zog daran und ließ den Stoff auf seine Haut zurück schnalzen. Dann ging sie einen Schritt auf ihn zu, stand nun so nah bei ihm, dass sie ohne Probleme seine Brust küssen konnte. Nur zaghaft legte sie ihre Lippen auf seine Haut.
Er warf seinen Kopf in den Nacken, bewegte seinen Körper weiterhin, versuchte aber die Brust nicht all zu sehr zu bewegen, da dort ihre schmalen, warmen Lippen auf seine mittlerweile verschwitzte Haut drückten. Vorsichtig, damit sie es nicht merkte, bewegte er seine Beine so, dass er die Hose nun komplett entfernen konnte.
So gut wie nackt stand er nun vor ihr, was sie aber noch nicht sonderlich gesehen hatte, da ihre Lippen weiterhin auf seinem Oberkörper ruhten. Ob da noch mehr ging?
Sie schmeckte seine salzige Haut, arbeitete sich ein wenig weiter nach oben, bis sie bei seinem Hals ankam, um danach wieder hinab zu wandern. Kurz darauf löste sie ihre Lippen von seinem Körper, hob ihren Kopf an, um ihm in die Augen zu sehen. Dieser Mann war wie ein Abbild des Adonis. Laut würde sie es niemals sagen, aber sein Anblick hatte ihr vom ersten Augenblick an gefallen. Und nun, wo er für sie tanzte, sich auszog … sie konnte gar nicht weiter denken.
Ihr Blick sagte alles, sie war ihm voll und ganz verfallen. Er grinste. Legte dann schnell seine Hände an ihre Hüfte und zog sie mit einer ruckartigen Bewegung zu sich.
Dann fing er wieder an zu tanzen, drückte seinen kompletten Körper an den ihrigen, bewegte sich, animierte sie durch seine Hände mitzumachen.
Er umfasste eine ihrer Hände, führte sie zu seiner Hüfte, ließ sie dort dann wieder los.
Seine Hüfte bewegte sich, sein Oberkörper drückte sich an ihren, seine verschwitzte Haut glänzte in dem Schwachen Licht des Raumes.
Seine Nähe war unglaublich, sie spürte die Hitze seines Körpers an Ihrem. Ließ ihre Hand auf seiner Hüfte, legte ihre Zweite erneut auf seine Brust. Langsam fing sie an, sich mit ihm zu bewegen, war sich aber dennoch ein wenig unsicher. Er tanzte so gut und entfachte in ihr ein Feuer, dass sie nicht zu löschen vermochte. Und sie war der Meinung, dass sie nicht gut tanzen konnte, ließ sich aber trotzdem ein wenig mitreißen.
Noch etwas zaghaft bewegte sie sich mit ihm. Das könnte er ändern.
"Du kannst das besser...", hauchte er. Er sah ihr in die Augen, während sein Blick pures Feuer widerspiegelte. Er probierte nun einfach mal was aus. Mit einer weiteren ruckartigen Bewegung seiner Hand, presste er ihren Körper an seinen, verstärkte seine Bewegungen.
Er senkte den Kopf, biss dann in ihre Halsbeuge, zögerte den Biss hinaus, leckte mit seiner Zunge über ihre Haut. Grub seine Zähne dann noch etwas tiefer in ihre Haut, passte aber auf, dass sie diese nicht durch stachen. Abermals knurrte er, vor Erregung, am liebsten würde er nun seinen Unterkörper an ihren pressen.
Kagome spürte seinen Unterleib leicht an ihrem, erneut kam das Kribbeln in der Gegend hoch. Er meinte, dass sie das besser könnte? Na gut, dann wollte sie ihm einmal zeigen, wie sie sonst tanzte, auch wenn sie sich ein klein wenig unsicher war.
Sie drehte sich in seinem Griff, stand mit dem Rücken zu ihm, fing an ihre Hüften zu bewegen, griff an seine Hände, damit er sie los ließ.
Er grinste, es wirkte, sie saß alles andere als untätig herum. Er ließ sie dann auch los, wie sie es wollte. Seine Hüften bewegten sich gleich mit der ihrigen. Er schob seine recht Hand unter ihren Arm und fasste damit vorne ihren Schulteransatz, damit sie seine Muskeln auch in ihrem Rücken spürte. Er war heiß, tierisch heiß. Die Situation war heiß, sie war heiß. Er wollte sie, jetzt und ohne zu zögern!
Sein Kopf fiel automatisch nach hinten, als er seine Bewegungen etwas verlangsamte und ihre Hüfte sich leicht an seiner rieb.
Seine Männlichkeit zeichnete sich deutlich von seiner Trunks ab. "Du bist ein Biest weißt du das?", wieder senkte er seinen Kopf, leckte über ihre Schulter, über die Halsbeuge, um dann die Konturen ihres Ohrs nach zu fahren.
Gänsehaut bildete sich auf ihrem Körper, aber er sollte schon noch sehen, was er nun davon hatte. Auch wenn sie sich selbst eingestehen musste, dass sie das nun selbst auch nicht gerne tat, aber sie wollte ihn auch noch ein wenig ärgern.
Also drehte sie sich wieder zu ihm um, legte ihre Hände auf seine Brust und drückte ihn von sich, nur um sich dann von ihm zu entfernen und zum Radio zu gehen. Das Lied war fast zu Ende und sie brauchte es aber noch. Also drückte sie einen Knopf und das Lied fing wieder von vorne an.
Sie richtete ihren Blick auf ihn, kostete seine Blicke förmlich aus, bis sie sich dann anfing zu bewegen. Immer im Takt bewegte sie ihre Hüften, legte eine Hand auf ihren Bauch, mit der Zweiten strich sie sich über die Brust, hielt dabei stetig seinen Blick gefangen.
Erst war er verwirrt, warum drückte sie ihn plötzlich weg? Wollte sie nicht mehr?
Als sie dann aber das Lied neu startete und anfing sich zu bewegen, stand er nur wie angewurzelt da.
Sie hatte nicht mal wirklich was gemacht und trotzdem musste er sich zusammenreißen sie nicht anzufallen. Sein Körper spannte sich an, das Pochen seiner Lenden wurde fast schmerzhaft.
Zwei Schritte ging sie auf ihn zu, blieb wieder stehen, löste den Blick von ihm, legte ihre Hände auf ihre Oberschenkel, ging in die Knie, nur um wieder langsam aufzustehen und sich aufreizend über den Hintern zu streichen.
Dann setzte sie ihren Weg fort, aber nicht zu dem heißen Typen, sondern zu dem kleinen Tisch neben dem Bett, wo sie schon beim ersten Mal das Sexspielzeug entdeckt hatte. Prüfend ließ sie ihre Augen über die Utensilien streifen und entschied sich dann schließlich für die Stange mit den Federn. Mit einem Ruck drehte sie sich wieder in seine Richtung, grinste und ließ die Federn lustvoll über ihren Oberkörper streifen.
Was machte sie nun schon wieder? Sie ging zu dem kleinen Tisch, auf dem seine Utensilien lagen und nahm sich dann diese Federstange. Kurz presste er die Lippen aufeinander. Der Anblick, sie, ihre Augen, ihr Körper. Lange könnte er nicht mehr einfach so dastehen.
Er knurrte wieder, aufgrund dessen, dass er die angestaute Energie, die durch den inneren Drang sich auf sie zu stürzen, aufgestaut wurde, raus lassen musste.
Er leckte sich über die Lippen, er würde nun stehen, warten und genießen. Warum auch nicht? Sie machte es von sich aus.
Ein Grinsen schlich auf seine Lippen, zeigte kurz die beiden, spitzen Eckzähne, bevor seine Augen wieder ihren Körper beobachteten.
Sie bewegte sich immer noch im Takt der Musik, auch als sie wieder auf ihn zu ging. Als sie bei ihm ankam, legte sie das Ende mit den Federn auf seine Wange, strich damit langsam hinab, über seinen Hals und fing an Inu Yasha zu umkreisen, immer darauf bedacht, dass das Spielzeug seinen Körper immer berührte. Nachdem sie ihre Runde beendet hatte, warf sie ihren Kopf zuerst nach links, dann nach rechts, ließ ihre Haare in ihr Gesicht fallen.
Die Federn ruhten auf seiner Brust, bis sie einen Schritt nach vorne machte, direkt vor ihm stand und erneut in die Knie ging und sich wieder, sehr langsam erhob.
Ein Seufzen wollte aus ihm heraus, er versuchte es krampfhaft zu unterdrücken, er würde garantiert nicht schwach werden. Aber sie war einfach nur... Erotisch!
Eine ungewollte Gänsehaut überkam ihn, als sie mit dem Stab seinen Körper entlang fuhr, sie ihn umrundete, und dabei mehr als nur erotisch ihre Hüfte bewegte.
Als sie dann auch noch in die Knie ging und sich abermals so langsam erhob, dachte er, dass seine Lenden explodieren würden.
Er spürte ganz leicht ihren heißen Atem auf seiner Trunks, was ihm ungewollt noch angespannter werden ließ. Diese Frau wirkte auf ihn!
Sie bemerkte seine Reaktionen auf sie. Seine Gänsehaut, seine Anspannung, das gefiel ihr. Sie wollte, dass er einen Laut von sich gab, dass er schwach wurde, sie würde es schaffen.
Wieder entfernte sie sich wenige Schritte von ihm, ihm den Rücken zu gewandt. Sie war froh, dass sie einen Rock an hatte, das konnte sie schamlos ausnutzen. Mal sehen, wie lange er noch standhaft blieb, wenn sie hiermit fertig war.
´Unabsichtlich` ließ sie die Federstange zu Boden fallen und bückte sich, um diese aufzuheben, wobei ihr Rock dem Hanyou einen kleinen Ausblick gönnte.
Er presste seine Lippen aufeinander, unterband somit krampfhaft das zischende Einatmen. Tief atmete er durch. Er hatte doch ein wenig Mühe seine coole Maske aufzulegen. Aber nun bot sich ihm ein atemberaubender Anblick.
Ihr Perfekt geformtes Hinterteil, welches sich ihm keck entgegen streckte. Er grinste nun kurz, gab ihr dann einen Klaps auf den Hintern, welcher sich wirklich gut anfühlte.
Er zog dann an ihrem Top, sodass sie mit dem Rücken an ihn gedrückt kurz so da stand. "Pass auf was du machst!", zischte er erregt. Aber er würde keinen Laut von sich geben, egal was sie machte!
Sie konnte sich ein lautes Einatmen nicht verkneifen, als er sie am Top zu sich zurück zog und sie seine Muskeln wieder an ihrem Rücken spürte. Aber sie lächelte sofort, als sie, anhand seiner Stimme hörte, wie erregt er war. Und die Beule, die sich ihr nun an den Hintern drückte, sprach auch mehr als tausend Worte. Langsam drehte sie sich wieder zu ihm um, schlang ihre Arme um seinen Hals und ihr linkes Bein um seine Hüfte. Sie drückte sich ein wenig fester an seinen Körper, reizte ihn noch mehr damit.
Es ging nicht, es zerriss ihn bald. Mit einem keuchenden Laut, entspannte sich sein Körper, nur um sich direkt wieder etwas anzuspannen. Er knurrte, laut, ohne Zurückhaltung. Das Gefühl, dass nur etwas Stoff zwischen ihm und ihr lag, brachte ihn fast um. Er konnte ihre empfindliche Stelle förmlich spüren.
Es ging wirklich nicht, sie hatte definitiv zu viel an! Aber so konnte er ihr nichts ausziehen. Nicht in dieser... heißen, unmoralischen, sexy Pose.
Er legte seinen Kopf abermals in ihre Halsbeuge, leckte über die Stelle wo ihre Hauptschlagader lag. Der Druck reichte ihm nicht, er wollte mehr. Viel mehr.
Seine Hand umfasste ihren Hintern, drückte sie etwas fester an ihn, was ihm abermals ein leises Keuchen entfliehen ließ. Er hoffte sie hörte es nicht, er zeigte keine Schwäche.
Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie ihn keuchen und knurren hörte, sie hatte es geschafft und nun war sein Hirn wohl auch ab geschaltet, denn er drückte sie noch fester an sich, erhöhte den Druck ihrer Unterleiber.
Sie musste gestehen, dass sie nun auch viel mehr wollte, als das, was sie hier eben taten. Ihr Bein ließ sie wieder auf den Boden nieder, den Kopf in den Nacken gelegt, damit sie seine Liebkosungen auskosten konnte. Aber das war ihr immer noch nicht genug. Mit ihren Händen umfasste sie sein Gesicht, hob seinen Kopf an, damit er ihr in die Augen sehen konnte.
Er blickte in ihre Augen. Sah dort pure Lust. Lust auf mehr. Viel mehr. Das konnte sie gerne haben! Er löste den Druck ihrer Unterleiber ein wenig, damit er etwas in die Hocke gehen konnte. Er kniete nun vor ihr. Langsam, schrecklich langsam fuhr er mit seinen Händen ihre Beine entlang, etwas unter den Rock, wo er seine Krallen ganz leicht in ihre Haut drückte.
Dann zog er sich zurück, schob seine Hände unter ihr Top, zog es mit nach oben. Sein Gesicht war auf Höhe ihres Nabels. Er grinste, drückte dann direkt seine Lippen fest auf den flachen Bauch der Jüngeren. Leckte dann einmal kurz über ihren Bauchnabel, während seine Hände, auf ihrem Hintern ruhten.
Sie hätte in Gedanken noch so oft Gott rufen können, der Kerl war unschlagbar, schaffte es wirklich sie so endlos zu reizen. Konnte er es nicht einfach hinter sich bringen? Sie war schon beinahe zittrig. Und dann auch noch seine warmen Lippen auf ihrem Bauch, dazu seine Zunge.
Ihre Hände grub sie in seine weiße Haarpracht, hielt seinen Kopf fest, seufzte laut auf. Aber sie wollte sich ihm nicht untergeben, niemals! Er sollte verrückt werden, nicht umgekehrt.
Fest entschlossen, löste sie ihre Finger aus seinen Haaren und umfasste den Saum ihres Tops, dann zog sie den Stoff immer höher.
Er blickte nach oben, sah wie sie ihr Top quälend langsam nach oben bewegte. Er ging etwas in die Hocke, sodass er sich ein wenig größer machen konnte. Er hatte mehr Spielfläche. Ihre heiße Haut, der leicht salzige Geschmack, es war zum verrückt werden. Wie gerne würde er nun seine Zähne in ihren Hals rammen, unbarmherzig, hart. Aber das würde sie verunsichern.
Er holte eine seiner Hände nach vorne, strich damit über ihren Bauch, wobei die Fläche immer größer wurde, da Kagome nicht in ihrer Bewegung inne hielt. Das Pochen in seinen Lenden nahm wieder Übernatürliches an. Er hatte das Gefühl, seine Muskeln würden bersten. Wieso wirkte sie so auf ihn?
Ihr Herz schlug immer schneller, das Blut schoss ihr in rasender Geschwindigkeit durch ihre Adern. Dann endlich konnte sie ihr Oberteil über ihren Kopf ziehen und es achtlos zu Boden werfen. Sie war echt glücklich darüber, dass sie sich entschieden hatte ihren schwarzen Spitzen-BH anzuziehen. Es zahlte sich immer wieder aus solche Teile zu besitzen.
Ihre Hände strichen über seine Schultern, massierten ihn ein klein wenig, während sie ihren Oberkörper aufreizend ein wenig beugte und seinem Gesicht somit näher kam.
Er knurrte abermals als er ihren BH sah. Aggressiver konnte man es fast nicht für ihn machen. Schwarze Spitze. Und durch ihre gebeugte Haltung wurden ihre beiden... Wunder noch zusammengedrückt.
Er stand auf, drückte sie mit sich nach oben. Aber auch in dieser Position blieb er nicht lange. Beugte seinen Kopf ein wenig, zog mit seinen Lippen an ihrem Ohrläppchen.
Die andere Hand legte er auf den Ansatz ihrer Brüste. "Hoppla...", hauchte er, als er seine Hand einmal mit etwas Druck über ihre Brust fahren ließ.
Er musste sie dazu bekommen nichts zu machen. Er stand halbnackt vor ihr, sie konnte alles machen, um ihn wirklich zum aus rasten zu bringen, und das musste er verhindern.
Als sie seine Hand an ihrer Brust spürte, biss sie sich auf die Unterlippe und schloss ihre Augen. Das fühlte sich einfach zu gut an, um es nicht auszukosten. Sie war unfähig sich weiter zu bewegen, aber lange wollte sie nicht untätig bleiben, nur seine Berührungen einen kleinen Moment genießen.
Nach wenigen Sekunden hatte sie sich aber wieder gefangen und ließ ihre Finger wieder auf Wanderschaft gehen. Über seine Wirbelsäule hinab, bis zum Ansatz seines knackigen Hintern. Ihre Fingerspitzen fanden einen Weg unter die Trunks und sie kniff ihm leicht hinein.
Er keuchte auf, als ihre Hand in seinen Hintern kniff, und er hatte das Gefühl, das die Hand diese Stelle nicht wirklich verlassen wollte.
Er konnte nicht anders, zog sie wieder mit einem Ruck an sich, presste seinen Körper an den ihrigen. Er fühlte ihre heiße Haut an seiner, fühlte ihren verschwitzten Körper.  Was ihn aber aufregte war, dass er nicht ihre Brüste spürte, er spürte nur den Stoff des BH's. Er strich leicht mit seinen Krallen über ihren Rücken, bis zum Verschluss ihres BH's, wo er seine Hand erst einmal ablegte.
Nochmals drückte er seinen Unterkörper hart an ihren. Knurrte dann lustvoll auf und drückte noch einmal zu.
Ein Stöhnen entrutschte ihrer Kehle, als er seine Erektion immer fester gegen ihren Unterleib drückte. Sie wollte ihn, da war sie sich nun sicher. Vor allem, als seine Hand auf dem Verschluss ihres BH´s lag, sich nicht weiter rührte und somit ihre Lust noch mehr steigerte.
Ihre Hände ließ sie noch ein wenig tiefer in seine Trunks sinken, umfasste seinen Hintern, ließ ihn aber dann los, denn ihre eigene Erregung hinderte sie beinahe schon daran ihn weiter zu sticheln.
Seine Ohren zuckten wild, als er ihr Stöhnen hörte. Er wollte definitiv mehr davon. Mit einem geübten Griff öffnete er ihren BH, ging direkt einen Schritt nach hinten, nur um ihn dann fast schon gierig abzustreifen. Kurzerhand wurde der BH auf den Boden geworfen. Irgendwie fasziniert von ihren Brüsten, legte er die freie Hand darauf, massierte sie direkt leicht.
Er keuchte ebenfalls, als sie ihre Hände noch tiefer in seine Trunks schob, ihre Finger seinen Hintern umfassten. Seine Hand ließ er auf ihrer Brust liegen, massierte diese stetig weiter, mit der Zeit etwas fester, etwas gieriger.
Die Haut machte ihn mehr als heiß. Wieder drückte er ihren Körper an seinen. Benutzte diesmal aber mehr als seine menschliche Kraft. Er wollte sie spüren, deutlicher spüren. Wieder keuchte er auf, als er ihr Zentrum spürte, welches hart gegen seine Männlichkeit gepresst wurde. Er erhöhte den Druck abermals. Konnte nicht genug bekommen.
Wieder stöhnte sie auf, sie konnte nicht mehr anders, das fühlte sich viel zu gut an. „Inu Yasha …!“, keuchte sie leise seinen Namen, die ersten Worte, die ihr, seitdem das Spiel angefangen hatte, über die Lippen kamen.
Noch nie hatte sie so auf einen Mann reagiert, es war unfassbar. So leidenschaftlich, so heiß, so geil. Sie verlor sich in den Gefühlen, die über sie herein strömten, legte ihre Arme wieder um seinen Hals und zog seinen Kopf näher zu ihrem, sodass sie seinen heißen Atem an ihren Lippen spürte. Aber näher kam sie ihm nicht, wollte, dass er von sich aus weiter machte und wenn sie ihn dazu noch geiler machen musste, als er es schon war.
Ein kleines Grinsen huschte wieder über seine Lippen. Er würde sie so richtig quälen. Er küsste sie nicht, leckte nur langsam über ihre Lippen, er wollte sie wild machen. Wenn sie mehr wollte, musste sie ihm das zeigen. Er würde nun genießen, würde sie warten lassen.
„Du weißt worauf du dich einlässt?“, abermals strich seine Zunge über ihre Lippen, reizten sie, er wollte, dass sie sagte was er machen sollte. Und er würde sie dazu bekommen, da war er sich sicher!
Sie antwortete nicht auf seine Frage, aber sie wusste es und verdammt, es war ihr im Moment so egal! Wie er über ihre Lippen leckte, es war einfach nur … sie fand schon fast keine Worte mehr dafür, aber sie wollte mehr! Warum tat er es nicht einfach? Warum ließ er sie so zappeln? Aber so schnell würde er sie nicht in die Knie zwingen.
Eine Hand löste sie von seinen Schultern, ließ sie über seine Brust, über seinen Bauch streifen, immer weiter abwärts, bis sie bei seiner Trunks ankam. Ganz kurz strich sie noch ein Stück weiter hinunter, fuhr ihm über seine Männlichkeit, wollte ihn immer mehr reizen.
Ein leises Stöhnen entwich ihm. Damit hatte er nicht gerechnet, er dachte sie würde sich etwas mehr zurückhalten. Aber anscheinend wollte sie sich nicht zurückhalten.
Seine Hand verkrampfte sich, als er ihre schmalen Finger an seiner Männlichkeit spürte. Er musste aufpassen, dass er nicht aus Versehen seine Krallen in ihren Arm drückte. Aber auch er wollte sie reizen.
Langsam fing er wieder an über ihren Oberkörper zu streichen, umkreise mit seinen Krallen ihre Brustwarzen, legte seine Hand abermals auf eine ihrer Brüste und massierte diese. Er leckte sich über die Reißzähne, diese würde er noch oft genug benutzen. Ihm gefiel ihre Reaktion, wenn er seine Zähne in ihre Haut drückte.
Wie er sich über seine Zähne leckte … das turnte sie an. Sein Griff um ihren Arm verstärkte sich, sie spürte seine spitzen Krallen, wie sie sich leicht in ihre Haut drückten, aber es tat ihr nicht weh. Und dann musste sie doch laut aufstöhnen, als er sich wieder ihren Brüsten widmete. Oh Gott, er wusste genau, was er machen musste, damit sie auf ihn reagierte, damit sie ihre Fassung verlor.
Er spürte, dass sie immer heißer wurde. Sie konnte nicht mehr all zu lange. Aber er wollte einfach, dass sie auch was machte. Aber bevor sie wieder was machte, wollte er jetzt ihren Mund erkunden.
Ohne jede Vorwarnung drückte er seine Lippen fest auf ihre. Drängte um Einlass, strich mit seiner Zunge über ihre Lippen, zupfte mit seinen Fängen an ihrer Unterlippe.
Seine Hände wanderten wieder zu ihrem Rücken, zogen sie mit einem starken unbarmherzigen Ruck an seinen Körper.
Er fasste eine ihrer Hände, legte sie auf seine Seite. Er hoffte, dass seine Muskeln wieder ihr Feuer auslösen würden. Dass sie wieder neugierig wurde, dass sie wieder mehr wollte.
Endlich spürte sie seine Lippen auf ihren. Sie gab seiner Bitte um Einlass nach, öffnete zaghaft ihren Mund, denn nun wurde sie ein wenig unsicher. Auch als er ihre Hand an seine Seite legte, wusste sie nicht so recht, was sie nun tun sollte. Sie hatte ihn scharf gemacht, okay, aber weiter? Sie hatte so etwas noch nie getan.
Aber sie war neugierig, wollte sehen, was sie noch alles machen konnte. Also ließ sie ihre Hand wieder ein wenig über seine Haut streifen, bis sie den Bund seiner Trunks zwischen den Fingern hatte. Wenn sie ehrlich war, wollte sie schon sehen, was er da noch versteckt hatte.
Er fing an ihren Mund zu erforschen, schmeckte ihren süßen Nektar, stupste dann ihre Zunge an, forderte sie auf mitzumachen.
Leicht keuchte er in den Kuss, als ihre Hand abermals so nahe bei seiner empfindlichsten Stelle war. Dennoch merkte er ihre Unsicherheit, wie sie nun etwas planlos war.
Eine Hand legte er nun auf ihren Hintern, kniff leicht hinein.
Wenn er nun wieder etwas wilder werden würde, was er am liebsten tat, gab es zwei Möglichkeiten. Entweder sie wurde von der Panik gepackt und macht sich aus dem Staub, oder aber es gefiel ihr und auch sie wurde wieder feuriger.
Dennoch küsste er sie weiterhin. Erleichterte den Druck seiner Lippen auf den Ihrigen, küsste sie aber immer noch so leidenschaftlich. Spielte weiterhin mit ihrer Zunge, in der Hoffnung sie würde sich wieder entspannen.
Es zeigte Wirkung, denn Kagome lockerte sich ein wenig. Was konnte schon groß schief gehen? Auslachen würde der Hanyou sie ganz bestimmt nicht, egal was sie tat. Also wollte sie nun doch wieder ein wenig mutiger werden und fuhr mit ihrer Hand abermals vorne in seine Trunks hinein, hatte jedoch nicht vor, ihre Hand so schnell wieder weg zu nehmen.
Immerhin hatte sie schon einiges von Sango und Ayame gehört, wenn sie erzählt hatten. So schwer konnte das nicht sein und Inu Yasha erwies sich als ein sehr guter Lehrer, das musste sie zugeben. Also warum sollte sie nun aufhören? Jetzt, wo es doch erst so richtig interessant wurde.
Er versteifte sich ein wenig, als ihre Hand tiefer in seine Trunks wanderte.
Dann konnte er nicht anders, er stöhnte auf. Stöhnte in den immer noch anhaltenden Kuss. Sie berührte ihn nur und selbst das war für ihn mehr als geil.
Er spürte wie seine Männlichkeit pochte. „Du kleines Biest!“, zischte er. Normal sprechen war nicht mehr drinnen.
Ihre Hand lag dort einfach nur, bewegte sich nicht, aber sie machte auch keine Anstalten, sie dort weg zu bewegen. Doch er genoss das Gefühl, viel zu lange hatte er darauf warten müssen, dann durfte er es genießen.
Er krallte seine Hand in ihren Hintern. Seine Gedanken brannten so langsam durch. Er löste den Kuss, küsste sie den Hals hinunter, um dann wieder in ihre Schulter zu beißen. Er liebte dieses Gefühl an seinen Fängen, wie sich ihre Haut anspannte darunter, wie die Haut drohte zu reißen. Gott ja, er genoss es!

Anhand seiner neuen Reaktionen schloss sie, dass es ihm gefiel, auch wenn sie nichts weiter tat, als ihre Hand still zu halten. Aber vielleicht sollte sie doch noch ein wenig mehr machen? Immerhin biss er ihr wieder in die Schulter, herrlich dieses Gefühl, und auch sein Griff um ihren Hintern wurde erneut fester. Na dann wollte sie ihm doch noch ein wenig mehr ärgern.
Langsam schloss sie ihre Hand um sein liebstes Spielzeug, bewegte diese leicht, wartete gespannt auf seine weitere Reaktion. Hoffte, dass er wieder aufstöhnte, dass er ihr zeigte, dass er sie wollte.
Er knurrte aggressiv auf, stöhnte dann aber direkt, unterbrach den Biss aber nicht. Die Reaktion, dass sie nun auch noch ihre verdammte Hand bewegte, damit seine verdammt nochmal schmerzende Männlichkeit rieb, machte ihn verdammt noch einmal sowas von heiß.
Wie aus Reflex bohrten sich seine Zähne tiefer in ihre Haut. So langsam hatte er sich nicht mehr unter Kontrolle. Und das geschah nicht oft!
Er fing an ihre Seiten entlang zu fahren, strich vorne über ihren Bauch, über ihren Rücken. Kratzte sie ab und an leicht mit seinen Krallen, nur um die Hände danach wieder über ihren Körper wandern zu lassen.
Den Biss aber unterbrach er nicht, er wusste nicht warum dieser innere Drang bestand, aber er wollte diesen Biss auskosten. Er fing an mit seiner Zunge ihre Haut zu verwöhnen. Dann stöhnte er wieder in den Biss hinein.
Er wurde immer aggressiver und sie bekam Angst. Und als der Biss auch stärker wurde, versteifte sie sich kurz. Vielleicht hätte sie es doch nicht machen sollen. Sie zog ihre Hand zurück, aber sie konnte nicht von ihm weichen. Seine Zähne waren an ihrer Schulter, seine Krallen an ihrem Rücken. Sie konnte nicht zurück weichen. Und dann entkam ihr ein ängstliches Keuchen.
Ihr ängstliches Keuchen, ließ seinen Verstand ein wenig zurückkehren. Scheiße! Das war wie verhext! Sobald sie etwas mit ihm machte konnte er nicht mehr. Er durfte sie nun nicht verunsichern. Vorsichtig löste er den Biss, schaute dann auf die Stelle. Es waren doch ziemlich deutlich seine Zähne zu sehen, und an den Stellen wo seine Fänge waren, waren tiefrote Abdrücke. Scheiße!
Er musste liebevoller sein, sie war anscheinend nicht der Typ für seine eigentlich so wilde Art. Schade eigentlich. Er mochte es wenn er so sein konnte. Sein Instinkt war es halt animalisch zu sein.
Er hauchte vorsichtig einen Kuss auf die Bissspuren. Zog sie dann sanft in seine Arme und drückte ihren Kopf in seine Halsbeuge, er musste aber den Gedanken verdrängen, wie es sich wohl anfühlen würde, wenn sie ihn beißen würde.
Er fing an ihr ruhig über den Rücken zu streichen, roch ihre nun recht hohe Unsicherheit. Verdammte Instinkte. Zwar war es immer noch ein unglaublich gutes Gefühl ihren nackten Oberkörper an seinen zu spüren, aber diese Umarmung sollte sie beruhigen. Das gehörte auch dazu. Er musste auch beruhigen können.
Sie beruhigte sich ein wenig und seine Körperwärme löste ihre Anspannung. Er hatte sofort bemerkt, wie unsicher sie geworden war, das rechnete sie ihm wirklich hoch an. Musste nicht jeder tun und sich dann auch noch darum kümmern. Er war wirklich ein süßer Kerl, wenn er keine großen Sprüche klopfte.
Sie hatte ihren Kopf nun in seiner Halsbeuge, sog seinen Duft ein, er roch unglaublich gut, so männlich, so anziehend. Sie fühlte sich sicherer und anscheinend brauchte sie Inu Yasha wirklich nur kleine Zeichen zu geben, wenn ihr etwas zu viel wurde, also konnten sie auch weiter machen, denn es war immer noch zu schön, um auf zu hören.
Ihr Unterleib kribbelte immer noch und sie spürte schon wieder diese neu gefundene Hitze in sich aufkommen. Sie wollte es und zwar genau hier und am Besten schon vorgestern! Sie wollte ihm zeigen, dass sie weiter machen wollte, dass sie noch nicht genug von dem hier hatte. Also drückte sie ihren Lippen an seine Haut, leckte vorsichtig darüber.
Was war nun los? Er hatte sie nicht einmal eine Minute im Arm und direkt war wieder alles gut? Merkwürdiges Mädchen. Aber nicht das er was dagegen hatte.
Er grummelte zufrieden, als sie ihre Lippen gegen seine Hals drückte, er ließ sie wieder ein wenig machen, damit er sie nicht verunsicherte, damit er nichts tat, was sie nicht wollte.
Er neigte den Kopf etwas zur Seite, ging etwas in die Hocke, damit sie besser an seinen Hals kam. Seine Nackenmuskulatur spannte sich an. Ihre Lippen waren so warm, so gut, so atemberaubend. Er würde ihr den Rock noch früh genug entfernen können, wenn sie nun schon wieder weitermachen wollte. Kurz öffnete er ein Auge, schielte zum Bett. Dort konnte er bestimmt auch gut was mit ihr anstellen.
Es war wirklich leichter seinen Hals zu liebkosen, nachdem er in die Knie gegangen war. Aber er hatte aufgehört sie mit seinen Händen und seinem Mund zu verwöhnen. Hatte sie ihn verschreckt? Mit ihrer Reaktion auf ihn? Das hatte sie nicht gewollt.
Noch einen letzten Kuss hauchte sie ihm auf seine Haut, dann löste sie sich von ihm und sah in seine Augen, seine wunderschönen Augen, die drohten sie gefangen zu nehmen.
Er erwiderte ihren Blick genauso intensiv. „Weißt du eigentlich… wie verdammt sexy du aussiehst, wenn du so ohne Oberteil vor mir stehst? Oder muss ich es dir zeigen?!“, seine Stimme war nun wieder dieses Hauchen. Er kleines Grinsen huschte über seine Lippen. Dann blickte er langsam ihren Körper hinunter. Sie sah zum Anbeißen aus, wobei er das ja schon hinter sich hatte.
„Kein Wunder, dass ich so heiß werde… bei dem Anblick…“, das Grinsen wurde ein wenig breiter. Dann fing er an ihre Seiten langsam mit seinem Finger entlang zu fahren. Es waren ganz sanfte Berührungen, ganz sachte, damit diese noch intensiver wahrgenommen wurden.
Eine Gänsehaut überzog ihren Körper. Seine Wörter waren Balsam auf ihrer Seele. Er fand sie sexy, das hatte noch kein Mann zu ihr gesagt. Jetzt war es vollkommen um sie geschehen, sie war hin und weg. Was ein paar süße Worte nur alles ausrichten konnten. Beinahe hasste sie sich dafür, dass sich das Kribbeln von ihrem Unterleib zu ihrem Magen hob.
Er grinste, ging dann in die Hocke, fing an ihren Hals zu küssen, saugte leicht an ihrer Haut schmeckte das Salz ihres Schweißes. „Hier bist du sexy…“, hauchte er gegen ihren Hals. Ging dann weiter nach unten, küsste den Ansatz ihrer Brüste. „Hier bist du auch sexy…“, wieder saugte er leicht an ihrer Haut.
Dann ging er noch etwas weiter in die Hocke. Fing an ihre Brust zu küssen, massierte die Andere gleichzeitig mit seiner Hand.
Er umschloss ihre Brustwarze mit dem Mund, knabberte leicht daran, leckte darüber, küsste sie.
„Hier bist du nicht sexy…“, er legte eine Pause ein, um sie zu ärgern, „Hier bist du absolut heiß…“, hauchte er dann gegen die straffe Haut. Küsste sie wieder dort.
Dann fing er an ihren Bauch zu küssen, leckte langsam darüber, hauchte seinen Atem dagegen. Er umspielte ihren Bauchnabel mit der Zunge, versenkte sie darin, leckte darüber. „Hier bist du auch sexy…“
Er legte seine Hände an ihre Hüfte. Er hatte eine Idee.
Sie glaubte fast gar nicht, was er nun tat. Er zeigte ihr tatsächlich, wie sexy er sie fand, küsste ihren Körper, sagte immer wieder dazu, dass sie genau an dieser Stelle sexy war. Und als er dann bei ihren Brüsten war, diese mit seinen Lippen und Zähnen reizte, mit seiner Hand sie massierte … es war einfach nur unglaublich. Sie konnte gar nicht anders als zu stöhnen.
Ihre Finger verfingen sich wieder in seinen Haaren, hielt sich an ihm fest, denn aufrecht konnte sie bald nicht mehr stehen, ihre Knie wurden immer weicher.
Das Stöhnen ihrerseits bestätigte sein tun. Langsam ging er noch tiefer. Küsste den Stoff ihres Rockes, blieb dann dort. Er löste die Hand von ihrer Brust, zog diese nach unten, wo sie dann unter ihren Rock fuhr. Langsam schob sie diesen nach oben, bis er freie Sicht auf ein Bein hatte. Er legte auch hier die Lippen auf ihre Haut, erst außen, dann wanderte er immer weiter nach innen. Er konnte riechen, wie erregt sie war. Und der Geruch machte es ihm nicht leichter sie zu quälen.
Langsam leckte er eine kleine Spur über die Innenseite ihres Oberschenkels.
Die andere Hand schob sich etwas unter den Bund ihres Rockes, fing langsam an diesen nach unten zu ziehen. Er wollte sie nackt sehen! So schnell wie möglich. Und trotzdem wollte er sie quälen, es in die Länge ziehen, auch wenn er sich selber auch damit quälte.
Kurz schielte er nach oben, hörte aber nicht auf, ihren Schenkel mit Küssen zu verwöhnen. Er konnte sehen was sie für einen String an hatte. Passend zum BH, so ein richtiger Männermagnet. Und der Anblick gefiel ihm.
Quälend langsam zog seine linke Hand ihren Rock immer weiter nach unten.
Kurz hielt sie die Luft an, als sie seine Lippen an ihrem Oberschenkel spürte, wie er sich immer weiter nach innen arbeitete. Himmel sie hielt das nicht mehr lange aus! Sehnte sich nach Erlösung, aber sie wusste instinktiv, dass sie diese nicht sehr bald bekommen würde.
Ein wenig half sie nach, als er ihr den Rock von den Hüften schob mit einer Hand. Je schneller das Teil weg war, umso besser für sie, denn sie war gierig darauf mehr zu erfahren. Wenn sie vorher gewusst hätte, wie geil das sein konnte, dann hätte sie sich niemals geweigert!
Er grinste, sie konnte es kaum abwarten. Er strich mit seiner Zunge nun verdammt nahe an ihrem Zentrum entlang. Drückte dort einen Kuss hin und strich dann mit einer Hand über ihre Mitte. Langsam stand er wieder auf, fuhr mit seiner Nase und dem Mund so nah wie es nur ging an ihrer Mitte vorbei, er liebte diesen Geruch. Küsste sich weiter nach oben, bis er wieder gerade aufgerichtet vor ihr stand.
Ohne Anmeldung packte er sie, hob sie hoch, sodass sie mit ihrem Unterkörper an den seinen prallte. Er keuchte auf, fing dann aber ihre Lippen in einem Kuss ein.
Leicht fing er nun schon an seine Hüften gegen ihre zu reiben. Aber immer noch stand er so da. Wollte sie noch nicht aufs Bett verfrachten. Er drehte sich zu einer anderen Richtung. Ging ein paar Schritte, bevor sie etwas gegen die Wand prallte.
Er zog seine Hüfte ein wenig zurück. Stieß dann aber ruckartig wieder gegen ihre. Stöhnte dabei in den Kuss.
Sie konnte nicht mehr anders, als einmal laut auf zu stöhnen, als er ihr über ihre Mitte strich. Das war einfach nur … geil. Ja, das Wort beschrieb es genau. Doch zu ihrer Enttäuschung erhob er sich nach einer Zeit wieder und sie dachte schon, dass es sich somit erledigt hatte, aber plötzlich hob er sie hoch, drückte sie gegen sich und sie spürte wieder seine heiße Männlichkeit an ihr, wie er sich an ihr rieb. Sie schlang ihre Beine um seine Hüften, damit sie sich halten konnte und ihre Arme schlangen sich um seine Schultern.
Sie ließ sich in einen weiteren Kuss verwickeln, der, nach ihrem Gefühl, noch heißer, drängender und fordernder war, als der Erste. Sie keuchte einmal in den Kuss hinein, als sie gegen die Wand gedrückt wurde. Das Gemäuer war kalt und tat gut auf ihrer erhitzten Haut. Dann stieß er wieder gegen ihren Unterkörper und sie stöhnte mit ihm gemeinsam auf.
Wie lange wollte er sie noch hin halten? Sie wollte ihn, sofort! Das wollte sie ihm auch klar machen und schlang ihre Beine noch ein wenig fester um seine Hüften, drückte ihn somit mehr an sich, forderte ihn auf, endlich das zu tun, was sie wollte.
Er keuchte auf, keuchte in den Kuss hinein, verdammt es fiel ihm nicht leicht. Und es reichte ihm! Er drehte sich um. Mit großen Schritten ging er auf das Bett zu, drückte sie dabei unentwegt gegen seine Hüfte.
Vor dem Bett blieb er stehen. Löste den Kuss und grinste sie fies an. Mit einem Ruck, schubste er sie von sich, sodass sie auf dem Bett landete. Das Grinsen in seinem Gesicht wurden breiter.
Dann lehnte er sich nach vorne, stützte sich auf der Matratze ab und schaute sie voller Lust an.
Irgendwie war sie sich unsicher, wie sie sein Grinsen einschätzen sollte, aber als er sie dann plötzlich aufs Bett schubste, war ihr alles klar. Sie rutschte ein wenig zurück, immer weiter, bis sie bei der Wand ankam. Er folgte ihr aufs Bett und der Blick alleine, den er ihr schenkte, ließ sie vor Erregung erschaudern. Auch ihr huschte ein Grinsen übers Gesicht.
Langsam krabbelte er auf das Bett. Sein Grinsen wurde nun fieser. Er leckte sich über die Lippen, dann über seien Reißzähne und knurrte leise. Seine Haare fielen schwer an seinen Seiten hinab, tauchten sein Gesicht in einen Merkwürdigen Schatten.
Dann packte er sie schnell an einem Fuß, zog sie über die Bettdecke zu sich, leckte sich abermals über die Lippen.
Dann senkte er den Kopf, fing an sie von ihrem Unterschenkel an aufwärts zu küssen. Über ihre Knie, ihre Oberschenkel, wanderte dort auf die Innenseite. Drückte sogar einen Kuss auf ihren String, wurde bei dem Geruch verrückt, zwang sich dann aber dazu weiter nach oben zu wandern. Saß nun über ihr, stützte sich mit den Knien und den Armen ab und schaute ihr in die Augen. Das Grinsen in seinem Gesicht war aber nicht gewichen.
Seine langen Haare verdeckten die Sicht zu den Seiten, sie konnte nur in sein Gesicht schauen.
Sie biss sich auf die Unterlippe, unterdrückte somit ein weiteres lautes Aufstöhnen. Sie konnte nicht mehr, das war einfach zu viel. Die Gefühle in ihr gingen über, egal was er nun machte, oder tat, es war einfach zum in Ohnmacht fallen. Dann, als er ihr den Kuss auf den String drückte, war es vorbei und ihr entfleuchte erneut ein Stöhnen. Sie konnte und wollte es nicht mehr länger unterdrücken. Sie wollte nur noch ihn.
Sie sah in sein Gesicht, als er wieder über ihr war, sein Grinsen war nicht gewichen. „Bitte …!“, mehr brachte sie nicht hinaus. Wenn dieses kleine Wort nicht half, dann vielleicht ihr Ausdruck in den Augen.
„Soso… wir sagen schon bitte…“, grinste er. „Dann will ich der Bitte mal nachkommen.“, auf seine Art und Weise verstand sich. Langsam küsste er sich wieder nach unten. Verwöhnte noch ein wenig ihre Brüste und ihren Bauch.
Dann zog er ihr langsam den String aus, strich ihn über ihre Schenkel, bis er ihn achtlos auf den Boden werfen konnte.
Als er wieder hoch schaute entwich ihm alleine beim Anblick ein kleines Keuchen. Diese Frau war perfekt.
Dann fing er wieder an zu grinsen, küsste die Innenseite ihrer Schenkel, ging ein wenig nach oben, nach unten. Ließ ihr Zentrum aber noch außer Acht, auch wenn der Geruch, der ihm in die Nase stieg, schier unmenschlich war.
Er küsste die Haut knapp oberhalb ihrer Mitte. Leckte auch hier über die Haut.
Sie dachte schon, dass er sie nun endlich erlöste. Er kam ihrer Bitte nach, entfernte das letzte Stück Stoff, das ihren Körper bedeckte, aber dann machte er weiter sie in den Wahnsinn zu treiben. Das durfte doch nicht wahr sein.
Sie hob leicht ihr Becken an, aber er ignorierte ihre intimste Stelle weiterhin, küsste sie nur  rundherum. „Du Schwein!“, zischte sie seufzend und fuhr mit einer Hand wieder in seine Haare.
Er grinste, „Danke…“, meinte er dann. Aber er musste selber zugeben, dass es nicht einfach war. Und jetzt war es auch ihm zu bunt. Er senkte seinen Kopf, sie zog leicht an seinen Haaren, was ihm tierisch gefiel.
Dann ließ er seine Zunge das erste Mal über ihre Mitte wandern. Er hatte direkt das Gefühl, als hätte er gerade eine Droge zu sich genommen. Abermals fuhr seine Zunge über ihre Mitte.
Er fing an fordernder zu werden, leckte mit seiner Zunge mal über die eine Seite, dann über die andere, küsste zwischendurch ihre Schenkel.
Abermals leckte er über ihr Zentrum, drückte seine Zunge ein wenig hinein, keuchte auf. Ihr Geschmack war atemberaubend gut. Seine Ohren fingen wild an zu zucken, er konnte nicht anders, er musste weitermachen.
Nun war es ganz aus mit ihr. Sie konnte sich nicht mehr zurück halten, stöhnte ununterbrochen auf, jedes Mal, wenn sie seine Zunge spürte. Wieder hob sie ihr Becken, drückte sich ihm leicht entgegen und festigte ihren Griff in seinen Haaren. „Oh Gott!“, rutschte es aus ihr hinaus, als sie erneut seine Zunge an ihrer Mitte fühlte.
Er stöhnte auf, als ihr Griff in seinen Haaren noch fester wurde. Sie wollte mehr, er wollte mehr. Er drückte seine Lippen auf ihr Zentrum, drang mit seiner Zunge in sie ein. Er knurrte leise. Seine Lust steigerte sich immer weiter.
Immer fester drückte er seine Lippen gegen ihre Mitte, leckte über ihr Zentrum. Ihr Geschmack, war wie eine Droge.
Seine Zunge drang noch tiefer in sie ein, er wollte sie noch mehr spüren. Seine Lenden schmerzten und selbst seine Trunks begann zu nerven, weil sie eng wurde.
Ruckartig zog er seinen Kopf zurück, schnappte nach Luft, er vergaß sich hier gleich, wenn das so weiter gehen würde. Er schaute nach oben, wollte ihren Blick treffen. Oh Gott, er war einfach nur geil. Sie war einfach nur geil.
Beinahe erleichtert atmete sie auf, als er sich endlich von ihr löste. Wäre das so weiter gegangen, wäre sie explodiert. Er konnte aber auch wirklich mit seiner Zunge umgehen. Wenn das jeder Mann so gut konnte, wie er, dann würde sie niemals wieder etwas anderes wollen.
Sie dachte kurz nach, wusste nicht, ob sie sich trauen sollte, aber sie wollte es, wollte ihn genauso verwöhnen, wie er es eben bei ihr getan hatte. Sie hatte es aber noch nie getan, egal, sie wollte es! Also stützte sie sich auf ihren Ellbogen auf, ehe sie sich ganz aufsetzte und Inu Yasha auf das Bett drückte.
Verwirrt über ihre Tat wehrte er sich nicht, lag nun auf dem Bett. Wann lag er das letzte Mal unten? Was hatte diese Frau nun schon wieder vor? Irgendwie konnte er sich keinen Reim darauf machen.
Er leckte sich über die Lippen, an denen immer noch etwas von ihrer Feuchtigkeit haftete und schloss genüsslich die Augen.
Lange konnte er sich aber nicht mehr zurückhalten, seine Lenden pochten immer stärker, er hatte das Gefühl seine Männlichkeit würde bersten, war er schon jemals so heiß gewesen?
Kagome fing bei seinem Hals an, hauchte ihm kleine, heiße Küsse auf die Haut, arbeitete sich zu seinen Schlüsselbeinen vor, über die Brust hinab zu seinem Bauch. Mit ihrer linken Hand hatte sie sich neben ihn abgestützt.
Ein Grinsen huschte über ihre Lippen, sie hatte seinen fragenden Blick gesehen, er hatte wohl nicht gedacht, dass sie so etwas tun würde, dass sie sich das traute, aber es war ihr egal. Sie wollte ihm das Gegenteil beweisen. Sie konnte zwar nicht behaupten, dass sie es konnte, weil sie es noch nie getan hatte, aber versuchen wollte sie es!
Die Finger ihrer rechten Hand umfassten den Bund seiner Trunks, in der er wohl schon fast keinen Platz mehr hatte, denn seine Männlichkeit drückte schon ziemlich gegen den Stoff. Langsam schob sie das Teil nach unten, wartete darauf, dass er mit half und seine Hüften ein wenig anheben würde.
Er schloss die Augen, atmete etwas schwerer, er genoss es wirklich wenn sie auch mal was machte. Als sie dann aber wirklich schon so weit unten war, dämmerte es ihm was sie vor hatte.
Nein…Nein Nein Nein! Wenn sie das nun machte, dann garantierte er für gar nichts. Und dennoch kam er ihrer stummen Bitte nach und hob seine Hüfte ein wenig an, damit sie ihm endlich seine Trunks entfernen konnte. Es war definitiv angenehmer so.
Er dachte immer der Stoff konnte sich ja dehnen. Falsch gedacht anscheinend.
Kurz schielte er nach unten, in solch einem krassen Zustand hatte er seinen besten Freund noch nicht gesehen. Seine Lenden schmerzten wirklich schon.
Ihre Augen weiteten sich leicht, so etwas hatte sie noch nicht gesehen. Sie zog ihm seine Unterwäsche komplett von den Beinen und schluckte einmal heftig, denn mit so einem … wie sollte sie sagen?, großen Teil hatte sie niemals gerechnet. Vielleicht sah es auch nur so aus, dadurch, dass er schon ziemlich scharf war.
Aber da wollte sie nun durch und zwar so, wie sie es sich gedacht hatte. Sie ließ ihre Finger über seine Oberschenkel streifen, genauso sanft und leicht, wie er es bei ihr getan hatte. Erst dann umschloss sie sein bestes, hartes Stück mit ihrer rechten Hand, ließ sie auf und ab gleiten, reizte ihn, wollte ihn mindestens genauso quälen, wie er sie.
Er stöhnte auf, aus Reflex drückte er seinen Kopf hinten in die Kissen, zog zischend die Luft ein. Verdammt! Verdammt nochmal!
Wenn er schon so reagierte, nur weil sie so sanft seine Oberschenkel entlang fuhr… wie sollte das denn dann noch enden?
Als sie dann sein bestes Stück umschloss, stöhnte er abermals auf. Ihre zierlichen Finger umschlangen seine Männlichkeit. Ihre Bewegungen zwangen ihn förmlich dazu sich zu winden. Wieso verdammt nochmal wirkte sie so auf ihn?
Seine Hände krallten sich in das Lacken, bohrten Löcher hinein. Während er immer wieder zischend nach Luft schnappte. Er presste die Lippen aufeinander, nicht dass ihm wieder ein Knurren entwich, was sich aber schon fast nicht mehr vermeiden ließ.
Sehr schön, dachte sie sich, als er so reagierte. Genau das wollte sie erreichen, aber sie war noch nicht fertig mit ihm, nein, noch nicht.
Sie senkte ihr Kopf nach unten, hauchte ihm ihren Atem auf seinen besten Freund und küsste ihn kurz. Dann ließ sie ihren Blick nach oben gleiten, beobachtete seine Mimik und lächelte. Sie hatte ihn beinahe klein bekommen. Na dann wollte sie doch weiter machen.
Ohne weiter zu zögern umschloss sie seine Männlichkeit mit ihren Lippen, fing an mit ihrer Zunge über sein Spitze zu kreisen, massierte ihn aber weiterhin mit ihrer Hand.
Es ging nicht. Laut stöhnte er auf. Riss mit seinen Krallen ein großes Loch in die Bettdecke, warf seinen Kopf nach links. Er biss sich auf die Unterlippe, bohrte seine Fänge hinein, auch wenn er krampfhaft versuchte sich nicht so stark zu beißen, weil er wusste, dass er dann Bluten würde.
Er keuchte laut, zog wieder zischend die Luft ein.
Er riss dann die Augen auf, irgendwie hatte er ein komisches Gefühl. Er knurrte wieder laut, sodass seine Lungenflügel stark vibrierten.
Sie sollte verdammt nochmal bloß nicht aufhören! Sein kompletter Körper spannte sich an, ihre Zunge, ihre Lippen an seiner Männlichkeit.
Wieder knurrte er laut, seine Krallen bohrten sich immer tiefer in die sowieso schon zerfetzte Bettdecke.
Diesmal zuckte sie nicht zurück, setzte ihre Arbeit fort, denn sie wusste, warum er so reagierte. Es gefiel ihm wohl, was sie hier tat und sie hatte auch nicht vor aufzuhören. Nein, er würde leiden, solange, bis er sie anflehte endlich damit aufzuhören.
Sie machte weiter, führte sein Arbeitsgerät weiter in ihren Mund saugte genüsslich daran, sie hatte Gefallen an dieser Position gefunden.
Wieder ließ sie ihre Zunge mitmachen, fuhr im gleichen Takt wie ihr Mund auf und ab, umspielte immer wieder seine Spitze. Kurz hörte sie auf, damit sie nach Luft schnappen konnte, dabei beobachtete sie ihren Gespielen genau. Es entlockte ihr ein Grinsen zu sehen, wie er die Bettdecke auseinander nahm, sich ein Knurren aus seiner Kehle zwang.
Seine Krallen hatten mittlerweile die Bettdecke durchgearbeitet und waren nun bei der Matratze angekommen.
Wieder knurrte er, nochmals um einiges aggressiver als die letzten Male. Sein Kopf schnellte nach oben. Seine Augen hatten rote Schlieren, fixierten sie, beobachteten jede ihrer Bewegungen.
Er biss sich wieder in die Unterlippe und diesmal hatte es doch echt die Folge, dass er die Haut ein wenig durch stach. Es war ihm aber egal, kurz leckte er sich über die Lippen, entfernte das wenige Blut was an seinen Lippen war.
Sein Körper spannte sich noch mehr an, seine Muskeln zeichneten sich immer stärker ab, an seinen Armen traten bereits die Adern und die Sehnen hervor.
Ein lautes, lang gezogenes Stöhnen verließ seinen Mund. Lange machte er das Spiel nicht mehr mit. Und es war ihm egal, er würde sie nehmen! Hart!
Dass sie so eine Wirkung erzielte, damit hatte sie niemals gerechnet, aber es freute sie auch, denn es war wie eine Bestätigung. Wieder löste sie ihre Lippen kurz von seiner Haut, ließ nur ihre Zunge weiter kreisen, leckte sich dann über ihre Lippen und machte auch schon wieder weiter, wo sie gerade noch aufgehört hatte.
Es reichte, das war ihm definitiv zu viel! Er knurrte abermals auf. Bevor er sie mit einer schnellen Bewegung zu sich nach oben geholt hatte.
Die roten Schlieren in seinen Augen waren nicht verschwunden und würden auch nicht verschwinden. Er war mehr als scharf.
Er presste ihren Unterkörper hart an seinen, mit übermenschlicher Kraft, rieb seine Hüfte an ihrer, spürte ihr heißes Fleisch.
Wieder verbiss er sich in ihrer Schulter, diesmal allerdings in der Anderen, drückte ihre Hüfte immer weiter auf seine.
Seine Männlichkeit drückte sich gegen ihre Mitte. Wieder knurrte er brutal auf, löste den Biss und presste direkt seine Lippen auf ihre. Entfachte einen heißen Kuss.
Während des Kusses, damit sie es ja nicht mitbekam, griff er zu dem kleinen Tischchen neben dem Bett, öffnete dort eine Schublade, aus welcher er eine kleine Verpackung holte.
Er drückte sie dann ein wenig von sich weg. Grinste sie fies an und hielt ihr das Päckchen unter die Nase. „Na? Sind wir so weit?!“, er musste sich zusammenreißen sie jetzt nicht direkt zu nehmen, aber das hätte fatale Folgen.
Sie schluckte zwar einmal, aber dennoch nickte sie. Ja sie war so weit, sie wollte schon seit einer Ewigkeit nichts anderes! Sie beäugte das Päckchen in seiner Hand und war froh, dass er wenigstens daran noch dachte.
Ein wenig Angst hatte sie schon, aber nun konnte sie einfach keinen Rückzieher mehr machen, dafür war sie schon viel zu weit gegangen und immerhin wollte sie ja auch. Also warum einfach aufhören? Sie wollte ihn endlich in sich spüren!
Er grinste, sie war so weit, er sowieso. Schnell öffnete er sich das Päckchen, drückte sie ein wenig zur Seite, damit er es sich dann überstreifen konnte.
Er setzte sich auf, sodass sie automatisch mitgezogen wurde. „Du siehst jetzt was du davon hast mich zu reizen…“, raunte er. Knabberte an ihrem Ohrläppchen und drückte seine Hüfte stark gegen ihre.
Kurz hob er sie etwas an, um sie dann langsam auf seine Hüfte nieder zulassen. Gott war sie eng! Und feucht und heiß!
Er stöhnte direkt auf. Schloss die Augen und legte seinen Kopf in den Nacken. Er gab ihr aber noch halt, wollte noch nicht komplett in sie eindringen.
Aber er konnte nicht warten. Schon nach kurzer Zeit fing er an im Sitzen seine Hüfte zu bewegen, ließ sich dann nach hinten fallen, sodass er sie wieder mit zog.
Er roch ihre Lust, spürte ihr heißes Fleisch um seine Männlichkeit, spürte wie eng sie war. Es war ihm nun so etwas von egal. Mit einem Ruck durchstieß er ihre Unschuld und stöhnte nochmals laut auf, als er in ihr war.
Sie krallte sich an seinen Schultern fest, als sie spürte, wie er in sie eindrang. Zuerst nur ein wenig, ließ ihr wenige Sekunden Zeit, doch er konnte sich nicht mehr zurück halten, sie wurde mitgezogen, lag nun auf ihm, keuchte auf, stöhnte und hatte die Augen geschlossen.
Doch dann drang er ganz in sie ein, ohne Vorwarnung und stöhnte auf. Sie tat es ihm gleich, doch man hörte heraus, dass es ihr ein wenig weh getan hatte. Aber der Schmerz dauerte nicht lange, war nach wenigen Sekunden vorbei und sie konnte sich ganz auf ihn konzentrieren.
„Musst du so eng sein?!“, knurrte er schon fast, bevor er begann sich in ihr zu bewegen. Das Gefühl war unbeschreiblich. Und es war ihm egal. Er wollte sie nun! Er wurde schneller, seine Stöße mal härter mal Schwächer. Dann bewegte er sich mal gar nicht.
Irgendwann drehte er sich, sodass sie unten lag. Er bewegte sich weiter in ihr. Küsste nun aber noch ihren Hals, knabberte an ihren Ohren, leckte über ihre Ohrmuschel.
Er stöhnte in ihr Ohr, hauchte seinen heißen Atem dagegen. Ein weiterer Ruck, er wollte tiefer in ihr sein, wollte sie noch mehr spüren.
Das war der Himmel auf Erden für das Mädchen! Es fühlte sich so unglaublich gut und intensiv an. Ihr wurde immer heißer. Als sie aber seine Frage hörte, schoss ihr doch ein wenig die Schamesröte ins Gesicht. Hatte er sie das nun wirklich gefragt? „Was kann ich denn dafür, dass du so groß bist?“, stöhnte sie zurück.
Als sie wieder die Matratze im Rücken hatte, legte sie ihre Beine um seine Hüfte, verschaffte ihm automatisch mehr Platz, wollte ihn noch tiefer in sich spüren. Ihre Hände lagen auf seinem Rücken, krallte die Nägel in seine Haut, mit jedem Stoß, den er vollführte, tiefer und fester.
Seine Stöße wurden immer intensiver, immer härter, immer fordernder. Er knurrte auf ihre Gegenfrage einfach nur.
Ihre Fingernägel bohrten sich in seine Rückenmuskulatur, was ihn dazu anspornte noch härter zu zustoßen. Da sie nun auch noch ihre Beine um seine Hüfte gelegt hatte, konnte er noch tiefer ins sie stoßen.
Kurz zog er sich komplett aus ihr zurück. Wartete eine Sekunde und stieß dann unbarmherzig wieder in sie. Immer härter, immer schneller.
Sein Stöhnen wurde lauter, sein Atem schwerer. Gott er genoss das hier! Wann hatte er das letzte Mal so intensiven Sex?
Er legte seinen Kopf in den Nacken ihre Fingernägel bohrten sich in sein Fleisch und er stand darauf!
Verdammt, das war nicht mehr zum Aushalten. Das war einfach zu geil, um nicht bald zu kommen. Aber sie wollte noch weiter das alles hier genießen. Seine Stöße, sein Knurren! Das machte sie an. Wenn sie könnte, würde sie das hier so schnell nicht mehr enden lassen!
Er hatte sich ihr entzogen und ein enttäuschtes Seufzen entwich ihr, aber schon stieß er wieder zu und als Dank zerkratzte sie ihm den Rücken. Er wusste wirklich, was er tat, denn das hier, war zwar ihr erstes Mal, hatte es sich aber niemals so geil vorgestellt gehabt.
Ihre Fingernägel kratzen über seinen Rücken, was er jedes Mal mit einem aggressiven Knurren kommentierte. Sie würde sehen was sie davon hatte. Seine Stöße wurden noch einmal um einiges schneller, fester, härter, tiefer.
Sein Kopf drückte sich wieder in ihre Halsbeuge, wo er sich leicht in ihren Hals verbiss. Immer wieder knurrte er, stöhnte und keuchte.
Es hörte sich gedämpft an, ihr Stöhnen, ihr heißer Atem, ihr Körper. Alles machte ihn dermaßen heiß! Lange konnte er das hier nicht mehr durchhalten.
Sein Biss wurde ein wenig fester, fordernder. Dann knurrte er nur wieder.
Einmal wollte er noch fies ein. Wieder entzog er sich ihr. Wartete ein wenig und stieß dann wieder erbarmungslos zu, diese Prozedur wiederholte er bestimmt 10 mal.
Für jedes Mal entziehen und wieder zustoßen, kratzte sie ihn erneut. Sie tat es nicht unbedingt mit Absicht, denn der Ruck, der durch sie ging war einfach zu stark. Aber es war das Beste, was sie jemals gefühlt hatte. Das war einfach ein Traum, zumindest würde sie es denken, wenn sie es nicht so intensiv spüren würde.
Aber nun konnte sie nicht mehr. In ihr zog sich alles zusammen. Sie stöhnte lauter, keuchte schneller, bekam bald keine Luft mehr und dann versteifte sie sich komplett, krallte sich noch fester an den Hanyou, drückte ihn an ihren durchgeschwitzten Körper.
Er spürte wie sie zum Höhepunkt kam, und durch das Zusammenziehen ihres Unterkörpers konnte auch er es nicht mehr aushalten. Er versteifte sich ebenfalls, ergoss sich dann und brach fast über ihr zusammen.
Schwer atmend lag er auf ihr, stützte sich so gut es ging noch ab, aber bei Gott, so wenig Kraft hatte er schon lange nicht mehr nach einem Mal.
Er hörte ihren schweren Atem, das schnelle Herzklopfen. Ihre heißen Körper lagen noch aufeinander.
Dann schlich sich ein Grinsen auf seine Lippen. Er hatte das bekommen, was er wollte. Sein Rücken zog noch etwas und die ganzen kleinen, roten Schlieren waren noch zu sehen, so vermutete er zumindest. Aber das war es wert.
Er grinste sie nun schelmisch an. „Na… sehe ich dich jetzt öfters hier?“, langsam entzog er sich ihr und stand auf. „War echt ganz passabel. Hat Spaß gemacht Kleine… Lange nicht mehr so guten Sex gehabt, Respekt!“, das Grinsen wurde eine Spur breiter und er wollte sich auf den Weg in das kleine Badezimmer machen.
Kagome dachte, dass sie sich verhört hatte. „Wie bitte?“, fragte sie nach und setzte sich auf. Ihre Haare strich sie sich aus dem Gesicht und starrte ihn wütend an. Sie konnte es nicht glauben. Er war doch gerade erst fertig geworden und schon warf er sie aus dem Zimmer? Sie glaubte, dass er einen Stromausfall im Hirn erlitten hatte.
Sie schnappte sich die Decke, hielt sie vor ihren Körper und baute sich vor ihm auf. „Das war also wirklich alles, was du wolltest, ja?“ Rasend vor Zorn suchte sie ihre Klamotten zusammen und kleidete sich Stück für Stück wieder an.
Er grinste, war klar, dass sie so reagieren würde. „Hey hör mal Kleine, das ist mein Beruf. Du hast lediglich eine Sondervorstellung bekommen. Privat können wir das gerne wiederholen.“, er fand sie zu amüsant. Verfolgte sie immer noch, wie sie durch den Raum rannte und sich ankleidete. Ihm machte es nichts aus nackt vor ihr zu stehen, er kannte das und sie hatte ihn ja auch schon nackt gesehen.
Das Grinsen wurde noch breiter. „Du kannst mir jetzt nicht vorhalten das ich ein Arsch bin. Ich habe gearbeitet, ich bin auf der Arbeit, es ist meine Schicht und du wolltest es doch…“
„Moment! Du hast mich hierher ins Zimmer gezerrt, du hast angefangen dich auszuziehen! Und das Privat kannst du sofort wieder schmeißen! Nie wieder! Niemals! Erst friert die Hölle zu!“ Endlich hatte sie ihr Top gefunden, drehte es wieder so, dass sie es sich über den Kopf ziehen konnte, danach suchte sie ihren Rock.
"Du hast nicht einmal gesagt, dass ich aufhören sollte, du hattest lange genug die Chance, Süße!", er grinste abermals. Er liebte solche temperamentvollen Mädchen. "Schade dann nicht, dann kannst du ja nochmal hier vorbeikommen. Wobei ich mein Bett erstmal noch neu beziehen muss.", er reizte sie nun ganz gezielt. "Das wurde ja bei deiner kleinen Aktion beschädigt..." Kurz verschwand er in dem kleinen Badezimmer und wickelte sich ein Handtuch um die Hüfte. "Und ich hab nie gesagt, dass du dich auch ausziehen musst, aber du hast ja auch von dir aus angefangen oder nicht?"
Sie knurrte, würdigte ihn keines Blickes mehr, bis sie endlich ihren Rock in der Hand hielt und sich ihn schnell über ihre Beine zog. Jetzt war sie wenigstens angezogen, nun konnte sie sich ihm entgegen stellen. „Das mag schon sein! Trotzdem hast du mit dem Scheiß angefangen! Und … und …!“ Verdammt! Ihr fiel nichts mehr ein. Doch dann kam ihr die rettende Idee für ihre plötzlich aufkeimende Lust von vorhin. „Ihr Dreckskerle habt doch bestimmt etwas in das Glas geschüttet!“
Sein Grinsen erstarb und wich einer doch etwas verzogenen Miene. „Sag mal… du willst das nicht wahr haben oder? Sowas haben wir hier nicht nötig! Wir sind ein, für dieses Business, ehrliches Geschäft.“, irgendwann war es ihm doch zu bieder. Wie konnte man nur so naiv sein? Warum konnte sie es nicht einfach akzeptieren und dann war das Problem gelöst.
„Hör mal Schnecke, wenn es bei dir alleine schon reicht den Bauch anzuspannen, damit du auf jemanden abfährst, musst du die Folgen dann auch selber tragen. Aber in diesem Haus wird nicht mit Drogen, etc. gearbeitet.“
„Achja… vergiss nicht deine Schuhe!“, mit dem Punkt, dass er angefangen hatte, hatte sie auch vollkommen recht. Aber wenn sie nichts sagte, konnte er ja nicht wissen, dass er aufhören sollte.
Dann lächelte er, ein ehrliches Lächeln. „Außerdem, ich fand es wirklich gut! Und das mit dem Sexy war ernst gemeint! Und du brauchst mir nun nicht erzählen, dass es dir nicht gefallen hat.“
Sie seufzte. Er hatte recht, sie sollte ihre Schuhe wirklich nicht vergessen. Sie zog sich diese über, dann stellte sie sich aufrecht hin. „Sexy hin, sexy her! Das interessiert mich nicht! Ich gehe nun und glaube ja nicht, dass ich hier auch nur einen Yen liegen lassen werde dafür!“ Sie ging zur Türe, öffnete diese, blieb aber noch einmal kurz stehen. „Achja … bevor ich es vergesse … es war ganz … passabel, wie du es genannt hast!“
„Ich hab doch schon gesagt, dass das aufs Haus geht. Wie gesagt, war passabel, da hast du recht. Geht bestimmt noch mehr!“ Sein Grinsen wurde noch einmal um einiges breiter. „Man sieht sich bestimmt in der Sonne wieder, würde ich sagen!“


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